Pressekonferenz von Bundeskanzler Scholz und Corina Reifenstein zum Gespräch des Bundeskanzlers mit Unternehmerfrauen im Handwerk am 7. März 2023

Reifenstein: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, ich danke Ihnen dafür, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben und hierher zu uns nach Cottbus gekommen sind. Wir, das sind gestandene Unternehmerfrauen, die durch die ganzen Facetten des Handwerks etwas zu bieten haben. Ich nenne nur die Bereiche Raumausstatterhandwerk, Bauhandwerk, Ernährungshandwerk. Wir sind heute im Zweiradhandwerk zu Gast. Das Kosmetikhandwerk war heute vertreten. Und natürlich gibt es nicht nur uns Handwerker, wir sind heute stellvertretend für alle Handwerker und Handwerkerinnen in Südbrandenburg.

Ich denke, Herr Bundeskanzler, wir haben Ihnen heute in dem doch sehr lockeren Gespräch unsere Nöte mitteilen und mit auf den Weg geben können. Vor allen Dingen haben wir auch von dem berichtet, was ganz gut gelingt, wo wir gute Erfahrungen haben.
 

Ein globales Thema, das uns alle in Deutschland betrifft, ist der Fachkräftemangel, der natürlich bei uns im Handwerk schon vor Jahren Einzug gehalten hat. Die rückläufigen Zahlen, gerade bei den Auszubildenden, bei Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen, sind ein ganz wichtiges Thema. Das macht uns ganz große Sorgen. Warum macht uns das Sorgen? Weil das einfach ein Thema ist, das man nicht schnell und einfach lösen kann. Dazu braucht es einfach Unterstützung. Dazu braucht es generell Unterstützung bei den Rahmenbedingungen, nicht nur für uns im Handwerk. Aber wir sind ja heute beim Handwerk zu Gast.

Frauen bieten natürlich ‑ das ist so ‑ ein gewisses Potenzial, diese Lücke etwas abzudämpfen und auszufüllen, das heißt als Auszubildende, als Meisterin oder auch als Unternehmerin. Das Interesse für diese Wirtschaft muss schon im Schulalter gelegt werden. Wir brauchen eine frühzeitige Berufsorientierung in allen Schulformen ab der siebten Klasse, um auch junge Frauen für die Herausforderung im Handwerk, überhaupt für die Wirtschaft, zu begeistern. Nur mit einer gezielten Berufsorientierung ist es uns möglich, junge Leute für uns und unsere Arbeit zu begeistern.

Dabei ist natürlich wichtig: Wenn wir Fachkräfte einstellen, dann müssen wir garantieren, dass es möglich ist, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Dafür ist dann wieder ganz wichtig: Die jungen Menschen müssen einfach ein gutes Gefühl haben, wenn ihre Kinder in Kitas oder im Hort abgegeben werden. Darauf müssen wir uns einstellen. Wir brauchen genügend Kitaplätze. Wir brauchen genügend Hortplätze, und es braucht natürlich Öffnungszeiten, die sich an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen. Das heißt, es ist ganz schlecht, wenn ein Kind das letzte Kind in der Kita ist und man es als Mutter oder Vater noch ganz schnell um 16 Uhr abholen muss oder die Kita komplett geschlossen ist. Das sind wirklich Themen, die wir angehen müssen, wo die Politik unterstützend wirken muss.

Dann ist ganz wichtig: Gerade bei Fragen der Existenzgründung wird uns immer wieder gesagt, dass einfach die Bürokratie zu hoch ist, dass es nicht lohnt, sein Geld als Unternehmer oder Unternehmerin zu verdienen. Wir brauchen weniger Verordnungen, weniger Regeln und weniger Vorgaben. Das, was es braucht, ist Freiheit für unternehmerisches Handeln. Das ist eine ganz wichtige Botschaft an die Politik. Die meisten Handwerkerinnen und Handwerker lieben nämlich ihre Arbeit, und sie möchten nichts lieber tun, als nach den besten Lösungen für ihre Kunden zu suchen. Das, was wir nicht möchten ‑ das kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen ‑, ist, im Büro irgendwelche Statistiken und Listen auszufüllen.

Noch einige Worte zu den Handwerksbetrieben hier bei uns im Süden von Brandenburg: Wir haben im Moment 45 000 Menschen, die hier in Südbrandenburg ihr Geld im Handwerk verdienen. Wir haben derzeit 1760 junge Menschen in der Ausbildung. Wir haben im Jahr 2022 4 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Das ist viermal so viel wie die BASF in Schwarzheide. Das heißt, auch wir sind ein starker Wirtschaftszweig.

Das wollen wir bleiben, und das müssen wir bleiben. Nur mit einem starken und gesunden Handwerk ist es möglich, den Strukturwandel voranzutreiben. Wir sind natürlich froh und freuen uns über die Möglichkeit der Neuentwicklung, der Neuentstehung, hier bei uns in der Lausitz. Viele Projekte stehen an. Wir brauchen eine neue LNG-Geschwindigkeit, und zwar nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Genehmigung der anstehenden Projekte ‑ und das gilt nicht nur für die Leuchtturmprojekte, sondern für alle Projekte.

Ich kann nur sagen: Die Handwerkerinnen und Handwerker und die Handwerksbetriebe stehen in den Startlöchern, und wir freuen uns auf die Herausforderung. Dankeschön!

BK Scholz: Schönen Dank für die Einladung und für die Möglichkeit zu sprechen! Das war wirklich ein ganz tolles Gespräch, das ich mit Frauen aus dem Handwerk hier hatte, die mir alle ihre betrieblichen Wirklichkeiten und die ganzen Herausforderungen, vor denen sie stehen, geschildert haben. Vor allem aber hat mich sehr begeistert, mit wie viel Enthusiasmus und Engagement da jeden Tag gearbeitet und sich für andere eingesetzt wird.

Ich bin fest davon überzeugt: Wenn wir all das schaffen wollen, was wir uns für unser Land vorgenommen haben, dann wird das nur gelingen mit einem starken Handwerk, mit vielen Frauen und Männern, die sich für die Handwerksberufe entscheiden und dafür sorgen, dass unsere Vorhaben auch alle gelingen, weil irgendjemand das tut, was wir für unseren Alltag oder aber auch für die großen Vorhaben des Umbaus unserer Volkswirtschaft benötigen.

Deshalb ist ganz klar: Eine der großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, ist genau die, über die wir hier intensiv gesprochen haben, nämlich die Frage: Wie können wir dafür sorgen, dass genügend junge Leute sich für den Beruf entscheiden und dass wir genügend Fachkräfte haben? Da ist auch offensichtlich, dass das besser wird, wenn es uns gelingt, mehr Frauen für Handwerksberufe zu begeistern ‑ auch diejenigen, bei denen man klassischerweise immer denkt, dass da überwiegend Männer tätig sind. Ich bin ganz begeistert, hier mit einer der drei Handwerkskammerpräsidentinnen diskutieren zu können ‑ das ist ja ein Zeichen für Veränderung, die in Deutschland stattfindet. Es wäre aber gut, wenn viele, viele Frauen sich so entscheiden würden ‑ wie übrigens insgesamt, wenn junge Frauen und Männer diesen Weg wählen.

Wir sind alle einig: Berufsorientierung in der Schule ist wichtig ‑ und, wie man manchmal sagen muss, auch noch an den Universitäten. Denn manche, die sich für ein Studium entschieden haben, merken ganz schnell, dass das nicht das Richtige ist ‑ und dann wäre es doch gut, wenn sie sich gut beraten für handwerkliche Karrieren entscheiden würden, die ein gutes Leben ermöglichen, bei dem man seine Talente, seine Fähigkeiten und seine Interessen auch einbringen kann. Umgekehrt gilt das auch: Mit einer handwerklichen Ausbildung soll man und kann man in Deutschland ja auch studieren, kann sich weiterentwickeln. Das ist, glaube ich, auch eine gute Basis für das, was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben.

Deshalb will ich sagen: Wir brauchen ein starkes Handwerk in Deutschland, wir brauchen ein starkes Handwerk, in dem viele Frauen dabei sind ‑ viel mehr, als das heute der Fall ist ‑, und wir müssen sicherstellen, dass wir auch andernorts gucken, wo wir Fachkräfte finden können, wenn das hierzulande nicht reicht. Deshalb will ich aber auch gern die heutige Gelegenheit nutzen, noch einmal für die Berufsausbildung zu werben, die hier von den Betrieben, mit denen ich gesprochen habe, und den Frauen so vorangetrieben wird. Es ist aus meiner Sicht unverändert die wichtigste Ausbildung in Deutschland.

Einig sind wir auch darüber, dass es uns gelingen muss, Bürokratie abzubauen. Das hat die Regierung sich auch vorgenommen. Das hört man von vielen Regierungen. Insofern will ich sagen: Das werden wir auch mit großer Intensität vorantreiben. Es geht außerdem darum, dass wir auch ein bisschen mit Trends brechen, die sich über viele Jahre und Jahrzehnte entwickelt haben. Es ist ja noch kein Fortschritt, wenn das, was man vorher auf langen Papierformularen eingetragen hat, plötzlich digital dokumentiert wird. Vielmehr muss uns Digitalisierung auch ermöglichen, dass viele Schritte wegfallen, dass es schneller und einfacher geht und dass man letztendlich weniger Zeit mit bürokratischer Arbeit verbringt.

Dass es schneller gehen soll, gilt für Genehmigungen, das gilt aber auch für Planungen. Daher hoffe ich sehr, dass wir auch dort mit einer Neubetrachtung von Abläufen, aber auch mit moderner Technik wie künstlicher Intelligenz viele Entscheidungsprozesse so beschleunigen können, dass wir die Deutschlandgeschwindigkeit, die wir bei den LNG-Terminals gezeigt haben, jetzt auch überall sonst sehen wird. Wir haben uns das vorgenommen und werden in diesem Jahr noch viele, viele Gesetze auf den Weg bringen, in denen es genau darum geht, wie wir die Traditionen, die zu viel Zeit kosten, so ändern können, dass wir schneller und zügiger zu Potte kommen ‑ und in diesem Fall ja zur handwerklichen Arbeit. Die Energiewende, die ja was mit Bauen zu tun hat ‑ davon verstehen Sie ganz konkret sehr viel ‑ wird nicht gelingen, wenn niemand auf die Dächer steigt, wenn niemand die neuen Anlagen verbaut und wenn die Gebäude nicht so errichtet werden, dass sie den künftigen Anforderungen entsprechen. Das muss man können, und um dieses Können und die Ehre, die der Beruf ausübt, geht es auch.

Ich glaube auch, dass wir ‑ das will ich hier sehr klar sagen ‑ noch Chancen haben werden, wenn wir bestimmte Einsichten, die wir in diesem Fall sogar seit sehr langer Zeit in Deutschland gehabt haben, auch für die Zukunft fruchtbar machen, nämlich dass Beruflichkeit oft auch ein Kriterium für die Fachlichkeit der Ausführung ist und dass vielleicht nicht alles noch einmal überprüft werden muss, wenn eine Meisterin es macht, und nicht noch 15 weitere Gutachter dazu erforderlich sind. Dass wir das tun wollen, will ich gerne versichern.

Dass, wenn man die Welt und die Herausforderungen, vor denen wir bei der Arbeit und bei der Bewältigung unserer wirtschaftlichen Zukunft stehen, betrachtet, alles miteinander zusammenhängt, haben wir in diesem Gespräch auch sehr klar gesehen. Wenn wir eine gute Kita-Betreuung haben, wenn es genügend Angebote gibt, dann wird es auch gelingen, mehr berufliches Engagement für junge Eltern möglich zu machen. Das ist eine Aufgabe, vor der wir in ganz Deutschland stehen, für die ich mich sehr einsetze und die mir auch sehr, sehr wichtig ist. Es ist ja auch gut zu wissen, dass darüber mittlerweile ein großer Konsens in Deutschland existiert. Wir müssen aus diesem Konsens jetzt aber gelebte Wirklichkeit und Realität machen. Ich will mich jedenfalls sehr dafür einsetzen.

Insofern noch einmal zusammenfassend: Danke für den Besuch! An dem Brot, das ich eben bekommen habe, konnte ich auch schon riechen, dass Handwerk großartige Leistungen zustande bringen kann. Ich werde das nachher auch noch einmal nicht nur mit der Nase testen.

Frage: Es geht ja auch um Equal Pay und Gleichberechtigung; das ist ja ein Thema, das eigentlich schon jahrzehntelang zurückgeht. Warum geht das so zäh voran und was sind eigentlich die größten Hindernisse? Vielleicht „ladies first“, und dann können Sie vielleicht auch noch sagen, worin Sie das größte Problem sehen, das man womöglich sehr leicht aus dem Weg räumen könnte? Auf die Antwort vom Bundeskanzler bin ich natürlich auch gespannt.

Reifenstein: Ich finde das sehr interessant ‑ Sie sind hier ja in Cottbus, und in Cottbus ist es genau umgekehrt. Das heißt, Sie sind hier in einer Stadt, in der die Frau statistisch gesehen mehr verdient als der Mann. Ich bin ja hier zu Hause, und ich weiß: Bei meinen Mitarbeitern wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Mann und Frau verdienen das Gleiche, weil sie nach ihrem Posten, nach dem Job, den sie machen, bezahlt werden. Insofern bin ich, glaube ich, die falsche Ansprechpartnerin; denn ich habe diese Erfahrung nicht.

Zusatz: Sie sehen ja, wie es anderswo in Deutschland ist.

Reifenstein: Das ist richtig, aber Sie sind hier im Süden von Brandenburg. Ich denke, da sind vielleicht einfach noch falsche Bilder im Kopf. Ich denke, das hat auch etwas mit Ost und West zu tun; leider Gottes ist das einfach so. In dieser Beziehung haben wir bei uns im Osten einfach einen größeren Vorsprung. Ich bin so groß geworden, bei uns haben die Frauen schon immer gearbeitet. Das hat sich im Westen einfach erst später entwickelt, und da ist einfach das Denken in den Köpfen vieler männlicher Entscheidungsträger, die dafür verantwortlich sind, noch nicht so weit. Ich kann mich da nur wiederholen ‑ und ich finde das sehr interessant ‑, dass das hier bei uns in Cottbus genau andersherum ist und dass hier vielleicht der Mann um seine Gleichberechtigung bzw. darum kämpfen muss, das Gleiche zu verdienen wie seine weibliche Kollegin.

BK Scholz: Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit gilt in jede Richtung. Das ist so. Aber es ist auf alle Fälle so, dass wir da noch eine große Lücke haben. Die wird ja auch gerade dokumentiert. Heute ist auch noch einmal für den jetzigen Tag gesagt: Je nachdem, wie man statistisch rechnet, ist es ein großer Unterschied, was Frauen und Männer in Deutschland insgesamt verdienen. Das können wir nicht akzeptieren. Das muss sich ändern. Ich sehe, dass es viele Dinge gibt, die man dazu tun kann. Einige haben wir schon gemacht. Wir haben auch Gesetze geschaffen, die letztendlich erst einmal sicherstellen: Das ist nicht erlaubt. Ich habe an manchen davon in anderen Ämtern und Verantwortung mitgeschrieben und sehe auch, dass sie sich auswirken.

Es hilft Transparenz, die wir über die Frage „Wer kriegt was?“ herstellen können, um sicherzustellen, dass man auch etwas dagegen tun kann, dass man für die gleiche Arbeit unfair bezahlt wird und letztendlich nicht daran scheitert, dass man das nicht beweisen kann, obwohl es alle wissen.

Dann geht es natürlich darum, dass wir die Bedingungen verbessern. Viele Berufe, die überwiegend von Frauen ergriffen werden, werden eben auch schlechter bezahlt. Das ist aber nicht Gott gegeben und auch nicht selbstverständlich. Das muss sich ändern. Indem sich das ändert, würde sich auch vieles ändern, was die Bezahlung von Frauen und Männern beträfe. Ich habe gesehen, dass es eine große Veränderung durch die Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro gegeben hat. Das ist ganz besonders in dem Bereich der Fall, wo wenig verdient worden ist, und deshalb ist es überwiegend für Frauen zu Lohnverbesserungen gekommen. Übrigens ist es auch im Osten Deutschlands in ganz großem Umfang zu Lohnverbesserungen gekommen, ohne dass das die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe beeinträchtigt hat, weil der Wettbewerbsbetrieb das ja auch machen muss. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir da auch weiter dranbleiben müssen.

Dann kommt es auch zu dem Thema, über das wir hier auch gesprochen haben: Die Rahmenbedingungen für junge Familien müssen durch mehr Ganztagsangebote besser sein, sodass der Wunsch, den viele Familien haben, Beruf und Familie zu vereinbaren, auch realisiert werden kann. Das kommt dann auch unmittelbar der Gehaltsentwicklung zugute.

Frage: Ich würde gerne wissen wollen: Sie haben vornehmlich Ihre Standpunkte zum Thema Handwerk geäußert. Darf man Ihre Standpunkte auf den gesamten Mittelstand erweitern?

BK Scholz: Klar geht es um den Mittelstand in Deutschland. Um den Mittelstand in Deutschland beneidet uns die ganze Welt. Das merkt man, wenn man so lange als Politiker herumkommt, wie ich das tue. Überall im Ausland sagen die Leute: Ihr mit eurem Mittelstand. Das hätten wir auch gerne! – Das ist auch gar nicht so dahingesprochen. Das gilt für die kleinen Betriebe mit 10, 20, 50 Mitarbeitern. Es gibt aber auch Betriebe, die haben immerhin schon 1000 oder 2000, spielen aber auf dem ganzen Weltmarkt eine Rolle. Und so etwas gibt es in der Häufung, wie das in Deutschland vorkommt, praktisch kein zweites Mal. Insofern ist das schon eine besondere Tradition aus Deutschland, die allerdings, glaube ich, auch sehr von unserer langen handwerklichen Tradition mitgeprägt und geschaffen worden ist, woraus sich manches Unternehmen dieser Art auch entwickelt hat. Für mich ist und bleibt es deshalb eine ganz zentrale Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir diesen Schatz, den wir mit unserem Mittelstand haben, hegen und pflegen.

Schönen Dank!