In Kraft getreten
Neue Regelungen sollen den Einstieg in den öffentlichen Dienst erleichtern und die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten für Beschäftigte verbessern. Dafür modernisiert die Bundesregierung die Bundeslaufbahnverordnung. Die Novelle ist in Kraft getreten.
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Der Zugang zum öffentlichen Dienst soll vereinfacht werden, auch um mehr Personal für die Informationstechnik zu gewinnen.
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Die Novelle der Bundeslaufbahnverordnung ist in Kraft getreten. Damit wird die Personalgewinnung in Bereichen mit hohem Fachkräftebedarf – wie in der Informationstechnik (IT) – erleichtert. Ziel ist es, den Zugang zum öffentlichen Dienst zu verbessern und auch die Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs zu stärken.
Gleichwertigkeit der Bildung
Mit der Novelle wird die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung im öffentlichen Dienst gestärkt. Der Bundeskanzler betont in diesem Zusammenhang regelmäßig, dass praktische und theoretische Begabungen gleich wertvoll sind. Menschen, die eine viel größere praktische als eine theoretische Begabung haben, sollen deshalb gleichermaßen gefördert werden.
Modernisierungsagenda der Bundesregierung
Mit den neuen Regeln der Bundeslaufbahnverordnung setzt die Bundesregierung zugleich einen weiteren Baustein ihrer Modernisierungsagenda für den Staat und die Bundesverwaltung um. Ziel der Agenda ist es, Bürokratie zurückzubauen, Verfahren zu beschleunigen und staatliche Strukturen effizienter zu gestalten.