Joint Statement from the Leaders of France, Germany and the United Kingdom on the Middle East

We, the leaders of France, Germany and the United Kingdom, welcome the tireless work of our partners in Qatar, Egypt and the United States towards an agreement on a ceasefire and the release of hostages. We endorse the joint statement of HH Sheikh Tamim bin Hamad al Thani, President Sisi and President Biden calling for the immediate resumption of negotiations.
We agree that there can be no further delay. We have been working with all parties to prevent escalation and will spare no effort to reduce tensions and find a path to stability. The fighting must end now, and all hostages still detained by Hamas must be released. The people of Gaza need urgent and unfettered delivery and distribution of aid.

We are deeply concerned by the heightened tensions in the region, and united in our commitment to de-escalation and regional stability. In this context, and in particular, we call on Iran and its allies to refrain from attacks that would further escalate regional tensions and jeopardise the opportunity to agree a ceasefire and the release of hostages. They will bear responsibility for actions that jeopardise this opportunity for peace and
stability. No country or nation stands to gain from a further escalation in the Middle East.

President Emmanuel Macron of France
Chancellor Olaf Scholz of Germany
Prime Minister Keir Starmer of the United Kingdom


-Übersetzung des englischen Originals-

Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs zum Nahen Osten

Wir, die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und des Vereinigten Königreichs, begrüßen die unablässigen Bemühungen unserer Partner in Katar, Ägypten und den Vereinigten Staaten um eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand und die Freilassung der Geiseln. Wir unterstützen die gemeinsame Erklärung von Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, Präsident Al-Sisi und Präsident Biden, in der zur sofortigen Wiederaufnahme von Verhandlungen aufgerufen wird. Wir sind uns einig, dass es keine weitere Verzögerung geben darf. Wir arbeiten mit allen Parteien zusammen, um eine Eskalation zu verhindern, und werden alles daransetzen, Spannungen abzubauen und einen Weg hin zu Stabilität zu finden. Die Kämpfe müssen augenblicklich aufhören, und alle Geiseln, die noch von der Hamas festgehalten werden, müssen freigelassen werden. Die Menschen in Gaza benötigen dringend die sofortige und ungehinderte Bereitstellung und Verteilung von Hilfsgütern.

Wir sind zutiefst besorgt angesichts der verschärften Spannungen in der Region und sind geeint in unserem Engagement für Deeskalation und regionale Stabilität. In diesem Zusammenhang rufen wir insbesondere Iran und seine Verbündeten auf, keine Angriffe zu unternehmen, die die regionalen Spannungen weiter verschärfen und die Chance auf eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand und die Freilassung der Geiseln gefährden würden. Sie werden die Verantwortung für Handlungen tragen, die diese Chance auf Frieden und Stabilität gefährden. Kein Land und kein Volk kann von einer weiteren Eskalation im Nahen Osten profitieren.

Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs
Olaf Scholz, Bundeskanzler Deutschlands
Keir Starmer, Premierminister des Vereinigten Königreichs