Neues Update verfügbar

Corona-Warn-App Neues Update verfügbar

Die Corona-Warn-App gibt es jetzt in der  Version 1.2.1. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das Verbesserungen bei der Hintergrundaktualisierung und Risiko-Ermittlung. Darüber hinaus steht die App jetzt in weiteren Sprachen bereit.

Das App-Symbol der Corona-Warn-App auf einem Smartphone-Display.

Die Corona-Warn-App steht jetzt in der Version 1.2.1 zur Verfügung.

Foto: Bundesregierung/Stutterheim

Vorstellung der neuesten Version

Am Donnerstag haben die Entwickler der Corona-Warn-App der Bundesregierung im Haus der T-Systems Multimedia-Solutions in Dresden die neueste Version der Anwendung vorgestellt. Mit dem Update 1.2.1 für die Betriebssysteme Android (Google) und IoS (Apple) stehen neben Verbesserungen im Betriebslauf auch neue und erweiterte Funktionen bereit.

Mehr Sprachen und direkte Kommunikation

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung steht nun ebenfalls in den Sprachen Rumänisch, Bulgarisch und Polnisch bereit. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Verbesserungen eines barrierefreien Angebots bisher fehlende Voiceover-Texte (Bildschirmvorlese-Funktion) ergänzt. Für eine schnellere Kontaktaufnahme mit den Entwicklern bei Fragen zur Corona-Warn-App oder einem möglichen Problem können Nutzerinnen und Nutzer ab sofort mit einem Klick auf die Hotline-Nummer direkt einen Anruf beginnen oder unmittelbar eine E-mail schreiben.

Risiko-Ermittlung verbessert

Mit dem Update der Anwendung wurden auch die Darstellung, Aktualisierung und Benachrichtigung zu einer möglichen Risiko-Begegnung verbessert: So zeigt eine animierte Graphik an, dass die Risiko-Ermittlung aktiv ist. Außerdem zeigt der Hinweis auf eine Risiko-Begegnung auch an, wann zuletzt eine solche stattgefunden hat. Eine weitere Neuerung ist die einmalige Meldung nach der Installation, ob die Hintergrundaktualisierung auf dem Smartphone abgeschaltet oder eingeschränkt ist.

Testfeld der Entwickler

Aktualisierungen von digitalen Anwendungen haben einen komplexen Vorlauf, bei der Corona-Warn-App der Bundesregierung ist dies nicht anders. Am Donnerstag haben die Entwickler dabei einen Blick hinter die Kulissen erlaubt und die T-Systems Mobile Device Cloud in Dresden vorgestellt. Dieses digitale Testfeld erlaubt mobile Tests auf einem breiten Spektrum von Endgeräten. Hier werden auch die Funktionsweise sowie die Kompatibilität der Corona-Warn-App auf den 200 am meisten in Deutschland verbreiteten Smartphones geprüft. Auf jedes Gerät kann dabei separat zugegriffen und die Anwendung unter Echtzeitbedingungen auf mögliche Schwächen oder Fehler getestet werden.

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