Fotoreihe
Essen, 1. September 2022: Die Dialogreihe „KanzlerGESPRÄCH“ führt den Kanzler diesmal in der Ruhrpott. Genug Platz für die rund 150 Gäste bietet das Saana-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein.
Einführende Worte durch Moderatorin Laura Rohrbeck.
Olaf Scholz antwortet auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Sie wollen Antworten zu den verschiedensten Bereichen wie Bildung, soziale Gerechtigkeit, erneuerbare Energien oder dem Krieg in der Ukraine.
Auf die Sorge eines Mannes, der durch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine befürchtet, dass der Krieg eskalieren könnte, antwortet der Bundeskanzler: „Das können wir nicht hinnehmen, dass gewissermaßen wieder versucht wird, mit Gewalt Grenzen zu verschieben. Und das ist der Grund, warum wir uns entschieden haben, anders als in letzten Jahren und Jahrzehnten, zu sagen: Wir helfen der Ukraine nicht nur mit Geld und humanitärer Hilfe, sondern auch mit Waffen.“
Und weiter: „Wer garantiert uns, wenn das einmal erfolgreich ist, dass es nicht den nächsten Fall gibt. Und das ist wirklich der Punkt, wo wir sagen müssen: Damit soll niemand mehr durchkommen, dass er einfach seinen Nachbarn erobert.“
Auf die letzte Frage des Abends, was er sich von den Bürgern dieses Landes wünsche, antwortet Scholz: „Ich wünsche mir, dass wir zusammenhalten und dass wir ein bisschen zuversichtlich sind, wenn es um die Zukunft geht, weil wir uns aufeinander verlassen.“
Zum Schluss bedankt sich der Kanzler für die „sehr interessante, spannende Diskussion, auch mit sehr schwierigen Fragen, die uns alle miteinander umtreiben.“ Er hoffe, „dass wir so eine Gesprächskultur für unser ganzes Land haben. Ich glaube, das würde uns weiterführen. Schönen Dank und tschüss!“
Essen, 1. September 2022: Die Dialogreihe „KanzlerGESPRÄCH“ führt den Kanzler diesmal in der Ruhrpott. Genug Platz für die rund 150 Gäste bietet das Saana-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein.
Einführende Worte durch Moderatorin Laura Rohrbeck.
Olaf Scholz antwortet auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Sie wollen Antworten zu den verschiedensten Bereichen wie Bildung, soziale Gerechtigkeit, erneuerbare Energien oder dem Krieg in der Ukraine.
Auf die Sorge eines Mannes, der durch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine befürchtet, dass der Krieg eskalieren könnte, antwortet der Bundeskanzler: „Das können wir nicht hinnehmen, dass gewissermaßen wieder versucht wird, mit Gewalt Grenzen zu verschieben. Und das ist der Grund, warum wir uns entschieden haben, anders als in letzten Jahren und Jahrzehnten, zu sagen: Wir helfen der Ukraine nicht nur mit Geld und humanitärer Hilfe, sondern auch mit Waffen.“
Und weiter: „Wer garantiert uns, wenn das einmal erfolgreich ist, dass es nicht den nächsten Fall gibt. Und das ist wirklich der Punkt, wo wir sagen müssen: Damit soll niemand mehr durchkommen, dass er einfach seinen Nachbarn erobert.“
Auf die letzte Frage des Abends, was er sich von den Bürgern dieses Landes wünsche, antwortet Scholz: „Ich wünsche mir, dass wir zusammenhalten und dass wir ein bisschen zuversichtlich sind, wenn es um die Zukunft geht, weil wir uns aufeinander verlassen.“
Zum Schluss bedankt sich der Kanzler für die „sehr interessante, spannende Diskussion, auch mit sehr schwierigen Fragen, die uns alle miteinander umtreiben.“ Er hoffe, „dass wir so eine Gesprächskultur für unser ganzes Land haben. Ich glaube, das würde uns weiterführen. Schönen Dank und tschüss!“