Nachhaltig handeln – und zwar gemeinsam

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Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit Nachhaltig handeln – und zwar gemeinsam

Initiativen, die sich zu den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen bekennen und zur Zielerreichung beitragen möchten, können sich auf der Webplattform des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit registrieren. Auch Bundeskanzleramt und Bundespresseamt sind Mitglieder.

1 Min. Lesedauer

Logo des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit

Das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit zielt darauf, Nachhaltigkeit in der Gesellschaft im Rahmen der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele voranzubringen.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit  wurde auf Initiative von Bund und Ländern vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) aufgebaut und startete im September 2022. Seit dem 1. Januar 2025 ist Engagement Global für das Gemeinschaftswerk verantwortlich. 

Die vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (kurz: RENN ), deren Zuständigkeiten sich auf den Norden, die Mitte, den Süden und den Westen Deutschlands erstrecken, sind auch Ansprechpartner für das Gemeinschaftswerk.

Das Gemeinschaftswerk konkret

Die Webplattform des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit macht verschiedene gesellschaftliche und staatliche nachhaltige Aktivitäten sichtbar, vernetzt und inspiriert zu neuem Engagement. Auf Veranstaltungen werden Menschen und Ideen zusammengeführt und neue Allianzen geschmiedet. Durch Aktionswochen , Gemeinschaftsziele, Wettbewerbe und Innovationsprozesse werden Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung entwickelt. 

Jeder kann mitmachen und sich im Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit registrieren . Voraussetzung ist die Zustimmung zur Mitmacherklärung. Diese enthält unter anderem folgende Punkte:

  • Anerkennung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele und der Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.
  • Achtung der Menschenrechte und der demokratischen Grund- und Verfassungsrechten sowie das Eintreten für soziale Gerechtigkeit, um nur einige Kriterien zu nennen.

Die Bundesregierung unterstützt das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit gemeinsam mit Organisationen aus der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Kultur, den Kommunen und den Ländern.