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Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie Nachhaltigkeit online mitgestalten

Deutschland soll nachhaltiger werden – und das so konkret und lebensnah wie möglich. Bis zum 26. Juli 2024 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger online beteiligen. Die Beiträge werden dann für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie ausgewertet.

1 Min. Lesedauer

Online-Beteiligung zur Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie online mitgestalten: Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 26. Juli 2024 einbringen.

Grafik: Bundesregierung

Die Bundesregierung entwickelt die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie gemeinsam mit allen Teilen der Gesellschaft weiter – mit dem Ziel, Nachhaltigkeit konkret und lebensnah umzusetzen. Die Bürgerbeteiligung hat im letzten Jahr mit den Dialogkonferenzen in Berlin und Bremen begonnen.

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie  (DNS) gibt es seit 2002. Sie basiert auf der Agenda 2030. Diese wurde 2015 von den Mitgliedsstaaten der UN ins Leben gerufen und definiert 17 globale Nachhaltgkeitssziele , die Sustainable Development Goals (SDGs). Alle vier Jahre wird die DNS aktualisiert.

Nun wird die Beteiligung online fortgeführt

Mit dem Online-Dialog beginnt nun der zweite Abschnitt der Bürgerbeteiligung. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen sich online zu beteiligen und Ideen zu folgenden Themen, wie Deutschland nachhaltiger werden kann, einzubringen. Der Dialog endet am 26. Juli 2024.

Die gesammelten Beiträge werden von den Fachministerien und dem Bundeskanzleramt für die Weiterentwicklung der DNS ausgewertet. Ende 2024 soll die DNS vom Bundeskabinett beschlossen werden.

Diskussionsgrundlage

Die Grundlage der Online-Beteiligung ist ein Bericht, der als Dialogfassung der DNS PDF, 2 MB, nicht barrierefrei  bezeichnet wird. Dieser Bericht wurde von den Fachministerien unter Federführung des Bundeskanzleramtes erarbeitet und bildet den derzeitigen Stand nachhaltiger Entwicklung in Deutschland ab. 

Der Bericht zeigt anhand von sechs Transformationsbereichen, wo der Handlungsbedarf am dringendsten ist. Weiterhin nennt er fünf Hebel, die für die Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele besonders wichtig sind.            

Die sechs Transformationsbereiche sind: 

  1. Menschliches Wohlbefinden und Fähigkeiten, soziale Gerechtigkeit
  2. Energiewende und Klimaschutz
  3. Kreislaufwirtschaft
  4. Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende
  5. Nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme
  6. Schadstofffreie Umwelt.

Die fünf Hebel lauten:

  1. Internationale Verantwortung und Zusammenarbeit
  2. Finanzen
  3. Forschung, Innovation und Digitalisierung
  4. Governance
  5. gesellschaftliche Mobilisierung und Teilhabe.