Wie Sie Falschmeldungen erkennen - in drei Schritten

Eine Frau am Laptop bei der Bildersuche zum Corona-Virus.

Falsche Behauptungen sind gefährlich: Vor allem in den sozialen Plattformen und in Messenger-Diensten kursieren zahlreiche Gerüchte zum Coronavirus.

Foto: picture alliance / Frank May

Fast alle, die soziale Medien und Messenger-Dienste wie Whatsapp nutzen, kommen derzeit in Kontakt mit Falschmeldungen zu Corona - weitergeleitete Sprachnachrichten, Links zu dubiosen Heilmitteln und falschen Gesundheitstipps oder Videos mit Verschwörungstheorien, was zum Beispiel die Entstehung des Virus und die Ursache der Verbreitung anbelangt. Das Problem ist: Gerade Nachrichten, die im privaten Raum kursieren, werden für besonders glaubwürdig gehalten. Umso wichtiger ist es, nicht im Affekt unseriöse Nachrichten weiterzuverbreiten. 

Kritisch hinterfragen statt weiterleitenÖffnenMinimieren
Quellen prüfenÖffnenMinimieren
Fakten-Checks nutzenÖffnenMinimieren

Leiten Sie fragwürdige Nachrichten nicht weiter. Teilen Sie keine zweifelhaften Inhalte, melden Sie bedenkliche Beiträge. Aufmerksam sein, kritisch nachfragen und sachlich dagegen argumentieren. (Weitere Beschreibung unterhalb des Bildes ausklappbar als "ausführliche Beschreibung")

Informieren Sie sich aktiv und schützen auch andere vor Falschmeldungen

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Foto: Bundesregierung


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