Fotoreihe
Ein Gipfeltreffen der Gruppe der Sieben dauert drei Tage. Doch diesen drei Tagen gehen monatelange Vorbereitungen voraus. Zudem folgen die drei Gipfeltage einem bestimmten Ablauf. Welche Programmpunkte dieser im Wesentlichen vorsieht, sehen Sie am Beispiel des Treffens 2026 unter dem Vorsitz Frankreichs in Évian-les-Bains.
Der G7-Gipfel ist ein dreitägiges Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen sowie Vertretern der Europäischen Union. Da es ein informelles Format ohne feste Örtlichkeiten ist, rotiert der Vorsitz und damit das organisierende Gastgeberland. 2026 war das Frankreich.
Dem Treffen – hier in Évian-les-Bains – gehen monatelange Vorbereitungen durch sogenannte Sherpas voraus. Diese persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs arbeiten Entwürfe für Abschlusserklärungen aus. Levin Holle (M.) ist aktuell deutscher Sherpa für die G7-Treffen. Fachministerinnen und -minister beraten parallel über wichtige Themen.
Das eigentliche Gipfeltreffen beginnt dann mit der Begrüßung durch den Gastgeber – 2026 durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Darauf folgt traditionell das erste Familienfoto, ein Gruppenfoto der G7. Es folgt ein gemeinsames Arbeitsessen, um in vertraulicher Atmosphäre bereits über wichtige Themen zu sprechen.
Dann beginnen die ersten Arbeitssitzungen. Dabei beraten die G7 konkrete Themen.
Am zweiten Gipfeltag stoßen häufig Gäste dazu: Vertreterinnen und Vertreter von internationalen Organisationen sowie Staatschefinnen und -chefs von Partnerländern, wie 2026 der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj.
Zudem gibt es die Möglichkeit, sich bilateral auszutauschen – wie hier der Bundeskanzler 2026 in Évian-les-Bains mit dem britischen Premier Keir Starmer.
Es folgen zusätzliche Arbeitssitzungen, ein weiteres Familienfoto – und Pressekonferenzen.
Am dritten Tag des Treffens beraten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs in weiteren Arbeitssitzungen. Anschließend werden Erklärungen zu ausgewählten Themen veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem gemeinsame Standpunkte und Ziele.
In abschließenden Pressekonferenzen bewerten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs schließlich die Ergebnisse aus Sicht ihres Landes, bevor sie mit ihren Delegationen wieder abreisen.
Der G7-Gipfel ist ein dreitägiges Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen sowie Vertretern der Europäischen Union. Da es ein informelles Format ohne feste Örtlichkeiten ist, rotiert der Vorsitz und damit das organisierende Gastgeberland. 2026 war das Frankreich.
Dem Treffen – hier in Évian-les-Bains – gehen monatelange Vorbereitungen durch sogenannte Sherpas voraus. Diese persönlichen Beauftragten der Staats- und Regierungschefs arbeiten Entwürfe für Abschlusserklärungen aus. Levin Holle (M.) ist aktuell deutscher Sherpa für die G7-Treffen. Fachministerinnen und -minister beraten parallel über wichtige Themen.
Das eigentliche Gipfeltreffen beginnt dann mit der Begrüßung durch den Gastgeber – 2026 durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Darauf folgt traditionell das erste Familienfoto, ein Gruppenfoto der G7. Es folgt ein gemeinsames Arbeitsessen, um in vertraulicher Atmosphäre bereits über wichtige Themen zu sprechen.
Dann beginnen die ersten Arbeitssitzungen. Dabei beraten die G7 konkrete Themen.
Am zweiten Gipfeltag stoßen häufig Gäste dazu: Vertreterinnen und Vertreter von internationalen Organisationen sowie Staatschefinnen und -chefs von Partnerländern, wie 2026 der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj.
Zudem gibt es die Möglichkeit, sich bilateral auszutauschen – wie hier der Bundeskanzler 2026 in Évian-les-Bains mit dem britischen Premier Keir Starmer.
Es folgen zusätzliche Arbeitssitzungen, ein weiteres Familienfoto – und Pressekonferenzen.
Am dritten Tag des Treffens beraten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs in weiteren Arbeitssitzungen. Anschließend werden Erklärungen zu ausgewählten Themen veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem gemeinsame Standpunkte und Ziele.
In abschließenden Pressekonferenzen bewerten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs schließlich die Ergebnisse aus Sicht ihres Landes, bevor sie mit ihren Delegationen wieder abreisen.