Bundeskanzler Merz hat zum Auftakt des bundesweiten Girls’Day – der am 23. April stattfindet – zwanzig Schülerinnen aus drei Berliner Schulen im Bundeskanzleramt empfangen. Nach seiner Begrüßungsrede tauschte sich der Kanzler mit den Teilnehmerinnen in einer Gesprächsrunde aus.
Berlin, 22. April 2026: In diesem Jahr empfing der Kanzler zwanzig Schülerinnen aus drei Berliner Schulen im Bundeskanzleramt – zur Auftaktveranstaltung zum bundesweiten Girls’Day, der am 23. April stattfindet.
Seit über 20 Jahren eröffnet der amtierende Bundeskanzler oder die amtierende Bundeskanzlerin gemeinsam mit der Initiative D21 den Girls’Day. Damit wird die Bedeutung des Aktionstags unterstrichen, der Mädchen ermutigt, ihre beruflichen Möglichkeiten jenseits klassischer Rollenbilder zu entdecken und neue Wege in MINT-Berufe zu gehen.
Im Mittelpunkt des Auftaktprogramms stand ein interaktiver Parcours, an dem fünf Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 (Fsas Technologies, die Bundesdruckerei, HiSolutions, IBM und Pfeifer & Langen) praxisnahe Einblicke in unterschiedliche MINT-Berufe gaben. Die Schülerinnen konnten dabei selbst ausprobieren, Fragen stellen und Technik unmittelbar erleben.
In seiner Begrüßungsrede sprach sich der Bundeskanzler gegen ein zu enges Rollenverständnis aus: „Ich werbe nicht nur dafür, dass junge Frauen in die technischen Berufe gehen, ich werbe auch dafür, dass junge Männer in die sozialen Berufe gehen.“
Eindringlich appellierte der Kanzler an die jungen Frauen und Mädchen, auch mehr Berufe aus dem MINT-Bereich zu ergreifen: „Wir können auf euch nicht verzichten, gerade in den technischen Berufen. Ich werbe sehr dafür, dass wir das gemeinsam besser machen in Deutschland!“
Berlin, 22. April 2026: In diesem Jahr empfing der Kanzler zwanzig Schülerinnen aus drei Berliner Schulen im Bundeskanzleramt – zur Auftaktveranstaltung zum bundesweiten Girls’Day, der am 23. April stattfindet.
Seit über 20 Jahren eröffnet der amtierende Bundeskanzler oder die amtierende Bundeskanzlerin gemeinsam mit der Initiative D21 den Girls’Day. Damit wird die Bedeutung des Aktionstags unterstrichen, der Mädchen ermutigt, ihre beruflichen Möglichkeiten jenseits klassischer Rollenbilder zu entdecken und neue Wege in MINT-Berufe zu gehen.
Im Mittelpunkt des Auftaktprogramms stand ein interaktiver Parcours, an dem fünf Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 (Fsas Technologies, die Bundesdruckerei, HiSolutions, IBM und Pfeifer & Langen) praxisnahe Einblicke in unterschiedliche MINT-Berufe gaben. Die Schülerinnen konnten dabei selbst ausprobieren, Fragen stellen und Technik unmittelbar erleben.
In seiner Begrüßungsrede sprach sich der Bundeskanzler gegen ein zu enges Rollenverständnis aus: „Ich werbe nicht nur dafür, dass junge Frauen in die technischen Berufe gehen, ich werbe auch dafür, dass junge Männer in die sozialen Berufe gehen.“
Eindringlich appellierte der Kanzler an die jungen Frauen und Mädchen, auch mehr Berufe aus dem MINT-Bereich zu ergreifen: „Wir können auf euch nicht verzichten, gerade in den technischen Berufen. Ich werbe sehr dafür, dass wir das gemeinsam besser machen in Deutschland!“