Fotoreihe
Die Bundesregierung trifft sich zur jährlichen Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. Dort stehen neben Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit auch Technologie und Forschung sowie Bürokratieabbau im Fokus der Beratungen. Die Klausur in Bildern.
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Neuhardenberg, 25. August 2026: Zum Auftakt der zweitägigen Klausurtagung des Bundeskabinetts betonte Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Statement, dass im Mittelpunkt der Beratungen die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum stünden.
Der Staat müsse dafür die notwendigen und richtigen Voraussetzungen schaffen. Deutschland könne im globalen Wettbewerb bestehen und sogar Vorbild sein, zeigte sich der Kanzler zuversichtlich.
An der Klausurtagung nehmen alle Kabinettsmitglieder der Bundesregierung teil – darunter auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.
Kanzleramtsministerin Warken tauschte sich vor Beginn der ersten Arbeitssitzung mit Bundesgesundheitsminister Linnemann, Bundesinnenminister Dobrindt, Bundeskanzler Merz und Staatsminister Krichbaum aus. Bei den Themen Rente, Gesundheit, Steuern sowie innerer und äußerer Sicherheit seien wichtige und richtige Weichen gestellt worden, hob der Kanzler im Statement hervor. Nun ginge es darum, Deutschlands Wirtschaftsmodell in die neue Zeit zu führen.
Bundesaußenminister Wadephul im Gespräch mit Bildungsministerin Prien, Bundesverteidigungsminister Pistorius und Kanzlerberater Sautter. Mit Blick auf Deutschlands Sicherheit nannte der Kanzler drei Grundsätze: Deutschland bleibt ein sicheres Land. Deutschland schreckt ab. Und: Deutschland hält Kurs.
Dem Kabinett war eine Vielzahl an Perspektiven auf die anstehenden Themen wichtig. An der zweitägigen Klausurtagung nahmen daher Gastredner teil, die internationale Unternehmen, das Handwerk, Start-ups und Kapitalgeber repräsentierten.
Zu den Gästen gehörten Aidan Gomez vom Unternehmen Cohere sowie Siemens-CEO Roland Busch. Ihr Input galt den Themen industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Schlüsseltechnologien.
Das Familienfoto ist traditioneller Bestandteil einer jeden Kabinettsklausur. Dafür kam das Bundeskabinett am Schloss Neuhardenberg zusammen.
Am späten Nachmittag des ersten Klausurtages standen die Themen Innovationen und Technologie auf der Agenda. Dass diese in Wirtschaft und Staat funktionieren, erfuhren die Kabinettsmitglieder bei einer Flugpräsentation des Münchner Start-ups Tytan Technologies, die eine Abfangdrohne präsentierten.
Neue Technologien wie diese können Deutschland sicherer machen. Bundeskanzler Friedrich Merz konnte sich von der Technologie vor Ort selbst ein Bild machen.
Neuhardenberg, 25. August 2026: Zum Auftakt der zweitägigen Klausurtagung des Bundeskabinetts betonte Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Statement, dass im Mittelpunkt der Beratungen die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum stünden.
Der Staat müsse dafür die notwendigen und richtigen Voraussetzungen schaffen. Deutschland könne im globalen Wettbewerb bestehen und sogar Vorbild sein, zeigte sich der Kanzler zuversichtlich.
An der Klausurtagung nehmen alle Kabinettsmitglieder der Bundesregierung teil – darunter auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.
Kanzleramtsministerin Warken tauschte sich vor Beginn der ersten Arbeitssitzung mit Bundesgesundheitsminister Linnemann, Bundesinnenminister Dobrindt, Bundeskanzler Merz und Staatsminister Krichbaum aus. Bei den Themen Rente, Gesundheit, Steuern sowie innerer und äußerer Sicherheit seien wichtige und richtige Weichen gestellt worden, hob der Kanzler im Statement hervor. Nun ginge es darum, Deutschlands Wirtschaftsmodell in die neue Zeit zu führen.
Bundesaußenminister Wadephul im Gespräch mit Bildungsministerin Prien, Bundesverteidigungsminister Pistorius und Kanzlerberater Sautter. Mit Blick auf Deutschlands Sicherheit nannte der Kanzler drei Grundsätze: Deutschland bleibt ein sicheres Land. Deutschland schreckt ab. Und: Deutschland hält Kurs.
Dem Kabinett war eine Vielzahl an Perspektiven auf die anstehenden Themen wichtig. An der zweitägigen Klausurtagung nahmen daher Gastredner teil, die internationale Unternehmen, das Handwerk, Start-ups und Kapitalgeber repräsentierten.
Zu den Gästen gehörten Aidan Gomez vom Unternehmen Cohere sowie Siemens-CEO Roland Busch. Ihr Input galt den Themen industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Schlüsseltechnologien.
Das Familienfoto ist traditioneller Bestandteil einer jeden Kabinettsklausur. Dafür kam das Bundeskabinett am Schloss Neuhardenberg zusammen.
Am späten Nachmittag des ersten Klausurtages standen die Themen Innovationen und Technologie auf der Agenda. Dass diese in Wirtschaft und Staat funktionieren, erfuhren die Kabinettsmitglieder bei einer Flugpräsentation des Münchner Start-ups Tytan Technologies, die eine Abfangdrohne präsentierten.
Neue Technologien wie diese können Deutschland sicherer machen. Bundeskanzler Friedrich Merz konnte sich von der Technologie vor Ort selbst ein Bild machen.