deutsche hilfe fuer simbabwe

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das bundesministerium fuer wirtschaftliche zusammenarbeit
teilt mit:

mittel in hoehe von 40,95 mill. dm in der finanziellen und
15 mill. dm in der technischen zusammenarbeit wird die
bundesrepublik deutschland fuer entwicklungsvorhaben in
simbabwe 1988 bereitstellen. dies ist das ergebnis von
regierungsverhandlungen, die in harare zu ende gingen.
schwerpunkt der deutschen hilfe ist weiterhin die foerderung
der "communal areas", der von der schwarzen bevoelkerung
bewohnten gebiete. dabei geht es vor allem um den
ausbau des nachrichtenwesens, ein importprogramm
von maschinen fuer die bauindustrie, die simbabwische
wohnungsbauprogramme durchfuehrt, sowie die laendliche
entwicklung. besondere bedeutung hat dabei die
foerderung der frauen.
ein bereits laufendes programm des laendlichen wegebaus
zum neu- und ausbau laendlicher strassen flankiert diese
massnahmen. die simbabwische seite stellt die zur wartung
noetigen mittel bereit. bei der ausbildung des notwendigen
fachpersonals hilft die bundesregierung.
ausserdem wird die beratung der landtechnikschule in
bearbeitungsmethoden zur erhaltung der bodenfruchtbarkeit
fortgesetzt. untersuchungen zur nutzung heimischer kohle
dienen der eindaemmung der durch brennholzgewinnung
verursachten bodenerosion. unabhaengig davon sollen die
mittel der technischen zusammenarbeit in zukunft auf
den ausbau des beruflichen bildungswesens konzentriert
werden.