deutsche entwicklungshilfe fuer den suedpazifik

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das bundesministerium fuer wirtschaftliche zusammenarbeit
teilt mit:

die bundesrepublik deutschland wird die
entwicklungszusammenarbeit mit den staaten des suedpazifik
intensiviern. in zukunft will sie dabei ihre hilfe fuer
staaten wie papua-neuguinea, tonga und westsamoa enger mit
australien, neuseeland und japan abstimmen. dies erklaerte
der parlamentarische staatssekretaer beim bundesminister
fuer wirtschaftliche zusammenarbeit, volkmar koehler, nach
seiner rueckkehr aus australien in bonn.
bei der juengsten asien-pazifik-reise des bundeskanzlers
hatte staatssekretaer koehler in australien ein
ausfuehrliches gespraech mit dem leiter der australischen
entwicklungsbehoerde. beide seiten stimmen darin ueberein,
dass das entwicklungsprogramm der vereinten nationen (undp)
den geeigneten rahmen fuer die koordinierung der anstrengungen
verschiedener entwicklungshilfegeber biete.
im rahmen der deutschen entwicklungshilfe sind, so
staatssekretaer koehler, kirchen und
nichtregierungsorganisationen besonders geeignet, die inselstaaten
des suedpazifiks zu unterstuetzen. gerade bei kleinen staaten
zaehlen weniger der umfang als ein auf die jeweiligen
besonderen verhaeltnisse abgestimmter einsatz der hilfe.
"dafuer sind die nichtregierungsorganisationen spezialisten."