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Vatikanstadt, 7. Oktober 2021: Die Kanzlerin ist in Rom und besucht zunächst den Petersdom.
Der Berliner Kunsthistoriker Horst Bredekamp erläutert den einzigartigen Bau. Begleitet wird die Kanzlerin von ihrem Ehemann Joachim Sauer.
Unter dem Petersdom wurden bei Ausgrabungen um 1950 Gräber aus dem Römischen Reich freigelegt. Darunter vermutet man das Grab des Apostels Petrus.
Zu den bedeutendsten Werken des Petersdom zählt Michelangelos Pietà. Mit Mitte zwanzig erschuf der Bildhauer die Skulptur. Ihre Fertigstellung wird auf um 1500 geschätzt.
Danach wird die Kanzlerin zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus empfangen.
Sie habe mit Franziskus über weltweite politische Herausforderungen wie den Klimawandel, aber auch Herausforderungen der Kirche gesprochen, so Merkel nach dem Gespräch.
Im Anschluss geht es in den Palazzo Chigi, dem Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten.
Dort wird die Kanzlerin von Italiens Regierungschef Mario Draghi begrüßt.
Bei einem Arbeitsmittagessen tauschen sich Merkel und Draghi über verschiedene aktuelle Themen aus.
Angela Merkel freut sich schon auf ihre Zeit nach der Kanzlerschaft, wenn sie als Privatperson zurückkehrt in die Stadt. "Meine Liebe zu Italien werde ich in ganz anderer Form noch leben können, wenn ich nicht mehr Bundeskanzlerin bin", sagt sie.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz lobt Draghi die Kanzlerin für ihre Verdienste um die Europäische Union. Sie habe eine "ganz entscheidende Rolle gespielt bei der Ausgestaltung der Zukunft Europas in ihren 16 Jahren", so Draghi.
Am Nachmittag trifft die Kanzlerin vor dem Kolosseum erneut auf Papst Franziskus.
Sie nimmt an der Abschlussveranstaltung des Friedenstreffens der Gemeinschaft Sant' Egidio teil.
Neben dem Oberhaupt der katholischen Kirche spricht auch Bundeskanzlerin Merkel zu den Gästen.
Die Gemeinschaft Sant' Egidio war und ist an zahlreichen erfolgreichen Friedensverhandlungen beteiligt und organisiert seit 1986 die jährlichen Friedenstreffen.
Vatikanstadt, 7. Oktober 2021: Die Kanzlerin ist in Rom und besucht zunächst den Petersdom.
Der Berliner Kunsthistoriker Horst Bredekamp erläutert den einzigartigen Bau. Begleitet wird die Kanzlerin von ihrem Ehemann Joachim Sauer.
Unter dem Petersdom wurden bei Ausgrabungen um 1950 Gräber aus dem Römischen Reich freigelegt. Darunter vermutet man das Grab des Apostels Petrus.
Zu den bedeutendsten Werken des Petersdom zählt Michelangelos Pietà. Mit Mitte zwanzig erschuf der Bildhauer die Skulptur. Ihre Fertigstellung wird auf um 1500 geschätzt.
Danach wird die Kanzlerin zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus empfangen.
Sie habe mit Franziskus über weltweite politische Herausforderungen wie den Klimawandel, aber auch Herausforderungen der Kirche gesprochen, so Merkel nach dem Gespräch.
Im Anschluss geht es in den Palazzo Chigi, dem Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten.
Dort wird die Kanzlerin von Italiens Regierungschef Mario Draghi begrüßt.
Bei einem Arbeitsmittagessen tauschen sich Merkel und Draghi über verschiedene aktuelle Themen aus.
Angela Merkel freut sich schon auf ihre Zeit nach der Kanzlerschaft, wenn sie als Privatperson zurückkehrt in die Stadt. "Meine Liebe zu Italien werde ich in ganz anderer Form noch leben können, wenn ich nicht mehr Bundeskanzlerin bin", sagt sie.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz lobt Draghi die Kanzlerin für ihre Verdienste um die Europäische Union. Sie habe eine "ganz entscheidende Rolle gespielt bei der Ausgestaltung der Zukunft Europas in ihren 16 Jahren", so Draghi.
Am Nachmittag trifft die Kanzlerin vor dem Kolosseum erneut auf Papst Franziskus.
Sie nimmt an der Abschlussveranstaltung des Friedenstreffens der Gemeinschaft Sant' Egidio teil.
Neben dem Oberhaupt der katholischen Kirche spricht auch Bundeskanzlerin Merkel zu den Gästen.
Die Gemeinschaft Sant' Egidio war und ist an zahlreichen erfolgreichen Friedensverhandlungen beteiligt und organisiert seit 1986 die jährlichen Friedenstreffen.