Europäischer Rat in Nizza 2000 - Vertrag von Nizza

(v.l.n.r.) Bundeskanzler Gerhard Schröder, der Staatspräsident der Republik Frankreich, Jacques Chirac, der Premierminister der Republik Frankreich, Lionel Jospin, und der Bundesminister des Auswärtigen, Joschka Fischer. 

Frankreich übernimmt bereits zum 13. Mal die EU-Ratspräsidentschaft. Ein Datum, das während einer französischen Ratspräsidentschaft in die EU-Geschichte eingeht, ist der 11. Dezember 2000: Die Staats- und Regierungschefs beschließen den Vertrag von Nizza. Von deutscher Seite dabei: Der damalige Bundeskanzler Schröder (1.v.l.) und Außenminister Fischer (4.v.l.), hier mit Frankreichs Staatspräsident Chirac (2.v.l.) und Premierminister Jospin (3.v.l.). Das Abkommen leitet Reformen ein, um die Europäische Union vor allem auf die bevorstehende Ost- und Süderweiterung vorzubereiten. Denn zu den damals 15 EU-Mitgliedsländern sollten zwölf weitere hinzukommen. 

Foto: Bundesregierung/Stutterheim