Berlin, 21. Juni 2021: Die Kanzlerin wurde live zugeschaltet, als am Montag – nach mehrjähriger Vorarbeit – das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung eröffnet wurde. Mit dem Zentrum erhielt Deutschland einen einzigartigen Lern- und Erinnerungsort, der Zwangsmigrationen in Geschichte und Gegenwart ins Zentrum stellt.
Italiens Ministerpräsident Mario Draghi war erst der zweite Gast in diesem Jahr, den Bundeskanzlerin Merkel wieder physisch empfing, was nicht nur die anwesenden Journalisten erfreute.
Sie tauschte sich mit ihm über bevorstehende Themen des Europäischen Rates Ende dieser Woche aus. Im Mittelpunkt steht dort die Pandemie sowie die Migration – hier sei man sich einig, dass die Situation in den Herkunftsländern verbessert werden müsse.
Berlin, 22. Juni 2021: Zusammen mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, trat die Kanzlerin am Dienstag nach ihrem Gepräch über den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) vor die Presse.
Ursula von der Leyen ist „mit einer guten Botschaft im Gepäck“ gekommen, erklärte die Bundeskanzlerin. Die EU-Kommission hat die deutschen Vorhaben positiv bewertet. Im Fokus des deutschen Aufbau- und Resilienzplans stehen Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz.
Berlin, 23. Juni 2021: Vermutlich zum letzten Mal während ihrer Amtszeit nahm die Kanzlerin am Mittwoch an einer Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag teil und stellte sich den Fragen der Abgeordneten.
In ihrem Eingangsstatement ging sie auch auf die aktuelle Corona-Pandemie ein und bewertete diese als Kraftanstrengung der ganzen Gesellschaft.
Am Nachmittag wurde Bundeskanzlerin Merkel im Auswärtigen Amt zur 2. Libyen-Konferenz erwartet.
Das Treffen auf Ebene der Außenminister sucht nach Maßnahmen zur Stabilisierug des vom Bürgerkrieg betroffenen nordafrikanischen Landes. Eingeladen zu der Konferenz hatte das Auswärtige Amt gemeinsam mit den Vereinten Nationen.
Im Anschluss empfing die Kanzlerin noch Teilnehmer der Libyen-Konferenz im Bundeskanzleramt. Zunächst US-Außenminister Antony Blinken,
und später noch Libyens Übergangsministerpräsident Abdulhamid Dbeiba.
Berlin, 24. Juni 2021: In ihrer Regierungserklärung im Vorfeld des Europäischen Rates rief Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, die gemeinsame Handlungsfähigkeit der EU zu stärken und Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen.
Beim am Nachmittag in Brüssel begonnen EU-Rat ging es unter anderem um das digitale COVID-Zertifikat, den gemeinsamen EU-Standard für Geimpfte, Getestete und Genesene, welches ab 1. Juli EU-weit verbindlich gelten soll. In Deutschland wurden bereits fast 30 Millionen Dokumente vergeben.
Die EU-Staats- und Regierungschefs berieten auch über das Verhältnis zur Türkei und Russland. Vorschläge der EU-Kommission zur Verlängerung des Flüchtlingsabkommens unterstützten die 27 Mitgliedstaaten, berichtete Bundeskanzlerin Merkel nach den Gesprächen.
Berlin, 21. Juni 2021: Die Kanzlerin wurde live zugeschaltet, als am Montag – nach mehrjähriger Vorarbeit – das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung eröffnet wurde. Mit dem Zentrum erhielt Deutschland einen einzigartigen Lern- und Erinnerungsort, der Zwangsmigrationen in Geschichte und Gegenwart ins Zentrum stellt.
Italiens Ministerpräsident Mario Draghi war erst der zweite Gast in diesem Jahr, den Bundeskanzlerin Merkel wieder physisch empfing, was nicht nur die anwesenden Journalisten erfreute.
Sie tauschte sich mit ihm über bevorstehende Themen des Europäischen Rates Ende dieser Woche aus. Im Mittelpunkt steht dort die Pandemie sowie die Migration – hier sei man sich einig, dass die Situation in den Herkunftsländern verbessert werden müsse.
Berlin, 22. Juni 2021: Zusammen mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, trat die Kanzlerin am Dienstag nach ihrem Gepräch über den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) vor die Presse.
Ursula von der Leyen ist „mit einer guten Botschaft im Gepäck“ gekommen, erklärte die Bundeskanzlerin. Die EU-Kommission hat die deutschen Vorhaben positiv bewertet. Im Fokus des deutschen Aufbau- und Resilienzplans stehen Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz.
Berlin, 23. Juni 2021: Vermutlich zum letzten Mal während ihrer Amtszeit nahm die Kanzlerin am Mittwoch an einer Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag teil und stellte sich den Fragen der Abgeordneten.
In ihrem Eingangsstatement ging sie auch auf die aktuelle Corona-Pandemie ein und bewertete diese als Kraftanstrengung der ganzen Gesellschaft.
Am Nachmittag wurde Bundeskanzlerin Merkel im Auswärtigen Amt zur 2. Libyen-Konferenz erwartet.
Das Treffen auf Ebene der Außenminister sucht nach Maßnahmen zur Stabilisierug des vom Bürgerkrieg betroffenen nordafrikanischen Landes. Eingeladen zu der Konferenz hatte das Auswärtige Amt gemeinsam mit den Vereinten Nationen.
Im Anschluss empfing die Kanzlerin noch Teilnehmer der Libyen-Konferenz im Bundeskanzleramt. Zunächst US-Außenminister Antony Blinken,
und später noch Libyens Übergangsministerpräsident Abdulhamid Dbeiba.
Berlin, 24. Juni 2021: In ihrer Regierungserklärung im Vorfeld des Europäischen Rates rief Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, die gemeinsame Handlungsfähigkeit der EU zu stärken und Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen.
Beim am Nachmittag in Brüssel begonnen EU-Rat ging es unter anderem um das digitale COVID-Zertifikat, den gemeinsamen EU-Standard für Geimpfte, Getestete und Genesene, welches ab 1. Juli EU-weit verbindlich gelten soll. In Deutschland wurden bereits fast 30 Millionen Dokumente vergeben.
Die EU-Staats- und Regierungschefs berieten auch über das Verhältnis zur Türkei und Russland. Vorschläge der EU-Kommission zur Verlängerung des Flüchtlingsabkommens unterstützten die 27 Mitgliedstaaten, berichtete Bundeskanzlerin Merkel nach den Gesprächen.