Berlin, 15. Oktober 2018: Standfestigkeit der Europäischen Union bei den Verhandlungen zum Brexit - das fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag beim Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA.
Merkel macht deutlich, dass für sie die Integrität des EU-Binnenmarktes von entscheidender Bedeutung sei. Der Binnenmarkt dürfe durch den britischen Austritt aus der EU nicht zerstört werden.
Berlin, 16. Oktober 2018: Kanzlerin Merkel trifft Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg im Kanzleramt. Beiden sprechen am Abend auf dem Weltgesundheitsgipfel.
Gesundheit sei eine wesentliche Voraussetzung für Wohlergehen, Wohlstand und ein würdevolles Leben, betont Merkel bei der Veranstaltung am Abend.
Berlin, 17. Oktober 2018: Das Kabinett beschließt am Mittwoch neue Maßnahmen für eine bessere Verkehrssicherheit. Dazu gehören verbindlich vorgeschriebene Fahrerassistenzsysteme für Lkw und Busse.
Am Mittag hält die Bundeskanzlerin eine Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Rat und dem anschließenden Asien-Europa-Gipfel.
Ein wichtiges Thema wird dann der Brexit sein. Die Chance, rechtzeitig ein gutes und tragfähiges Austrittsabkommen hinzubekommen, sei nach wie vor da, unterstreicht die Kanzlerin.
Brüssel, 18. Oktober 2018: Merkel mit der britischen Premierministerin May. Die Verhandlungen über ein Brexit-Austrittsabkommen befinden sich in der entscheidenden Phase. Am 29. März 2019 endet die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens.
Darüber hinaus beschäftigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel mit den Themen Migration und Innere Sicherheit.
Die Gipfel-Teilnehmer verständigten sich darauf, die Beziehungen zu den nordafrikanischen Staaten zu vertiefen. Merkel kündigt für Februar ein Treffen der Europäischen Union mit der Arabischen Liga an.
Brüssel, 19. Oktober 2018: Zum ASEM-Gipfel am Freitag kommen Vertreter von 51 europäischen und asiatischen Staaten zusammen.
Die Diskussionen im Rahmen des Gipfels befassen sich mit dem übergeordneten Thema "Europa und Asien: globale Partner für globale Herausforderungen".
Berlin, 15. Oktober 2018: Standfestigkeit der Europäischen Union bei den Verhandlungen zum Brexit - das fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag beim Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA.
Merkel macht deutlich, dass für sie die Integrität des EU-Binnenmarktes von entscheidender Bedeutung sei. Der Binnenmarkt dürfe durch den britischen Austritt aus der EU nicht zerstört werden.
Berlin, 16. Oktober 2018: Kanzlerin Merkel trifft Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg im Kanzleramt. Beiden sprechen am Abend auf dem Weltgesundheitsgipfel.
Gesundheit sei eine wesentliche Voraussetzung für Wohlergehen, Wohlstand und ein würdevolles Leben, betont Merkel bei der Veranstaltung am Abend.
Berlin, 17. Oktober 2018: Das Kabinett beschließt am Mittwoch neue Maßnahmen für eine bessere Verkehrssicherheit. Dazu gehören verbindlich vorgeschriebene Fahrerassistenzsysteme für Lkw und Busse.
Am Mittag hält die Bundeskanzlerin eine Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Rat und dem anschließenden Asien-Europa-Gipfel.
Ein wichtiges Thema wird dann der Brexit sein. Die Chance, rechtzeitig ein gutes und tragfähiges Austrittsabkommen hinzubekommen, sei nach wie vor da, unterstreicht die Kanzlerin.
Brüssel, 18. Oktober 2018: Merkel mit der britischen Premierministerin May. Die Verhandlungen über ein Brexit-Austrittsabkommen befinden sich in der entscheidenden Phase. Am 29. März 2019 endet die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens.
Darüber hinaus beschäftigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Treffen in Brüssel mit den Themen Migration und Innere Sicherheit.
Die Gipfel-Teilnehmer verständigten sich darauf, die Beziehungen zu den nordafrikanischen Staaten zu vertiefen. Merkel kündigt für Februar ein Treffen der Europäischen Union mit der Arabischen Liga an.
Brüssel, 19. Oktober 2018: Zum ASEM-Gipfel am Freitag kommen Vertreter von 51 europäischen und asiatischen Staaten zusammen.
Die Diskussionen im Rahmen des Gipfels befassen sich mit dem übergeordneten Thema "Europa und Asien: globale Partner für globale Herausforderungen".