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Berlin, 25. Oktober 2022: Die EU-Kommission und Deutschland als G7-Vorsitz laden zu einer Expertenkonferenz zum Wiederaufbau der Ukraine nach Berlin ein.
Die Konferenz bringt anerkannte Expertinnen und Experten verschiedener internationaler Organisationen, Regierungen, Think Tanks und akademischer Einrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft zusammen.
Die Internationale Expertenkonferenz soll deutlich machen, dass die internationale Gemeinschaft in ihrem Eintreten für die Ukraine geeint und entschlossen bleibt und das Land über seinen unmittelbaren Bedarf hinaus, auch auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, weiter unterstützen wird.
Auch der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal kommt nach Berlin.
In seiner zu Beginn live per Video übertragenen Ansprache betont der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky: „Die Ukraine und die EU sind ein Ganzes und das wird sich nicht ändern“. Die Ukraine verteidige ihre Souveränität und ihre Freiheit und sie trete damit auch für die europäische Sicherheit ein.
Viele 100 Milliarden Euro Schäden habe der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine bereits verursacht, die Zerstörung sei unermesslich, so Scholz. „Aber die Ukraine ist in diesem Krieg nicht allein. Die Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft ist sicher“, sagt der Kanzler in der Eröffnungsrede..
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bezeichnete den Wiederaufbau als eine „kolossale Aufgabe“. „Wir sehen, dass Präsident Putin gezielt zivile Infrastruktur angreift, um die Ukraine zu lähmen und die Menschen in der Ukraine zu terrorisieren“, sagt sie.
Die internationale Gemeinschaft leistet der Ukraine bereits seit Monaten Unterstützung. Mehr als 35 Milliarden Euro haben die G7-Staaten, die Europäische Union und ihre Mitglieder bislang allein an Soforthilfe aufgebracht.
Gemeinsam mit den G7-Partnern, der EU und der Unterstützung der Internationalen Organisationen sowie der Ukraine solle eine Grundlagen für eine inklusive und transparente Geber-Plattform geschaffen werden, über die der Wiederaufbauprozess koordiniert werden soll, erklärt der Kanzler.
Berlin, 25. Oktober 2022: Die EU-Kommission und Deutschland als G7-Vorsitz laden zu einer Expertenkonferenz zum Wiederaufbau der Ukraine nach Berlin ein.
Die Konferenz bringt anerkannte Expertinnen und Experten verschiedener internationaler Organisationen, Regierungen, Think Tanks und akademischer Einrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft zusammen.
Die Internationale Expertenkonferenz soll deutlich machen, dass die internationale Gemeinschaft in ihrem Eintreten für die Ukraine geeint und entschlossen bleibt und das Land über seinen unmittelbaren Bedarf hinaus, auch auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, weiter unterstützen wird.
Auch der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal kommt nach Berlin.
In seiner zu Beginn live per Video übertragenen Ansprache betont der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky: „Die Ukraine und die EU sind ein Ganzes und das wird sich nicht ändern“. Die Ukraine verteidige ihre Souveränität und ihre Freiheit und sie trete damit auch für die europäische Sicherheit ein.
Viele 100 Milliarden Euro Schäden habe der völkerrechtswidrige Krieg Russlands gegen die Ukraine bereits verursacht, die Zerstörung sei unermesslich, so Scholz. „Aber die Ukraine ist in diesem Krieg nicht allein. Die Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft ist sicher“, sagt der Kanzler in der Eröffnungsrede..
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bezeichnete den Wiederaufbau als eine „kolossale Aufgabe“. „Wir sehen, dass Präsident Putin gezielt zivile Infrastruktur angreift, um die Ukraine zu lähmen und die Menschen in der Ukraine zu terrorisieren“, sagt sie.
Die internationale Gemeinschaft leistet der Ukraine bereits seit Monaten Unterstützung. Mehr als 35 Milliarden Euro haben die G7-Staaten, die Europäische Union und ihre Mitglieder bislang allein an Soforthilfe aufgebracht.
Gemeinsam mit den G7-Partnern, der EU und der Unterstützung der Internationalen Organisationen sowie der Ukraine solle eine Grundlagen für eine inklusive und transparente Geber-Plattform geschaffen werden, über die der Wiederaufbauprozess koordiniert werden soll, erklärt der Kanzler.