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Przemysl, 1. Dezember 2024: Bundeskanzler Olaf Scholz brach am Sonntag mit dem Zug erneut zu einem Besuch in die ukrainische Hauptstadt auf.
Am Grenzbahnhof im Südosten Polens bestieg Scholz den Sonderzug Richtung Kyjiw.
Auf der mehr als neunstündigen Fahrt führte der Kanzler ein Gespräch mit mitreisenden Journalistinnen und Journalisten.
Kyjiw, 2. Dezember 2024: Auf dem Zentralbahnhof wurde der Kanzler am Montagmorgen vom ukrainischen stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Oleksandr Mischtschenko, in Empfang genommen.
Der erste Weg führte den Kanzler gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in ein Krankenhaus.
Zusammen besuchten sie verwundete Soldaten.
In Kyjiw informierten sich beide zudem bei einer Schau über aktuelle Entwicklungen im Drohnensektor.
Später wurde Bundeskanzler Scholz noch einmal offiziell von Präsident Selenskyj mit militärischen Ehren begrüßt.
Gemeinsam besuchten der ukrainische Präsident und der Bundeskanzler den Unabhängigkeitsplatz, den nationalen Gedenkort für gefallene Soldatinnen und Soldaten.
Deutschland ist innerhalb Europas der größte Unterstützer der Ukraine mit Militärhilfen.
Anschließend kamen Scholz und Selenskyj zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammen.
Danach traten beide Regierungschefs vor die Presse.
Dabei unterstrich der Kanzler erneut die Solidarität Deutschlands mit der Ukraine.
Przemysl, 1. Dezember 2024: Bundeskanzler Olaf Scholz brach am Sonntag mit dem Zug erneut zu einem Besuch in die ukrainische Hauptstadt auf.
Am Grenzbahnhof im Südosten Polens bestieg Scholz den Sonderzug Richtung Kyjiw.
Auf der mehr als neunstündigen Fahrt führte der Kanzler ein Gespräch mit mitreisenden Journalistinnen und Journalisten.
Kyjiw, 2. Dezember 2024: Auf dem Zentralbahnhof wurde der Kanzler am Montagmorgen vom ukrainischen stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Oleksandr Mischtschenko, in Empfang genommen.
Der erste Weg führte den Kanzler gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in ein Krankenhaus.
Zusammen besuchten sie verwundete Soldaten.
In Kyjiw informierten sich beide zudem bei einer Schau über aktuelle Entwicklungen im Drohnensektor.
Später wurde Bundeskanzler Scholz noch einmal offiziell von Präsident Selenskyj mit militärischen Ehren begrüßt.
Gemeinsam besuchten der ukrainische Präsident und der Bundeskanzler den Unabhängigkeitsplatz, den nationalen Gedenkort für gefallene Soldatinnen und Soldaten.
Deutschland ist innerhalb Europas der größte Unterstützer der Ukraine mit Militärhilfen.
Anschließend kamen Scholz und Selenskyj zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammen.
Danach traten beide Regierungschefs vor die Presse.
Dabei unterstrich der Kanzler erneut die Solidarität Deutschlands mit der Ukraine.