Fotoreihe
Nairobi, 5. Mai 2023: In der kenianischen Hauptstadt geht es zunächst zum Amtssitz des Präsidenten.
Begrüßung von Bundeskanzler Olaf Scholz durch Staatspräsident William Ruto. Deutschland erkannte Kenia als erstes Land nach der Unabhängigkeit an. Die engen Beziehungen bestehen seit mehr als 60 Jahren.
Es ist der erste offizielle Besuch des Kanzlers in Kenia. Empfangen wird er mit militärischen Ehren.
Bei dem Gespräch mit Ruto geht es um Wirtschaft und grüne Energie. Kenia ist Vorreiter in der Erzeugung Erneuerbarer Energie und arbeitet eng mit Deutschland zusammen.
Im vergangenen Jahr vereinbarten Deutschland und Kenia eine Klima- und Entwicklungspartnerschaft. Mit ihr soll die Zusammenarbeit in den Bereichen Erneuerbare Energien, Wasserstoff und Dürre-Resilienz in der Landwirtschaft vertieft werden.
Kenia ist für den Kanzler ein inspirierender Klimachampion, wie er nach den Gesprächen sagt. „Dass in Kenia bereits mehr als 90 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern produziert wird und bis 2030 100 Prozent erreicht werden sollen, ist beeindruckend.“
In einer gemeinsamen Presseerklärung bestätigten beide ihr Bekenntnis zur Zusammenarbeit beim Handel. Zudem sagt der kenianische Präsident, dass sein Land offiziell dem Klimaclub beitreten wird – einer Initiative, die eine zügige Umsetzung des Übereinkommens von Paris vorantreibt.
Durch Nairobi geht es dann gute 30 Minuten zur Ausbildungsstätte für Humanitäre Friedensunterstützung HPSS (Humanitarian Peace Support School).
Eine der Missionen der HPSS ist die Ausbildung von Fachkräften zum Entschärfen von Sprengfallen.
Im Vorort Lerosho besucht Scholz das Shamba Café, ein beliebtes Gartenrestaurant. Shamba ist ein kleines Stück Land für den Anbau von Gemüse, Obst und Getreide. Ein Großteil der Familien in Kenia besitzt außerhalb der Städte oder Dörfer ein Shamba.
Bundeskanzler Scholz tauscht sich hier mit jungen Kenianerinnen und Kenianern aus.
Olkaria-Region, 6. Mai 2023: Am letzten Tag der Reise geht es um Erneuerbare Energien. Kanzler Scholz ist auf dem Weg zu Kenias größtem Erdwärme-Kraftwerk, zwei Autostunden nordwestlich von Nairobi. Deutschland unterstützt das Kraftwerk Olkaria seit 20 Jahren.
„Afrikas größte Geothermieanlage Olkaria im schönen Naivasha Nationalpark ist beeindruckend und Teil von Kenias Erfolg“, sagt Kanzler Scholz. Auch Deutschland wolle sein Potenzial für Geothermie stärker nutzen, um zügiger klimaneutral zu wirtschaften.
Zum Abschluss geht es zum Naivasha See, dem höchstgelegenen Süßwassersee in der Region – an dem sich auch die Folgen des Klimawandels zeigen. Deshalb sei es so wichtig, die Kräfte für den Klimaschutz zu vereinen, so der Kanzler.
Nairobi, 5. Mai 2023: In der kenianischen Hauptstadt geht es zunächst zum Amtssitz des Präsidenten.
Begrüßung von Bundeskanzler Olaf Scholz durch Staatspräsident William Ruto. Deutschland erkannte Kenia als erstes Land nach der Unabhängigkeit an. Die engen Beziehungen bestehen seit mehr als 60 Jahren.
Es ist der erste offizielle Besuch des Kanzlers in Kenia. Empfangen wird er mit militärischen Ehren.
Bei dem Gespräch mit Ruto geht es um Wirtschaft und grüne Energie. Kenia ist Vorreiter in der Erzeugung Erneuerbarer Energie und arbeitet eng mit Deutschland zusammen.
Im vergangenen Jahr vereinbarten Deutschland und Kenia eine Klima- und Entwicklungspartnerschaft. Mit ihr soll die Zusammenarbeit in den Bereichen Erneuerbare Energien, Wasserstoff und Dürre-Resilienz in der Landwirtschaft vertieft werden.
Kenia ist für den Kanzler ein inspirierender Klimachampion, wie er nach den Gesprächen sagt. „Dass in Kenia bereits mehr als 90 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern produziert wird und bis 2030 100 Prozent erreicht werden sollen, ist beeindruckend.“
In einer gemeinsamen Presseerklärung bestätigten beide ihr Bekenntnis zur Zusammenarbeit beim Handel. Zudem sagt der kenianische Präsident, dass sein Land offiziell dem Klimaclub beitreten wird – einer Initiative, die eine zügige Umsetzung des Übereinkommens von Paris vorantreibt.
Durch Nairobi geht es dann gute 30 Minuten zur Ausbildungsstätte für Humanitäre Friedensunterstützung HPSS (Humanitarian Peace Support School).
Eine der Missionen der HPSS ist die Ausbildung von Fachkräften zum Entschärfen von Sprengfallen.
Im Vorort Lerosho besucht Scholz das Shamba Café, ein beliebtes Gartenrestaurant. Shamba ist ein kleines Stück Land für den Anbau von Gemüse, Obst und Getreide. Ein Großteil der Familien in Kenia besitzt außerhalb der Städte oder Dörfer ein Shamba.
Bundeskanzler Scholz tauscht sich hier mit jungen Kenianerinnen und Kenianern aus.
Olkaria-Region, 6. Mai 2023: Am letzten Tag der Reise geht es um Erneuerbare Energien. Kanzler Scholz ist auf dem Weg zu Kenias größtem Erdwärme-Kraftwerk, zwei Autostunden nordwestlich von Nairobi. Deutschland unterstützt das Kraftwerk Olkaria seit 20 Jahren.
„Afrikas größte Geothermieanlage Olkaria im schönen Naivasha Nationalpark ist beeindruckend und Teil von Kenias Erfolg“, sagt Kanzler Scholz. Auch Deutschland wolle sein Potenzial für Geothermie stärker nutzen, um zügiger klimaneutral zu wirtschaften.
Zum Abschluss geht es zum Naivasha See, dem höchstgelegenen Süßwassersee in der Region – an dem sich auch die Folgen des Klimawandels zeigen. Deshalb sei es so wichtig, die Kräfte für den Klimaschutz zu vereinen, so der Kanzler.