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Berlin, 24.10.17: Einen Monat nach der Bundestagswahl konstituiert sich der neue Bundestag. Am Morgen findet im Französischen Dom ein ökumenischer Gottesdienst statt.
Neben Bundeskanzlerin Merkel sind auch Bundespräsident Steinmeier, der bisherige Parlamentspräsident Lammert sowie viele Mitglieder des alten Kabinetts der Einladung gefolgt.
Die erste Plenarsitzung beginnt am Vormittag.
Der 19. Deutsche Bundestag setzt sich aus 709 Abgeordneten zusammen.
Diese vertreten insgesamt sechs Parteien.
Ein erster wichtiger Programmpunkt ist die Wahl des neuen Bundestagspräsidenten.
Mit 501 Stimmen tritt Wolfgang Schäuble die Nachfolge von Norbert Lammert an. Auch die Kanzlerin gratuliert.
Der 75-Jährige äußert in seiner Antrittsrede, dass er mit Gelassenheit den Auseinandersetzungen entgegensehe, die in den kommenden Jahren geführt werden.
Mit der Sitzung endet die Amtszeit der bisherigen Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD.
Bundespräsident Steinmeier hat Merkel - wie im Grundgesetz vorgesehen - gebeten, die Amtsgeschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierung fortzuführen.
Am Nachmittag im Schloss Bellevue: Die Entlassungsurkunden für die Kabinettsmitglieder liegen schon bereit.
Auch der neue Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bekommt noch seine Entlassungsurkunde.
Bundespräsident Steinmeier dankt für die Arbeit der vergangenen vier Jahre.
Bis zur Bildung einer neuen Koalition bleibt die Bundesregierung geschäftsführend im Amt. Das sieht Artikel 69 des Grundgesetzes vor.
So bleibt die Bundesregierung vollständig handlungsfähig, bis eine neue Regierung gebildet worden ist.
Berlin, 24.10.17: Einen Monat nach der Bundestagswahl konstituiert sich der neue Bundestag. Am Morgen findet im Französischen Dom ein ökumenischer Gottesdienst statt.
Neben Bundeskanzlerin Merkel sind auch Bundespräsident Steinmeier, der bisherige Parlamentspräsident Lammert sowie viele Mitglieder des alten Kabinetts der Einladung gefolgt.
Die erste Plenarsitzung beginnt am Vormittag.
Der 19. Deutsche Bundestag setzt sich aus 709 Abgeordneten zusammen.
Diese vertreten insgesamt sechs Parteien.
Ein erster wichtiger Programmpunkt ist die Wahl des neuen Bundestagspräsidenten.
Mit 501 Stimmen tritt Wolfgang Schäuble die Nachfolge von Norbert Lammert an. Auch die Kanzlerin gratuliert.
Der 75-Jährige äußert in seiner Antrittsrede, dass er mit Gelassenheit den Auseinandersetzungen entgegensehe, die in den kommenden Jahren geführt werden.
Mit der Sitzung endet die Amtszeit der bisherigen Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD.
Bundespräsident Steinmeier hat Merkel - wie im Grundgesetz vorgesehen - gebeten, die Amtsgeschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierung fortzuführen.
Am Nachmittag im Schloss Bellevue: Die Entlassungsurkunden für die Kabinettsmitglieder liegen schon bereit.
Auch der neue Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bekommt noch seine Entlassungsurkunde.
Bundespräsident Steinmeier dankt für die Arbeit der vergangenen vier Jahre.
Bis zur Bildung einer neuen Koalition bleibt die Bundesregierung geschäftsführend im Amt. Das sieht Artikel 69 des Grundgesetzes vor.
So bleibt die Bundesregierung vollständig handlungsfähig, bis eine neue Regierung gebildet worden ist.