Fotoreihe
Berlin, 3. November 2022: Knapp elf Stunden Flugzeit erwarten Bundeskanzler Olaf Scholz bis Peking.
Kanzler Scholz ist der erste westliche Regierungschef seit zwei Jahren, der China besucht.
Unter strengen Corona-Auflagen erfolgt der eintägige Besuch.
In der Großen Halle des Volkes wird Scholz von Chinas Staatspräsident Xi Jinping begrüßt.
Es sei gut, dass man in den schwierigen Zeiten direkt zusammenkommen könne, sagt der Kanzler zu Beginn des Besuchs.
Danach wird Scholz von Premierminister Li Keqiang mit militärischen Ehren empfangen.
Begleitet wird der Kanzler auch von einer Wirtschaftsdelegation.
„China bleibt auch unter veränderten Vorzeichen ein wichtiger Wirtschafts- und Handelspartner für Deutschland und Europa“, betonte Scholz im Vorfeld der Reise. Bei seinem Antrittsbesuch in China gehe es darum herauszufinden, wie beide Länder wirtschaftlich weiter zusammenarbeiten können.
Er hoffe, dass Schwierigkeiten deutscher Firmen beim Marktzugang in China und bei der Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte beseitigt werden könnten. Dies sei ein Ungleichgewicht in den Handelsbeziehungen. „Wir müssen hier wieder mehr Freihandel erreichen“, so der Kanzler.
Scholz gab zudem bekannt, dass man mit China einen bilateralen Klima- und Transformationsdialog vereinbart habe. Auch die Vorarbeiten für ein weltweites Biodiversitäts-Abkommen wollten Deutschland und China gemeinsam vorantreiben.
Berlin, 3. November 2022: Knapp elf Stunden Flugzeit erwarten Bundeskanzler Olaf Scholz bis Peking.
Kanzler Scholz ist der erste westliche Regierungschef seit zwei Jahren, der China besucht.
Unter strengen Corona-Auflagen erfolgt der eintägige Besuch.
In der Großen Halle des Volkes wird Scholz von Chinas Staatspräsident Xi Jinping begrüßt.
Es sei gut, dass man in den schwierigen Zeiten direkt zusammenkommen könne, sagt der Kanzler zu Beginn des Besuchs.
Danach wird Scholz von Premierminister Li Keqiang mit militärischen Ehren empfangen.
Begleitet wird der Kanzler auch von einer Wirtschaftsdelegation.
„China bleibt auch unter veränderten Vorzeichen ein wichtiger Wirtschafts- und Handelspartner für Deutschland und Europa“, betonte Scholz im Vorfeld der Reise. Bei seinem Antrittsbesuch in China gehe es darum herauszufinden, wie beide Länder wirtschaftlich weiter zusammenarbeiten können.
Er hoffe, dass Schwierigkeiten deutscher Firmen beim Marktzugang in China und bei der Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte beseitigt werden könnten. Dies sei ein Ungleichgewicht in den Handelsbeziehungen. „Wir müssen hier wieder mehr Freihandel erreichen“, so der Kanzler.
Scholz gab zudem bekannt, dass man mit China einen bilateralen Klima- und Transformationsdialog vereinbart habe. Auch die Vorarbeiten für ein weltweites Biodiversitäts-Abkommen wollten Deutschland und China gemeinsam vorantreiben.