Dienstag, 29. Oktober 2019: Zum Auftakt des bundesweiten Nachhaltigkeitsdialogs kommen rund 500 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Futurium nach Berlin.
Kanzleramtschef Helge Braun mahnt: In Sachen Nachhaltigkeit "müssen wir schneller werden und gleichzeitig die gesamte Gesellschaft mitnehmen".
17 Nachhaltigkeitsziele, 17 Dialogrunden: In kleinen Gruppen diskutieren die Teilnehmer die nationalen und internationalen Nachhaltigkeitsziele...
...und deren Umsetzungsstand.
Der Kampf gegen den weltweiten Hunger ist eines der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele.
Entwicklungsminister Gerd Müller (r.) und der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms, Achim Steiner, fordern, dass Nachhaltigkeit stärker in der Gesellschaft verankert werden müsse.
"Wir brauchen den 'Green Deal' - einen gemeinsamen transformatorischen Deal zwischen Wirtschaft, NGOs, Gesellschaft und Regierung", betont Saori Dubourg, Vorstandsmitglied von BASF.
"Welche Auswirkungen hat unser Handeln weltweit?", fragt die Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel.
Auf dem Podium wird auch diskutiert, wie die nächsten Schritte zur Umsetzung der Agenda 2030 aussehen sollten.
Im Workshop erörtern die Teilnehmer die Frage, wie das Engagement gesellschaftlicher Gruppen sichtbarer gemacht werden könne.
Hierzu gibt es eine Reihe von Ideen und Vorschläge, ...
... die anschließend thematisch zusammengefasst werden.
Auch abseits der Arbeitskreise und Workshops ist Nachhaltigkeit stets ein Thema der Gespräche.
Der Informationsaustausch wird in den kommenden Wochen bei Regionalkonferenzen in Stuttgart, Norderstedt, Erfurt und Bonn fortgesetzt.
Die Ergebisse fließen dann in die Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Diese soll im kommenden Jahr vorgestellt werden.
Dienstag, 29. Oktober 2019: Zum Auftakt des bundesweiten Nachhaltigkeitsdialogs kommen rund 500 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Futurium nach Berlin.
Kanzleramtschef Helge Braun mahnt: In Sachen Nachhaltigkeit "müssen wir schneller werden und gleichzeitig die gesamte Gesellschaft mitnehmen".
17 Nachhaltigkeitsziele, 17 Dialogrunden: In kleinen Gruppen diskutieren die Teilnehmer die nationalen und internationalen Nachhaltigkeitsziele...
...und deren Umsetzungsstand.
Der Kampf gegen den weltweiten Hunger ist eines der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele.
Entwicklungsminister Gerd Müller (r.) und der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms, Achim Steiner, fordern, dass Nachhaltigkeit stärker in der Gesellschaft verankert werden müsse.
"Wir brauchen den 'Green Deal' - einen gemeinsamen transformatorischen Deal zwischen Wirtschaft, NGOs, Gesellschaft und Regierung", betont Saori Dubourg, Vorstandsmitglied von BASF.
"Welche Auswirkungen hat unser Handeln weltweit?", fragt die Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel.
Auf dem Podium wird auch diskutiert, wie die nächsten Schritte zur Umsetzung der Agenda 2030 aussehen sollten.
Im Workshop erörtern die Teilnehmer die Frage, wie das Engagement gesellschaftlicher Gruppen sichtbarer gemacht werden könne.
Hierzu gibt es eine Reihe von Ideen und Vorschläge, ...
... die anschließend thematisch zusammengefasst werden.
Auch abseits der Arbeitskreise und Workshops ist Nachhaltigkeit stets ein Thema der Gespräche.
Der Informationsaustausch wird in den kommenden Wochen bei Regionalkonferenzen in Stuttgart, Norderstedt, Erfurt und Bonn fortgesetzt.
Die Ergebisse fließen dann in die Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Diese soll im kommenden Jahr vorgestellt werden.