EU-Camp in Berlin
Das Bundespresseamt und das Europäische Parlament haben 50 Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende zum EU-Camp nach Berlin eingeladen. Bei dem Wochenende mit buntem Programm drehte sich alles um die Europawahl am 9. Juni 2024.
Die Teilnehmenden des EU-Camps sind Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende aus ganz Deutschland. Was sie eint: Sie alle werden bei der kommenden Europawahl zum ersten Mal wählen können. In Deutschland darf man ab 16 Jahren an der Wahl zum Europäischen Parlament teilnehmen.
Das EU-Camp startete mit einem Austausch mit Christiane Hoffmann, der Ersten stellvertretenden Sprecherin der Bundesregierung. Die Teilnehmenden stellten Fragen zu einer ganzen Bandbreite an europäischen Themen: von Klimaschutz und Migration, zu EU-Erweiterung, den Gefahren von Desinformation und dem Schutz der Demokratie.
Die Teilnehmenden interessierten sich auch sehr für den Werdegang von Christiane Hoffmann. Vor ihrer Tätigkeit als Erste stellvertretende Regierungssprecherin war sie als Journalistin und Autorin tätig.
Beim EU-Camp ging es auch um die Frage, welches Europa der Zukunft sich die Teilnehmenden wünschen. In Gruppen wurde zu den Themen Klima, Migration, Sicherheit, Desinformation und EU-Werte diskutiert. Amira Challaoui (mittig im Bild) hat mit ihrer Gruppe über das Thema Sicherheit gesprochen: „Zusammen schafft man alles! Das habe ich auch beim EU-Camp wieder gespürt. Zusammen sind wir durch heiße Diskussionen über spannende Themen zur EU gegangen und haben gemeinsam verschiedene Konzepte entwickelt.“
Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit mit dem Europaabgeordneten Tiemo Wölken über europäische Themen zu diskutierten. Emma Kalina und Joseph Kassis moderierten den Austausch. Joseph Kassis sagte zu dem Gespräch: "Es war mir eine große Ehre, diese spannende Veranstaltung moderieren zu dürfen. Ebenso war es inspirierend, Teil eines so informativen Dialogs mit Tiemo Wölken zu sein. Ein besonderer Dank geht an die Veranstalter und das Publikum für die herausragenden Fragen."
Auch der Besuch der Reichstagskuppel stand auf dem Programm! Beim nächtlichen Blick über Berlin, konnte die Gruppe ganz nebenbei noch etwas zur deutschen Geschichte erfahren.
Im Europäischen Haus schlüpften die Teilnehmenden des EU-Camps in die Rollen von Europaabgeordneten und diskutierten einen fiktiven Gesetzesentwurf. Parmida Fatehidaryanlou (stehend) geht ganz in der Rolle auf und hält ein fesselndes Plädoyer für den Gesetzesentwurf. Sie sagt zum EU-Camp: „Wissen ist Macht! An diesem Wochenende habe ich viel über die europäische Werte und das Europäische Parlament gelernt. Gerne möchte ich mein Wissen weitergeben, damit mehr Leute verstehen, wie sehr sie mit ihrer Stimme die Kontrolle über ihr alltägliches Leben selbst in die Hand nehmen können.“
Beim EU-Camp wurde nicht nur viel diskutiert und gelernt, es wurden auch Freundschaften geschlossen. Die Teilnehmenden möchten in Kontakt bleiben und gemeinsam an ihren Schulen und Ausbildungsstätten auf die Europawahl am 9. Juni 2024 aufmerksam machen.
Das EU-Camp findet 2024 noch an drei weiteren Terminen statt: Für das EU-Camp vom 5. bis zum 7. April können Interessierte sich bis zum 28. Januar bewerben. Alle Infos zur Bewerbung finden Sie auf www.bundesregierung.de auf der Themenseite Europa.
Die Teilnehmenden des EU-Camps sind Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende aus ganz Deutschland. Was sie eint: Sie alle werden bei der kommenden Europawahl zum ersten Mal wählen können. In Deutschland darf man ab 16 Jahren an der Wahl zum Europäischen Parlament teilnehmen.
Das EU-Camp startete mit einem Austausch mit Christiane Hoffmann, der Ersten stellvertretenden Sprecherin der Bundesregierung. Die Teilnehmenden stellten Fragen zu einer ganzen Bandbreite an europäischen Themen: von Klimaschutz und Migration, zu EU-Erweiterung, den Gefahren von Desinformation und dem Schutz der Demokratie.
Die Teilnehmenden interessierten sich auch sehr für den Werdegang von Christiane Hoffmann. Vor ihrer Tätigkeit als Erste stellvertretende Regierungssprecherin war sie als Journalistin und Autorin tätig.
Beim EU-Camp ging es auch um die Frage, welches Europa der Zukunft sich die Teilnehmenden wünschen. In Gruppen wurde zu den Themen Klima, Migration, Sicherheit, Desinformation und EU-Werte diskutiert. Amira Challaoui (mittig im Bild) hat mit ihrer Gruppe über das Thema Sicherheit gesprochen: „Zusammen schafft man alles! Das habe ich auch beim EU-Camp wieder gespürt. Zusammen sind wir durch heiße Diskussionen über spannende Themen zur EU gegangen und haben gemeinsam verschiedene Konzepte entwickelt.“
Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit mit dem Europaabgeordneten Tiemo Wölken über europäische Themen zu diskutierten. Emma Kalina und Joseph Kassis moderierten den Austausch. Joseph Kassis sagte zu dem Gespräch: "Es war mir eine große Ehre, diese spannende Veranstaltung moderieren zu dürfen. Ebenso war es inspirierend, Teil eines so informativen Dialogs mit Tiemo Wölken zu sein. Ein besonderer Dank geht an die Veranstalter und das Publikum für die herausragenden Fragen."
Auch der Besuch der Reichstagskuppel stand auf dem Programm! Beim nächtlichen Blick über Berlin, konnte die Gruppe ganz nebenbei noch etwas zur deutschen Geschichte erfahren.
Im Europäischen Haus schlüpften die Teilnehmenden des EU-Camps in die Rollen von Europaabgeordneten und diskutierten einen fiktiven Gesetzesentwurf. Parmida Fatehidaryanlou (stehend) geht ganz in der Rolle auf und hält ein fesselndes Plädoyer für den Gesetzesentwurf. Sie sagt zum EU-Camp: „Wissen ist Macht! An diesem Wochenende habe ich viel über die europäische Werte und das Europäische Parlament gelernt. Gerne möchte ich mein Wissen weitergeben, damit mehr Leute verstehen, wie sehr sie mit ihrer Stimme die Kontrolle über ihr alltägliches Leben selbst in die Hand nehmen können.“
Beim EU-Camp wurde nicht nur viel diskutiert und gelernt, es wurden auch Freundschaften geschlossen. Die Teilnehmenden möchten in Kontakt bleiben und gemeinsam an ihren Schulen und Ausbildungsstätten auf die Europawahl am 9. Juni 2024 aufmerksam machen.
Das EU-Camp findet 2024 noch an drei weiteren Terminen statt: Für das EU-Camp vom 5. bis zum 7. April können Interessierte sich bis zum 28. Januar bewerben. Alle Infos zur Bewerbung finden Sie auf www.bundesregierung.de auf der Themenseite Europa.