Berlin, 2.11.16: Die Woche startet für die Bundeskanzlerin am Mittwoch mit der wöchentlichen Kabinettssitzung.
Danach nimmt sie das wirtschaftliche Jahresgutachten entgegen. Überreicht durch den Vorsitzenden des Sachverständigenrates, Christoph M. Schmidt.
Man ist sich einig: Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist im Augenblick gut. Das sei jedoch kein Blankoscheck für die Zukunft, so Merkel.
Farbenfroh präsentiert sich Berlin beim Empfang für den Schweizer Präsidenten Johann Schneider-Ammann.
Merkel und Schneider-Ammann tauschen sich auch über Migration und grenzpolizeiliche Zusammenarbeit aus. Letztere sei exzellent, dankte die Bundeskanzlerin ausdrücklich.
Die Schweiz sei eines der Länder, die versuchten, "Dublin bei all seinen Schwächen doch konsequent umzusetzen und das auch mit großem Erfolg".
Danach nimmt Angela Merkel den Seouler Friedenspreis entgegen. Er ehrt ihren Einsatz für die europäische Einigung und bei der Versöhnung mit Israel.
Am Nachmittag dankt die Kanzlerin den vom Bund geförderten Kultureinrichtungen für ihre Arbeit. Sie seien Vertreter der kulturellen Vielfalt Deutschlands.
Geladen sind rund 170 Leiterinnen und Leiter unterschiedlichster Einrichtungen wie etwa Stiftungen, Museen oder Gedenkstätten.
Am Abend hält die Kanzlerin die Tischrede bei einem Spenden-Dinner. Gespendet wird zugunsten einer Präsentation im "Raum der Namen" des Holocaust-Mahnmals in Berlin.
Berlin, 3.11.16: Am Donnerstag treffen sich im Kanzleramt Vertreter gesellschaftlicher Gruppen, die sich bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen engagieren.
Es ist das fünfte Treffen in diesem Kreis. Erstmals sind auch Ansprechpartner der Bundesländer und Migrantenorganisationen dabei.
Jürgen Klinsmann sei ein "großartiger Sportler und wunderbares Vorbild - weit über den Fußball hinaus". Angela Merkel würdigt am Abend den ehemaligen Spieler und Trainer.
Der DFB zeichnet Klinsmann als Ehrenspielführer der Fußball-Nationalmannschaft aus.
Berlin, 2.11.16: Die Woche startet für die Bundeskanzlerin am Mittwoch mit der wöchentlichen Kabinettssitzung.
Danach nimmt sie das wirtschaftliche Jahresgutachten entgegen. Überreicht durch den Vorsitzenden des Sachverständigenrates, Christoph M. Schmidt.
Man ist sich einig: Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist im Augenblick gut. Das sei jedoch kein Blankoscheck für die Zukunft, so Merkel.
Farbenfroh präsentiert sich Berlin beim Empfang für den Schweizer Präsidenten Johann Schneider-Ammann.
Merkel und Schneider-Ammann tauschen sich auch über Migration und grenzpolizeiliche Zusammenarbeit aus. Letztere sei exzellent, dankte die Bundeskanzlerin ausdrücklich.
Die Schweiz sei eines der Länder, die versuchten, "Dublin bei all seinen Schwächen doch konsequent umzusetzen und das auch mit großem Erfolg".
Danach nimmt Angela Merkel den Seouler Friedenspreis entgegen. Er ehrt ihren Einsatz für die europäische Einigung und bei der Versöhnung mit Israel.
Am Nachmittag dankt die Kanzlerin den vom Bund geförderten Kultureinrichtungen für ihre Arbeit. Sie seien Vertreter der kulturellen Vielfalt Deutschlands.
Geladen sind rund 170 Leiterinnen und Leiter unterschiedlichster Einrichtungen wie etwa Stiftungen, Museen oder Gedenkstätten.
Am Abend hält die Kanzlerin die Tischrede bei einem Spenden-Dinner. Gespendet wird zugunsten einer Präsentation im "Raum der Namen" des Holocaust-Mahnmals in Berlin.
Berlin, 3.11.16: Am Donnerstag treffen sich im Kanzleramt Vertreter gesellschaftlicher Gruppen, die sich bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen engagieren.
Es ist das fünfte Treffen in diesem Kreis. Erstmals sind auch Ansprechpartner der Bundesländer und Migrantenorganisationen dabei.
Jürgen Klinsmann sei ein "großartiger Sportler und wunderbares Vorbild - weit über den Fußball hinaus". Angela Merkel würdigt am Abend den ehemaligen Spieler und Trainer.
Der DFB zeichnet Klinsmann als Ehrenspielführer der Fußball-Nationalmannschaft aus.