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Warschau, 2. Juli 2024: Polens Ministerpräsident Donald Tusk (r.) begrüßte in der Kanzlei des polnischen Ministerpräsidenten die deutsche Delegation zu den 16. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen.
Zwölf Bundes- und Staatsministerinnen und -minister begleiteten den Bundeskanzler nach Warschau.
Die deutsche Delegation wurde mit militärischen Ehren in Warschau begrüßt.
Vor Beginn der 16. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen sprachen beide Regierungschefs miteinander.
Die letzten Regierungskonsultationen beider Kabinette liegen sechs Jahre zurück.
Das sogenannte Familienfoto darf auch bei den deutsch-polnischen Regierungskonsultationen nicht fehlen.
Die Regierungskonsultationen bieten eine gute Gelegenheit, eine Vielzahl von bilateralen, europapolitischen sowie außen- und sicherheitspolitischen Themen gemeinsam zu vertiefen und neue Impulse zu setzen.
2024 ist ein besonderes Jahr in den deutsch-polnischen Beziehungen, weil es den 85. Jahrestag des Überfalls Hitler-Deutschlands auf Polen und den 80. Jahrestag des Warschauer Aufstands markiert. In diesem Bewusstsein vereinbarten beide Länder mit einem Deutsch-Polnischen Aktionsplan eine ganze Reihe konkreter Projekte.
Deutschland und Polen sind strategische Partner und Verbündete. In vielen Bereichen gibt es großes Potenzial für eine noch engere Partnerschaft. „Unsere Verantwortung vor der Vergangenheit bedeutet auch Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft“, betonte Scholz in Warschau.
So wollen beide Deutschland und Polen zukünftig eine Führungsrolle im Ostseeraum und beim Schutz der NATO-Ostflanke einnehmen. Dazu soll die Zusammenarbeit gezielt weiter ausgebaut werden.
Zudem wird sich Deutschland bemühen, das Leid und die Härten des Alters der noch lebenden NS-Opfer zu lindern. Die Bundesregierung wird ein Projekt unterstützen, dass der Pflege der Betroffenen im Alter dient. Zudem hat das Bundeskabinett den Entwurf für die Errichtung eines Deutsch-Polnischen Hauses in Berlin gebilligt – ein Ort des Gedenkens, der Begegnung und des Verstehens.
Warschau, 2. Juli 2024: Polens Ministerpräsident Donald Tusk (r.) begrüßte in der Kanzlei des polnischen Ministerpräsidenten die deutsche Delegation zu den 16. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen.
Zwölf Bundes- und Staatsministerinnen und -minister begleiteten den Bundeskanzler nach Warschau.
Die deutsche Delegation wurde mit militärischen Ehren in Warschau begrüßt.
Vor Beginn der 16. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen sprachen beide Regierungschefs miteinander.
Die letzten Regierungskonsultationen beider Kabinette liegen sechs Jahre zurück.
Das sogenannte Familienfoto darf auch bei den deutsch-polnischen Regierungskonsultationen nicht fehlen.
Die Regierungskonsultationen bieten eine gute Gelegenheit, eine Vielzahl von bilateralen, europapolitischen sowie außen- und sicherheitspolitischen Themen gemeinsam zu vertiefen und neue Impulse zu setzen.
2024 ist ein besonderes Jahr in den deutsch-polnischen Beziehungen, weil es den 85. Jahrestag des Überfalls Hitler-Deutschlands auf Polen und den 80. Jahrestag des Warschauer Aufstands markiert. In diesem Bewusstsein vereinbarten beide Länder mit einem Deutsch-Polnischen Aktionsplan eine ganze Reihe konkreter Projekte.
Deutschland und Polen sind strategische Partner und Verbündete. In vielen Bereichen gibt es großes Potenzial für eine noch engere Partnerschaft. „Unsere Verantwortung vor der Vergangenheit bedeutet auch Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft“, betonte Scholz in Warschau.
So wollen beide Deutschland und Polen zukünftig eine Führungsrolle im Ostseeraum und beim Schutz der NATO-Ostflanke einnehmen. Dazu soll die Zusammenarbeit gezielt weiter ausgebaut werden.
Zudem wird sich Deutschland bemühen, das Leid und die Härten des Alters der noch lebenden NS-Opfer zu lindern. Die Bundesregierung wird ein Projekt unterstützen, dass der Pflege der Betroffenen im Alter dient. Zudem hat das Bundeskabinett den Entwurf für die Errichtung eines Deutsch-Polnischen Hauses in Berlin gebilligt – ein Ort des Gedenkens, der Begegnung und des Verstehens.