Moskau, 20. August 2021: Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Ankunft in Russland.
Am Grab des Unbekannten Soldaten an der Westmauer des Kremls legt die Kanzlerin einen Kranz nieder.
Und gedenkt damit im Namen Deutschlands der Opfer des Überfalls der Hitler-Truppen auf die damalige Sowjetunion am 22. Juni 1941.
Im Grünen Salon im Kremlpalast wird die Kanzlerin danach von Präsident Wladimir Putin begrüßt.
Im direkten Gespräch gibt es eine Vielzahl bilateraler und internationaler Probleme zu besprechen, über Handelsbeziehungen und Fragen der bilateralen Zusammenarbeit bis hin zu Fragen der Arbeitsmöglichkeiten von Nichtregierungsorganisationen in Russland.
Die dramatischen Entwicklungen in Afghanistan rücken dieses Thema jedoch in den Vordergrund der Begegnung.
Nach der Machtübernahme der islamistischen Taliban gelte es nun, Racheakte und Gräueltaten an der Zivilbevölkerung zu verhindern, so die Kanzlerin vor der Presse.
Als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist Russland hier ein unverzichtbarer Akteur, wenn es um die politische Lösung des Konflikts geht. Es gehe auch darum, sich einem Wiederaufflammen des Terrors des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) entgegenzustellen, betont Merkel.
Moskau, 20. August 2021: Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Ankunft in Russland.
Am Grab des Unbekannten Soldaten an der Westmauer des Kremls legt die Kanzlerin einen Kranz nieder.
Und gedenkt damit im Namen Deutschlands der Opfer des Überfalls der Hitler-Truppen auf die damalige Sowjetunion am 22. Juni 1941.
Im Grünen Salon im Kremlpalast wird die Kanzlerin danach von Präsident Wladimir Putin begrüßt.
Im direkten Gespräch gibt es eine Vielzahl bilateraler und internationaler Probleme zu besprechen, über Handelsbeziehungen und Fragen der bilateralen Zusammenarbeit bis hin zu Fragen der Arbeitsmöglichkeiten von Nichtregierungsorganisationen in Russland.
Die dramatischen Entwicklungen in Afghanistan rücken dieses Thema jedoch in den Vordergrund der Begegnung.
Nach der Machtübernahme der islamistischen Taliban gelte es nun, Racheakte und Gräueltaten an der Zivilbevölkerung zu verhindern, so die Kanzlerin vor der Presse.
Als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist Russland hier ein unverzichtbarer Akteur, wenn es um die politische Lösung des Konflikts geht. Es gehe auch darum, sich einem Wiederaufflammen des Terrors des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) entgegenzustellen, betont Merkel.