Berlin, 16. Mai 2022: Im Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G7 in Elmau. Am Montagmorgen begrüßte der Bundeskanzler die jeweiligen persönlichen Vertreter, die sogenannten Sherpas.
Als „Chefunterhändler einer Regierung“ verantworten sie den Vorbereitungsprozess eines Gipfeltreffens und beaufsichtigen die Verhandlungen über die Ausarbeitung des Abschlusskommuniqués. Für Deutschland ist Jörg Kukies der zuständige G7-Sherpa.
Am Nachmittag war der bulgarische Präsident Rumen Radev zu einem Austausch im Bundeskanzleramt.
Für den Kanzler ist es wichtig, das Handeln der Regierung immer wieder zu erklären. Deshalb stellte er sich am Abend den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Moderatorin Pinar Atalay. Diskutiert wurden unter anderem Energiekosten, Auswirkungen des Krieges und die Integration von Geflüchteten.
Berlin, 17. Mai 2022: Der Besuch stehe in einer „langen Tradition guter, enger und partnerschaftlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern“, betonte Bundeskanzer Scholz am Dienstag beim Besuch von Liechtensteins Regierungschef Daniel Risch.
Liechtenstein sei für die Bundesrepublik ein wichtiger Wirtschaftspartner – vor allem bei Investitionen und als Arbeitgeber im Süden Deutschlands, hob der Kanzler hervor.
Esbjerg, 18. Mai 2022: „Wir müssen mutig sein und jetzt aufbrechen: Offshore-Windparks helfen uns, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten und energieunabhängiger zu werden“. Der Kanzler warb am Mittwoch beim Nordsee-Gipfel für eine engere Zusammenarbeit der Anrainerstaaten für mehr Windkraft auf See.
Berlin, 19. Mai 2022: „Der Krieg in unserer unmittelbaren Nachbarschaft ist ohne Zweifel die größte Herausforderung“, die die Europäische Union in den letzten Jahren zu bewältigen hätte, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag in seiner Regierungserklärung zum anstehenden EU-Rat.
„Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen“, sagte Scholz. Als größtes Mitgliedsland trage Deutschland dabei eine besondere Verantwortung für die Einigkeit der Europäischen Union. Als Bundeskanzler werde er sich beim Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs für eine europäische Antwort einsetzen.
Am frühen Abend empfing der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte in seinem Amtsitz in Den Haag den Kanzler. Einmal mehr lag dabei der Fokus auf der aktuellen Lage in der Ukraine.
„Wir unterstützen die Ukraine finanziell, humanitär und auch militärisch. Gerade hat ein gemeinsames deutsch-niederländisches Projekt begonnen, bei dem ukrainische Kräfte an schwerer Artillerie ausgebildet werden, die unsere beiden Länder zur Verfügung stellen“, so der Kanzler.
Berlin. 20. Mai 2022: Am Freitag sprach Bundeskanzler Scholz beim Youth7-Gipfel. Y7 steht für den Dialog der G7 mit der jungen Generation.
Die Mitglieder der Y7 entwickelten eigene politische Forderungen und Lösungsvorschläge zu aktuellen, globalen Herausforderungen und übergaben diese an den Kanzler. Sie sollen als Jugend-Perspektive in den G7-Prozess einfließen.
Am Nachmittag empfing der Kanzler den Emir von Katar, Tamim bin Hamad al Thani, zu einem Gespräch im Kanzleramt.
Berlin, 16. Mai 2022: Im Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G7 in Elmau. Am Montagmorgen begrüßte der Bundeskanzler die jeweiligen persönlichen Vertreter, die sogenannten Sherpas.
Als „Chefunterhändler einer Regierung“ verantworten sie den Vorbereitungsprozess eines Gipfeltreffens und beaufsichtigen die Verhandlungen über die Ausarbeitung des Abschlusskommuniqués. Für Deutschland ist Jörg Kukies der zuständige G7-Sherpa.
Am Nachmittag war der bulgarische Präsident Rumen Radev zu einem Austausch im Bundeskanzleramt.
Für den Kanzler ist es wichtig, das Handeln der Regierung immer wieder zu erklären. Deshalb stellte er sich am Abend den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Moderatorin Pinar Atalay. Diskutiert wurden unter anderem Energiekosten, Auswirkungen des Krieges und die Integration von Geflüchteten.
Berlin, 17. Mai 2022: Der Besuch stehe in einer „langen Tradition guter, enger und partnerschaftlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern“, betonte Bundeskanzer Scholz am Dienstag beim Besuch von Liechtensteins Regierungschef Daniel Risch.
Liechtenstein sei für die Bundesrepublik ein wichtiger Wirtschaftspartner – vor allem bei Investitionen und als Arbeitgeber im Süden Deutschlands, hob der Kanzler hervor.
Esbjerg, 18. Mai 2022: „Wir müssen mutig sein und jetzt aufbrechen: Offshore-Windparks helfen uns, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten und energieunabhängiger zu werden“. Der Kanzler warb am Mittwoch beim Nordsee-Gipfel für eine engere Zusammenarbeit der Anrainerstaaten für mehr Windkraft auf See.
Berlin, 19. Mai 2022: „Der Krieg in unserer unmittelbaren Nachbarschaft ist ohne Zweifel die größte Herausforderung“, die die Europäische Union in den letzten Jahren zu bewältigen hätte, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag in seiner Regierungserklärung zum anstehenden EU-Rat.
„Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen“, sagte Scholz. Als größtes Mitgliedsland trage Deutschland dabei eine besondere Verantwortung für die Einigkeit der Europäischen Union. Als Bundeskanzler werde er sich beim Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs für eine europäische Antwort einsetzen.
Am frühen Abend empfing der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte in seinem Amtsitz in Den Haag den Kanzler. Einmal mehr lag dabei der Fokus auf der aktuellen Lage in der Ukraine.
„Wir unterstützen die Ukraine finanziell, humanitär und auch militärisch. Gerade hat ein gemeinsames deutsch-niederländisches Projekt begonnen, bei dem ukrainische Kräfte an schwerer Artillerie ausgebildet werden, die unsere beiden Länder zur Verfügung stellen“, so der Kanzler.
Berlin. 20. Mai 2022: Am Freitag sprach Bundeskanzler Scholz beim Youth7-Gipfel. Y7 steht für den Dialog der G7 mit der jungen Generation.
Die Mitglieder der Y7 entwickelten eigene politische Forderungen und Lösungsvorschläge zu aktuellen, globalen Herausforderungen und übergaben diese an den Kanzler. Sie sollen als Jugend-Perspektive in den G7-Prozess einfließen.
Am Nachmittag empfing der Kanzler den Emir von Katar, Tamim bin Hamad al Thani, zu einem Gespräch im Kanzleramt.