Bamako, 09.10.16: Drei Länder besucht die Bundeskanzlerin auf ihrer Afrika-Reise. Erste Station ist Mali. Es folgen Niger und Äthiopien.
Herzliches Willkommen nach der Ankunft auf dem Flughafen in Bamako.
Begrüßung mit militärischen Ehren durch Präsident Ibrahim Boubacar Keita.
Leitmotiv der Reise ist die Zusammenarbeit in der Migrationspolitik. Die Länder sind für Deutschland zentrale Staaten im Rahmen der EU-Migrationspartnerschaften.
Kein deutscher Regierungschef hat bisher den westafrikanischen Staat besucht.
Bundeskanzlerin Merkel hat dem Präsidenten weitere Unterstützung im Kampf gegen Drogen- und Menschenschmuggler zugesagt.
Man wolle einen Beitrag dazu leisten, dass Mali stabilisiert wird, so Merkel.
Bei einem Besuch dankt sie zudem den in Mali stationierten deutschen Soldaten der UN-Friedensmission MINUSMA für ihren Einsatz.
Niamey, 10.10.16: Auch in Niger wird die Kanzlerin landestypisch begrüßt.
Der Präsident der Republik Niger, Mahamadou Issoufou (rechts), empfängt die Kanzlerin am Flughafen.
Niger ist eines der wichtigsten Transitländer für Migranten aus anderen Teilen Afrikas.
Besuch des Aufnahme- und Durchgangszentrums für Migranten der Internationalen Organisation für Migration.
Beim Besuch einer Grundschule wird Merkel singend begrüßt.
Die Schule wird von deutscher Seite finanziell unterstützt.
Auch in Niger dankt Merkel den Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten, die am Luftwaffentransportstützpunkt MINUSMA ihren Dienst leisten.
Am Dienstag, dem letzten Tag der Reise, wird die Kanzlerin in Äthiopien erwartet.
Auch hier wird die Kanzlerin mit militärischen Ehren empfangen.
Gespräch mit Äthiopiens Ministerpräsident Hailemariam Dessalegn.
Am Sitz der Kommission der Afrikanischen Union mit der Kommissionsvorsitzenden Nkosazana Dlamini Zuma.
Hier wird ein neues Gebäude - das Julius-Nyerere-Gebäude für Frieden und Sicherheit - eingeweiht, das von Deutschland mit 30 Millionen Euro finanziert wurde.
"Afrika gewinnt zunehmend an globaler Bedeutung, und deshalb ist es wichtig, wenn die afrikanischen Staaten in möglichst großer Einigkeit ihre Interessen vertreten", so Merkel.
Bamako, 09.10.16: Drei Länder besucht die Bundeskanzlerin auf ihrer Afrika-Reise. Erste Station ist Mali. Es folgen Niger und Äthiopien.
Herzliches Willkommen nach der Ankunft auf dem Flughafen in Bamako.
Begrüßung mit militärischen Ehren durch Präsident Ibrahim Boubacar Keita.
Leitmotiv der Reise ist die Zusammenarbeit in der Migrationspolitik. Die Länder sind für Deutschland zentrale Staaten im Rahmen der EU-Migrationspartnerschaften.
Kein deutscher Regierungschef hat bisher den westafrikanischen Staat besucht.
Bundeskanzlerin Merkel hat dem Präsidenten weitere Unterstützung im Kampf gegen Drogen- und Menschenschmuggler zugesagt.
Man wolle einen Beitrag dazu leisten, dass Mali stabilisiert wird, so Merkel.
Bei einem Besuch dankt sie zudem den in Mali stationierten deutschen Soldaten der UN-Friedensmission MINUSMA für ihren Einsatz.
Niamey, 10.10.16: Auch in Niger wird die Kanzlerin landestypisch begrüßt.
Der Präsident der Republik Niger, Mahamadou Issoufou (rechts), empfängt die Kanzlerin am Flughafen.
Niger ist eines der wichtigsten Transitländer für Migranten aus anderen Teilen Afrikas.
Besuch des Aufnahme- und Durchgangszentrums für Migranten der Internationalen Organisation für Migration.
Beim Besuch einer Grundschule wird Merkel singend begrüßt.
Die Schule wird von deutscher Seite finanziell unterstützt.
Auch in Niger dankt Merkel den Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten, die am Luftwaffentransportstützpunkt MINUSMA ihren Dienst leisten.
Am Dienstag, dem letzten Tag der Reise, wird die Kanzlerin in Äthiopien erwartet.
Auch hier wird die Kanzlerin mit militärischen Ehren empfangen.
Gespräch mit Äthiopiens Ministerpräsident Hailemariam Dessalegn.
Am Sitz der Kommission der Afrikanischen Union mit der Kommissionsvorsitzenden Nkosazana Dlamini Zuma.
Hier wird ein neues Gebäude - das Julius-Nyerere-Gebäude für Frieden und Sicherheit - eingeweiht, das von Deutschland mit 30 Millionen Euro finanziert wurde.
"Afrika gewinnt zunehmend an globaler Bedeutung, und deshalb ist es wichtig, wenn die afrikanischen Staaten in möglichst großer Einigkeit ihre Interessen vertreten", so Merkel.