Berlin, 19.04.18: Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Humboldt Forum, dem ehemaligen Berliner Schloss.
Das Humboldt-Forum soll Ende 2019 eröffnen. Dort sollen neben den Zeugnissen der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte auch die außereuropäischen Künste einen Platz finden.
Das Gebäude des Humboldt-Forums geht auf einen Entwurf des italienischen Architekten Franco Stella zurück.
Der Besuch im Humboldt Forum war der Auftakt für ein Arbeitsgespräch.
Europa brauche demnächst zentrale Entscheidungen, die Bürgerinnen und Bürger Europas Antworten auf die großen Fragen der Zeit, waren sich Merkel und Macron einig.
Auf dem Weg ins Kanzleramt, um sich über europäischen Reformvorschläge auszutauschen.
Im Fokus standen zentrale Fragen zum europäischen Asylsystem, zu einer gemeinsamen Außenpolitik und zu einer Wirtschafts- und Währungsunion.
Sollten Deutschland und Frankreich in diesen Fragen unterschiedliche Standpunkte haben, bedürfe es einer "offenen Debatte" und auch der "Fähigkeit zum Kompromiss".
Merkel mahnte, Europa könne seine Interessen nur gemeinsam durchsetzen.
Beide Länder wollen ihre Gespräche bei einem Deutsch-Französischen Ministerrat am 19. Juni fortführen.
Ende Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu ihrer nächsten Ratssitzung. Dann wollen Merkel und Macron gemeinsame Vorschläge für eine Reform einbringen.
Berlin, 19.04.18: Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Humboldt Forum, dem ehemaligen Berliner Schloss.
Das Humboldt-Forum soll Ende 2019 eröffnen. Dort sollen neben den Zeugnissen der europäischen Kunst- und Kulturgeschichte auch die außereuropäischen Künste einen Platz finden.
Das Gebäude des Humboldt-Forums geht auf einen Entwurf des italienischen Architekten Franco Stella zurück.
Der Besuch im Humboldt Forum war der Auftakt für ein Arbeitsgespräch.
Europa brauche demnächst zentrale Entscheidungen, die Bürgerinnen und Bürger Europas Antworten auf die großen Fragen der Zeit, waren sich Merkel und Macron einig.
Auf dem Weg ins Kanzleramt, um sich über europäischen Reformvorschläge auszutauschen.
Im Fokus standen zentrale Fragen zum europäischen Asylsystem, zu einer gemeinsamen Außenpolitik und zu einer Wirtschafts- und Währungsunion.
Sollten Deutschland und Frankreich in diesen Fragen unterschiedliche Standpunkte haben, bedürfe es einer "offenen Debatte" und auch der "Fähigkeit zum Kompromiss".
Merkel mahnte, Europa könne seine Interessen nur gemeinsam durchsetzen.
Beide Länder wollen ihre Gespräche bei einem Deutsch-Französischen Ministerrat am 19. Juni fortführen.
Ende Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu ihrer nächsten Ratssitzung. Dann wollen Merkel und Macron gemeinsame Vorschläge für eine Reform einbringen.