Spannende Gespräche, direkte Begegnungen und ein Blick hinter die Kulissen der Regierungsarbeit: Auch am zweiten Tag der offenen Tür gab es im Bundespresseamt viel zu entdecken – unter anderem waren Bundesaußenminister Johann Wadephul, Bundesbauministerin Verena Hubertz und Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil zu Besuch und sprachen mit den Besucherinnen und Besuchern.
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Berlin, 21. Juni 2026: Der zweite Tag der offenen Tür startet sonnig: Schon am Sonntagmorgen füllt sich das Bundespresseamt wieder mit interessierten Besucherinnen und Besuchern. In der Presselounge steht bereits der erste Talk des Tages in den Startlöchern.
Deutschland soll schneller werden – auch beim Thema Baustellen. Mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz hat die Bundesregierung dafür die Weichen gestellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Michael Günther, beantworteten die Fragen der Gäste – von Brückensanierung über den Ausbau von Ladstationen bis hin zum Tempolimit.
Hinter den Kulissen der digitalen Kommunikation: Im Bundespresseamt werden die Social-Media-Kanäle sowie die Webseiten der Bundesregierung und des Bundeskanzlers betreut.
Die Gesprächsrunde mit Bauministerin Verena Hubertz (M.) dreht sich um das Thema „Wir bauen Perspektiven, nicht nur Wohnungen“. Dachdeckerin und Influencerin Chiara Monteton gab Einblicke in Dachsanierungen, durch die neuer Wohnraum entsteht. Bundesbauministerin Hubertz sagte, dass in Zukunft digitaler, klimaneutraler und pragmatischer gebaut werden müsse. Zudem sollten diejenigen, die bauen besser an Fördermittel kommen und weniger Bürokratie bewältigen müssen.
Zwischen den Talkrunden gibt es im Bundespresseamt viel zu entdecken – zum Beispiel Fotoausstellungen zur Geschichte des Hauses oder auch regelmäßige Architekturführungen.
„Strategie und Dialog – Deutschland als Partner in der Welt“: Mit diesem Thema zieht Außenminister Johann Wadephul zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Presselounge und sprach über die Themen, die die Gäste interessierten: Die Situation im Nahen Osten, das gute Verhältnis zu Frankreich, Deutschlands Einfluss im „globalen Süden“ und die Unterstützung der Ukraine.
Gleich zwei Bundesministerinnen auf der Bühne: Justizministerin Stefanie Hubig (l.) und Bildungsministerin Karin Prien (M.) diskutieren darüber, wie Menschen im öffentlichen und digitalen Raum besser geschützt werden können. Neben der Möglichkeit, mit Gesetzen zu reagieren, ist den Ministerinnen Präventionsarbeit schon in jungen Jahren wichtig.
„Moderner. Einfacher. Schneller. – Deutschland 2.0“: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger spricht über den Stand der Digitalisierung und die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Außerdem müsse Deutschland durch eigene Rechenzentren im Bereich KI digital unabhängiger werden. Die meisten Fragen hatte das Publikum zur digitalen Anwendungen wie der EUDI-Wallet.
Diskutieren, ausprobieren, mitdenken: Die Themeninsel „Wissen und Meinung“ lädt zu einem interaktiven Austausch ein.
Den Abschluss der Gesprächsrunden bildet Finanzminister Lars Klingbeil. Mit den Besucherinnen und Besuchern diskutiert er die Frage: „Wie gelingen Reformen für ein starkes und krisenfestes Deutschland?“
Berlin, 21. Juni 2026: Der zweite Tag der offenen Tür startet sonnig: Schon am Sonntagmorgen füllt sich das Bundespresseamt wieder mit interessierten Besucherinnen und Besuchern. In der Presselounge steht bereits der erste Talk des Tages in den Startlöchern.
Deutschland soll schneller werden – auch beim Thema Baustellen. Mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz hat die Bundesregierung dafür die Weichen gestellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, Michael Günther, beantworteten die Fragen der Gäste – von Brückensanierung über den Ausbau von Ladstationen bis hin zum Tempolimit.
Hinter den Kulissen der digitalen Kommunikation: Im Bundespresseamt werden die Social-Media-Kanäle sowie die Webseiten der Bundesregierung und des Bundeskanzlers betreut.
Die Gesprächsrunde mit Bauministerin Verena Hubertz (M.) dreht sich um das Thema „Wir bauen Perspektiven, nicht nur Wohnungen“. Dachdeckerin und Influencerin Chiara Monteton gab Einblicke in Dachsanierungen, durch die neuer Wohnraum entsteht. Bundesbauministerin Hubertz sagte, dass in Zukunft digitaler, klimaneutraler und pragmatischer gebaut werden müsse. Zudem sollten diejenigen, die bauen besser an Fördermittel kommen und weniger Bürokratie bewältigen müssen.
Zwischen den Talkrunden gibt es im Bundespresseamt viel zu entdecken – zum Beispiel Fotoausstellungen zur Geschichte des Hauses oder auch regelmäßige Architekturführungen.
„Strategie und Dialog – Deutschland als Partner in der Welt“: Mit diesem Thema zieht Außenminister Johann Wadephul zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Presselounge und sprach über die Themen, die die Gäste interessierten: Die Situation im Nahen Osten, das gute Verhältnis zu Frankreich, Deutschlands Einfluss im „globalen Süden“ und die Unterstützung der Ukraine.
Gleich zwei Bundesministerinnen auf der Bühne: Justizministerin Stefanie Hubig (l.) und Bildungsministerin Karin Prien (M.) diskutieren darüber, wie Menschen im öffentlichen und digitalen Raum besser geschützt werden können. Neben der Möglichkeit, mit Gesetzen zu reagieren, ist den Ministerinnen Präventionsarbeit schon in jungen Jahren wichtig.
„Moderner. Einfacher. Schneller. – Deutschland 2.0“: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger spricht über den Stand der Digitalisierung und die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Außerdem müsse Deutschland durch eigene Rechenzentren im Bereich KI digital unabhängiger werden. Die meisten Fragen hatte das Publikum zur digitalen Anwendungen wie der EUDI-Wallet.
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Den Abschluss der Gesprächsrunden bildet Finanzminister Lars Klingbeil. Mit den Besucherinnen und Besuchern diskutiert er die Frage: „Wie gelingen Reformen für ein starkes und krisenfestes Deutschland?“