Fotoreihe
Hamburg, 26. Januar 2026: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Ausbau der Windenergie auf See und bei der Wasserstoffinfrastruktur ausweiten: Das war das Ziel des dritten internationalen Nordsee-Gipfels, zu dem der Bundeskanzler in die Hansestadt geladen hatte. Den Beginn machte die Besichtigung des Mehrzweckschiffs „Neuwerk“.
Eingeladen waren die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie Energieministerinnen und Energieminister aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und die Europäische Kommission sowie erstmals auch Island und die NATO.
Merz unterstrich, dass die Zusammenarbeit in der Nordsee für ein wirtschaftsstarkes, sicheres und unabhängiges Europa von zentraler Bedeutung sei. Ein Vortrag des Havariekommandos zum Thema „Maritime Sicherheit und Einsatz der ,Neuwerk' in Offshore-Windparks“ gab es an Bord.
In größerer Runde ging es anschließend im Hamburger Rathaus weiter. Ins Leben gerufen wurde der Nordsee-Gipfel erstmalig 2022 in Dänemark.
Vor dem Hamburger Rathaus kam der Bundeskanzler mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever, der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden, dem niederländischen Ministerpräsidenten Dick Schoof, dem Ministerpräsidenten Norwegens, Jonas Gahr Støre, sowie dem NATO-Vertreter Jean-Charles Ellermann-Kingombe zum gemeinsamen Foto zusammen.
Europa stehe vor kritischen Herausforderungen hinsichtlich seiner Sicherheit, Wirtschaft und seiner Energiesysteme, betonte Bundeskanzler Merz vor den Roundtablediskussionen der Staats- und Regierungschefinnen und - chefs, Energieministerinnen und -minister sowie Stakeholder. Deshalb sei es nun wichtiger denn je, Grundfesten einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Energieversorgung zu legen.
In den Diskussionen ging es unter anderem um Planungs- und Investitionssicherheiten sowie um die Finanzierung gemeinsamer Offshore-Projekte.
„Die Nordsee als Kraftwerk für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa“ – so hieß es in der Erklärung von Hamburg, die die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs gemeinsam unterzeichneten.
„Wir wollen sichere und bezahlbare Energie in Europa. Dafür ist ein starkes, ein unabhängiges und ein wettbewerbsfähiges Europa ganz wesentlich“, sagte der Bundeskanzler in der anschließenden Pressekonferenz mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und dem belgischen Premierminister Bart De Wever.
Hamburg, 26. Januar 2026: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Ausbau der Windenergie auf See und bei der Wasserstoffinfrastruktur ausweiten: Das war das Ziel des dritten internationalen Nordsee-Gipfels, zu dem der Bundeskanzler in die Hansestadt geladen hatte. Den Beginn machte die Besichtigung des Mehrzweckschiffs „Neuwerk“.
Eingeladen waren die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie Energieministerinnen und Energieminister aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und die Europäische Kommission sowie erstmals auch Island und die NATO.
Merz unterstrich, dass die Zusammenarbeit in der Nordsee für ein wirtschaftsstarkes, sicheres und unabhängiges Europa von zentraler Bedeutung sei. Ein Vortrag des Havariekommandos zum Thema „Maritime Sicherheit und Einsatz der ,Neuwerk' in Offshore-Windparks“ gab es an Bord.
In größerer Runde ging es anschließend im Hamburger Rathaus weiter. Ins Leben gerufen wurde der Nordsee-Gipfel erstmalig 2022 in Dänemark.
Vor dem Hamburger Rathaus kam der Bundeskanzler mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever, der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden, dem niederländischen Ministerpräsidenten Dick Schoof, dem Ministerpräsidenten Norwegens, Jonas Gahr Støre, sowie dem NATO-Vertreter Jean-Charles Ellermann-Kingombe zum gemeinsamen Foto zusammen.
Europa stehe vor kritischen Herausforderungen hinsichtlich seiner Sicherheit, Wirtschaft und seiner Energiesysteme, betonte Bundeskanzler Merz vor den Roundtablediskussionen der Staats- und Regierungschefinnen und - chefs, Energieministerinnen und -minister sowie Stakeholder. Deshalb sei es nun wichtiger denn je, Grundfesten einer sicheren, bezahlbaren und nachhaltigen Energieversorgung zu legen.
In den Diskussionen ging es unter anderem um Planungs- und Investitionssicherheiten sowie um die Finanzierung gemeinsamer Offshore-Projekte.
„Die Nordsee als Kraftwerk für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa“ – so hieß es in der Erklärung von Hamburg, die die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs gemeinsam unterzeichneten.
„Wir wollen sichere und bezahlbare Energie in Europa. Dafür ist ein starkes, ein unabhängiges und ein wettbewerbsfähiges Europa ganz wesentlich“, sagte der Bundeskanzler in der anschließenden Pressekonferenz mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und dem belgischen Premierminister Bart De Wever.