- per E-Mail teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
- per Facebook teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
Beitrag teilen
- E-Mail per E-Mail teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
- Facebook per Facebook teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
- Threema per Threema teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
- WhatsApp per Whatsapp teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
- X per X teilen, Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der IAA Mobility 2025
München, 9. September 2025: Zur Eröffnung der IAA Mobility sicherte Bundeskanzler Merz der Branche Unterstützung bei der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit zu. „Die Bundesregierung steht an der Seite der Automobilindustrie”, sagte er in seiner Eröffnungsrede.
Unter dem Motto „It’s All About Mobility” präsentiert sich die Automesse als zentraler Treffpunkt für Mobilität, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Davon überzeugt zeigte sich auch der Kanzler, der sich einen „beeindruckenden Überblick über die Innovationskraft der Automobilindustrie vor allem in Deutschland” machen konnte.
Der Rundgang habe ihm gezeigt, dass Deutschland mit seinem dichten Netz aus großen Herstellern und unzähligen Zulieferern sehr gute Voraussetzungen habe, um auch in Zukunft Autoland Nummer eins auf der Welt zu bleiben.
„Die Unternehmen hier zeigen, wie viel Know-how und Ingenieurskunst in den Produkten steckt und wie viel davon auch in den Regionen in ganz Deutschland steckt." Das betonte der Kanzler nach seinem Rundgang in einem Pressestatement.
Rund 750 Aussteller zeigen auf der Messe mehr als 300 Weltpremieren ihrer Produkte. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat heute bekannt gegeben, dass die Messe weitere 6 Jahre in München bleiben wird.
Große Themen der Messe sind in diesem Jahr klimafreundliche Mobilität, die Digitalisierung, Vernetzung und das autonome Fahren.
Kanzler Merz zeigte sich überzeugt davon, dass Deutschlands Stärke als Automobilnation nur erhalten bleibe, wenn Innovation gefördert und Unternehmergeist unterstützt würden. Dabei dürfe und solle für ihn die Politik nicht einseitig auf bestimmte Technologien setzen. „Sie muss technologieoffen sein und den richtigen Rahmen setzen”, so der Kanzler.
München, 9. September 2025: Zur Eröffnung der IAA Mobility sicherte Bundeskanzler Merz der Branche Unterstützung bei der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit zu. „Die Bundesregierung steht an der Seite der Automobilindustrie”, sagte er in seiner Eröffnungsrede.
Unter dem Motto „It’s All About Mobility” präsentiert sich die Automesse als zentraler Treffpunkt für Mobilität, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Davon überzeugt zeigte sich auch der Kanzler, der sich einen „beeindruckenden Überblick über die Innovationskraft der Automobilindustrie vor allem in Deutschland” machen konnte.
Der Rundgang habe ihm gezeigt, dass Deutschland mit seinem dichten Netz aus großen Herstellern und unzähligen Zulieferern sehr gute Voraussetzungen habe, um auch in Zukunft Autoland Nummer eins auf der Welt zu bleiben.
„Die Unternehmen hier zeigen, wie viel Know-how und Ingenieurskunst in den Produkten steckt und wie viel davon auch in den Regionen in ganz Deutschland steckt." Das betonte der Kanzler nach seinem Rundgang in einem Pressestatement.
Rund 750 Aussteller zeigen auf der Messe mehr als 300 Weltpremieren ihrer Produkte. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat heute bekannt gegeben, dass die Messe weitere 6 Jahre in München bleiben wird.
Große Themen der Messe sind in diesem Jahr klimafreundliche Mobilität, die Digitalisierung, Vernetzung und das autonome Fahren.
Kanzler Merz zeigte sich überzeugt davon, dass Deutschlands Stärke als Automobilnation nur erhalten bleibe, wenn Innovation gefördert und Unternehmergeist unterstützt würden. Dabei dürfe und solle für ihn die Politik nicht einseitig auf bestimmte Technologien setzen. „Sie muss technologieoffen sein und den richtigen Rahmen setzen”, so der Kanzler.