Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sind zentrale Akteure im Nahen und Mittleren Osten. Bundeskanzler Merz ist in die Golfregion gereist, um die strategischen Partnerschaften zu den drei Golfstaaten zu stärken. Die Reise des Bundeskanzlers in Bildern.
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Riad, 4. Februar 2026: Bundeskanzler Merz ist in die Golfregion gereist, um die strategischen Partnerschaften mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu stärken. In Saudi-Arabien wurde er von Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud empfangen.
Begleitet wurde der Kanzler von einer Wirtschaftsdelegation. Die bereisten Länder würden zu den zentralen wirtschaftlichen Akteuren in der Region zählen und seien wichtige Handelspartner für Deutschland, erklärte der Kanzler im Vorfeld der Reise.
Saudi-Arabien, der einzige G20-Staat am Golf, ist für Bundeskanzler Merz ein attraktiver Markt für die deutsche Industrie. „Schon heute beläuft sich das Handelsvolumen auf rund elf Milliarden Euro, mit einer stark steigenden Tendenz“, so Kanzler Merz.
Doha, 5. Februar 2026: Die zweite Station der Reise führte den Bundeskanzler in die Hauptstadt von Katar.
Auf dem Programm in Doha stand unter anderem ein Austausch mit katarischen und deutschen Wirtschaftsvertreterinnen und Wirtschaftsvertretern. Bei dem gemeinsamen Treffen mit Scheich Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al-Thani machte der Kanzler deutlich, dass die Partnerschaft mit Katar weiterentwickelt werden solle.
Danach wurde Bundeskanzler Merz von Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, Emir von Katar, zu Gesprächen von empfangen.
Zum Abschluss besuchte der Kanzler noch eines der bedeutendsten Museen für islamische Kunst auf der Arabischen Halbinsel. Das Doha Museum of Islamic Art behrbergt wesentliche Teile der umfangreichen Kunstsammlung der Emire von Katar.
Deutschland und Katar wollen ihre Partnerschaft weiterentwickeln. Das hat Bundeskanzler Merz nach Gesprächen mit dem Emir von Katar in Doha deutlich gemacht. Dabei ging es um wirtschaftliche Themen, kulturellen Austausch und die Stabilität in der Region am Golf.
Abu Dhabi, 6. Februar 2026: Das Ziel, außenwirtschaftspolitisch enger zusammenarbeiten zu wollen, spiegelte sich auch im Programm des Kanzlers wieder. In den VAE besuchte er eine Tochtergesellschaft der deutschen BAUER AG.
„Deutschland hat hier ein sehr hohes Ansehen, auch weil wir ein guter Investitionsstandort sind“, sagte Kanzler Merz vor Ort. Es seien stark ansteigende Investitionszahlen und eine deutlich steigende Auftragslage in vielen Unternehmen zu sehen.
Ferner besuchte der Kanzler die staatseigene Ölgesellschaft Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC).
Seine Reise an den Golf war möglicherweise eine der wichtigsten der vergangenen Monate, sagte der Kanzler zum Abschluss seines Besuchs. Das Potenzial sei groß im Hinblick auf Investitionen in Deutschland und auf deutsche Investitionen in der Region.
Riad, 4. Februar 2026: Bundeskanzler Merz ist in die Golfregion gereist, um die strategischen Partnerschaften mit Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu stärken. In Saudi-Arabien wurde er von Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud empfangen.
Begleitet wurde der Kanzler von einer Wirtschaftsdelegation. Die bereisten Länder würden zu den zentralen wirtschaftlichen Akteuren in der Region zählen und seien wichtige Handelspartner für Deutschland, erklärte der Kanzler im Vorfeld der Reise.
Saudi-Arabien, der einzige G20-Staat am Golf, ist für Bundeskanzler Merz ein attraktiver Markt für die deutsche Industrie. „Schon heute beläuft sich das Handelsvolumen auf rund elf Milliarden Euro, mit einer stark steigenden Tendenz“, so Kanzler Merz.
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Auf dem Programm in Doha stand unter anderem ein Austausch mit katarischen und deutschen Wirtschaftsvertreterinnen und Wirtschaftsvertretern. Bei dem gemeinsamen Treffen mit Scheich Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al-Thani machte der Kanzler deutlich, dass die Partnerschaft mit Katar weiterentwickelt werden solle.
Danach wurde Bundeskanzler Merz von Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, Emir von Katar, zu Gesprächen von empfangen.
Zum Abschluss besuchte der Kanzler noch eines der bedeutendsten Museen für islamische Kunst auf der Arabischen Halbinsel. Das Doha Museum of Islamic Art behrbergt wesentliche Teile der umfangreichen Kunstsammlung der Emire von Katar.
Deutschland und Katar wollen ihre Partnerschaft weiterentwickeln. Das hat Bundeskanzler Merz nach Gesprächen mit dem Emir von Katar in Doha deutlich gemacht. Dabei ging es um wirtschaftliche Themen, kulturellen Austausch und die Stabilität in der Region am Golf.
Abu Dhabi, 6. Februar 2026: Das Ziel, außenwirtschaftspolitisch enger zusammenarbeiten zu wollen, spiegelte sich auch im Programm des Kanzlers wieder. In den VAE besuchte er eine Tochtergesellschaft der deutschen BAUER AG.
„Deutschland hat hier ein sehr hohes Ansehen, auch weil wir ein guter Investitionsstandort sind“, sagte Kanzler Merz vor Ort. Es seien stark ansteigende Investitionszahlen und eine deutlich steigende Auftragslage in vielen Unternehmen zu sehen.
Ferner besuchte der Kanzler die staatseigene Ölgesellschaft Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC).
Seine Reise an den Golf war möglicherweise eine der wichtigsten der vergangenen Monate, sagte der Kanzler zum Abschluss seines Besuchs. Das Potenzial sei groß im Hinblick auf Investitionen in Deutschland und auf deutsche Investitionen in der Region.