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Halle (Saale), 18. November 2025: Flankiert von sogenannten Salzwirkern wurde der Kanzler an der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, von Ministerpräsident Reiner Haseloff begrüßt.
Die Mitte des 17. Jahrhunderts gegründete Akademie hat viele Nobelpreisträger hervorgebracht. Auch Albert Einstein wurde 1932 aufgenommen. Dessen handschriftlich ausgefüllter Fragebogen mit Angaben zu seinem Lebenslauf und wissenschaftlichen Werk befindet sich im Archiv der Leopoldina. Bundeskanzler Merz erhielt ein Faksimile von Präsidentin Bettina Rockenbach.
Nicht nur die Leopoldina hat das Bundesland international bekannt gemacht. Auch das als Himmelsscheibe von Nebra bekannt gewordene Artefakt. Die Bronzescheibe wurde im Juli 1999 nahe der Stadt Nebra gefunden. Sie zeigt die weltweit älteste bisher bekannte konkrete Darstellung des Kosmos und befindet sich heute im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Von Ministerpräsident Haseloff erhält der Kanzler eine Replik.
In der anschließenden gemeinsamen Sitzung mit dem Landeskabinett sprachen der Kanzler und die Regierungsmitglieder „über verkehrspolitische Fragen, über die Gesundheitsversorgung und viele andere Themen”.
Im Anschluss besuchte der Bundeskanzler das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik. Hier stellten Wissenschaftler ihre Projekte vor.
Von der Wissenschaft zur Wirtschaft. Mit der Sonotec GmbH besuchte der Kanzler einen führenden Lösungsspezialisten in der Ultraschallmesstechnik. „Wir sind dabei, die Rahmenbedingungen für den Industriestandort, für den Produktionsstandort Deutschland zu verbessern”, machte der Kanzler bei dem Besuch deutlich.
Zum Abschluss betonte der Kanzler, „Sachsen-Anhalt ist ein wirtschaftlich sehr starkes Land, ein Land, das große Chancen hat, das gut regiert wird und das sich in den nächsten Jahren weiterhin gut entwickeln kann".
Halle (Saale), 18. November 2025: Flankiert von sogenannten Salzwirkern wurde der Kanzler an der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, von Ministerpräsident Reiner Haseloff begrüßt.
Die Mitte des 17. Jahrhunderts gegründete Akademie hat viele Nobelpreisträger hervorgebracht. Auch Albert Einstein wurde 1932 aufgenommen. Dessen handschriftlich ausgefüllter Fragebogen mit Angaben zu seinem Lebenslauf und wissenschaftlichen Werk befindet sich im Archiv der Leopoldina. Bundeskanzler Merz erhielt ein Faksimile von Präsidentin Bettina Rockenbach.
Nicht nur die Leopoldina hat das Bundesland international bekannt gemacht. Auch das als Himmelsscheibe von Nebra bekannt gewordene Artefakt. Die Bronzescheibe wurde im Juli 1999 nahe der Stadt Nebra gefunden. Sie zeigt die weltweit älteste bisher bekannte konkrete Darstellung des Kosmos und befindet sich heute im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Von Ministerpräsident Haseloff erhält der Kanzler eine Replik.
In der anschließenden gemeinsamen Sitzung mit dem Landeskabinett sprachen der Kanzler und die Regierungsmitglieder „über verkehrspolitische Fragen, über die Gesundheitsversorgung und viele andere Themen”.
Im Anschluss besuchte der Bundeskanzler das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik. Hier stellten Wissenschaftler ihre Projekte vor.
Von der Wissenschaft zur Wirtschaft. Mit der Sonotec GmbH besuchte der Kanzler einen führenden Lösungsspezialisten in der Ultraschallmesstechnik. „Wir sind dabei, die Rahmenbedingungen für den Industriestandort, für den Produktionsstandort Deutschland zu verbessern”, machte der Kanzler bei dem Besuch deutlich.
Zum Abschluss betonte der Kanzler, „Sachsen-Anhalt ist ein wirtschaftlich sehr starkes Land, ein Land, das große Chancen hat, das gut regiert wird und das sich in den nächsten Jahren weiterhin gut entwickeln kann".