Unter dem Vorsitz Frankreichs findet der G7-Gipfel 2026 in Évian-les-Bains statt. Hier treffen sich die führenden Industrienationen der Gruppe der Sieben, um in Arbeitssitzungen und bilateralen Gesprächen zu beraten. Themen in diesem Jahr sind unter anderem die Unterstützung der Ukraine sowie die Situation im Mittleren und Nahen Osten. Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit klaren Zielen angereist. Sehen Sie hier den Besuch in Bildern.
Évian-les-Bains, 15. Juni 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz und Ehefrau Charlotte Merz wurden vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum dreitägigen G7-Gipfel in Frankreich empfangen.
An dem Gipfeltreffen nehmen die führenden Industrienationen Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union teil – etwa Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Ein Thema des Gipfeltreffens sind die Entwicklungen im Mittleren Osten. Der Kanzler begrüßte die Einigung der Vereinigten Staaten von Amerika und Iran auf ein Friedensmemorandum. Nun müsse das Vereinbarte zielstrebig umgesetzt werden, forderte er. Das Abkommen könne den Weg für eine Erholung der Weltwirtschaft und eine Stabilisierung der Region ebnen, so Merz.
Mit Blick auf außen- und wirtschaftspolitische Herausforderungen verfolgt die Bundesregierung beim Treffen klare Ziele: einerseits die fortgesetzte Unterstützung für die Ukraine und eine Deeskalation im Nahen Osten, andererseits die Zusammenarbeit für eine stärkere globale Wirtschaft und für eine sichere Versorgung mit kritischen Rohstoffen.
Über Themen wie diese tauschen sich die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7 bei dem Treffen am Genfer See in mehreren Arbeitssitzungen aus.
Daneben bietet das Format für Bundeskanzler Friedrich Merz auch die Gelegenheit zu bilateralen Gesprächen. Am ersten Abend tauschte er sich mit Großbritanniens Premier Keir Starmer aus.
Laut Kanzler Merz findet der Gipfel in einer „ausgesprochen bewegten Phase der Weltpolitik“ statt. Die Lage fordere, eröffne „aber auch einige Chancen“, sagte er mit Blick auf internationale Zusammenarbeit.
Évian-les-Bains, 16. Juni 2026: Als Gast war am zweiten Tag der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geladen.
„Building peace and Security for Ukraine and for Europe“ lautete das Thema der ersten Arbeitssitzung des Tages. Im Vorfeld des Gipfeltreffens hatte sich Bundeskanzler Merz vorsichtig optimistisch gezeigt mit Blick auf Verhandlungen über eine Friedenslösung.
Die G7-Staats- und Regierungschefs beschlossen, den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg zu verstärken. Auch US-Präsident Trump will ausgesetzte Sanktionen gegen russische Ölexporte wieder in Kraft setzen.
In der zweiten Arbeitssitzung ging es um die Stabilität im Nahen Osten. Dazu waren der Präsident von Ägypten und der Ministerpräsident von Katar, aber auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, nach Évian gereist.
Am zweiten Tag kamen traditionell auch weitere Partnerländer zum dem Treffen hinzu. Dabei entstand auch wieder ein sogenanntes Familienfoto der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
In einer dritten Arbeitssitzung tauschten sie sich außerdem über das Thema „Forging new partnerships and rebuilding international solidarity“ aus.
Évian-les-Bains, 15. Juni 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz und Ehefrau Charlotte Merz wurden vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum dreitägigen G7-Gipfel in Frankreich empfangen.
An dem Gipfeltreffen nehmen die führenden Industrienationen Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Großbritannien und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union teil – etwa Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Ein Thema des Gipfeltreffens sind die Entwicklungen im Mittleren Osten. Der Kanzler begrüßte die Einigung der Vereinigten Staaten von Amerika und Iran auf ein Friedensmemorandum. Nun müsse das Vereinbarte zielstrebig umgesetzt werden, forderte er. Das Abkommen könne den Weg für eine Erholung der Weltwirtschaft und eine Stabilisierung der Region ebnen, so Merz.
Mit Blick auf außen- und wirtschaftspolitische Herausforderungen verfolgt die Bundesregierung beim Treffen klare Ziele: einerseits die fortgesetzte Unterstützung für die Ukraine und eine Deeskalation im Nahen Osten, andererseits die Zusammenarbeit für eine stärkere globale Wirtschaft und für eine sichere Versorgung mit kritischen Rohstoffen.
Über Themen wie diese tauschen sich die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7 bei dem Treffen am Genfer See in mehreren Arbeitssitzungen aus.
Daneben bietet das Format für Bundeskanzler Friedrich Merz auch die Gelegenheit zu bilateralen Gesprächen. Am ersten Abend tauschte er sich mit Großbritanniens Premier Keir Starmer aus.
Laut Kanzler Merz findet der Gipfel in einer „ausgesprochen bewegten Phase der Weltpolitik“ statt. Die Lage fordere, eröffne „aber auch einige Chancen“, sagte er mit Blick auf internationale Zusammenarbeit.
Évian-les-Bains, 16. Juni 2026: Als Gast war am zweiten Tag der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geladen.
„Building peace and Security for Ukraine and for Europe“ lautete das Thema der ersten Arbeitssitzung des Tages. Im Vorfeld des Gipfeltreffens hatte sich Bundeskanzler Merz vorsichtig optimistisch gezeigt mit Blick auf Verhandlungen über eine Friedenslösung.
Die G7-Staats- und Regierungschefs beschlossen, den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg zu verstärken. Auch US-Präsident Trump will ausgesetzte Sanktionen gegen russische Ölexporte wieder in Kraft setzen.
In der zweiten Arbeitssitzung ging es um die Stabilität im Nahen Osten. Dazu waren der Präsident von Ägypten und der Ministerpräsident von Katar, aber auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, nach Évian gereist.
Am zweiten Tag kamen traditionell auch weitere Partnerländer zum dem Treffen hinzu. Dabei entstand auch wieder ein sogenanntes Familienfoto der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
In einer dritten Arbeitssitzung tauschten sie sich außerdem über das Thema „Forging new partnerships and rebuilding international solidarity“ aus.