Tag der gesunden Ernährung
Am 7. März ist Tag der gesunden Ernährung. In diesem Jahr wird besonders auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Zusammenhang mit Fehlernährung aufmerksam gemacht. Hier finden Sie einfache Tipps für eine gesunde Ernährungsweise und können sich informieren, welche Maßnahmen die Bundesregierung plant, um Sie dabei zu unterstützen.
- per E-Mail teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
- per Facebook teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
Beitrag teilen
- E-Mail per E-Mail teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
- Facebook per Facebook teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
- Threema per Threema teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
- WhatsApp per Whatsapp teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
- X per X teilen, So gelingt ausgewogene Ernährung im Alltag
Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse sind gesund und gehören täglich auf den Speiseplan, Fisch ein- bis zweimal, Fleisch nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche. Greifen Sie zu pflanzlichen Ölen wie beispielsweise Rapsöl und daraus hergestellten Streichfetten. Versteckte Fette sollten gemieden werden. Sie stecken oft "unsichtbar" in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.
Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Sie sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Auch beim Salz sollte man sparsam sein. Zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen.
Gesunde Ernährung für die Kleinsten. Kitas erfüllen eine wichtige Aufgabe, wenn es darum geht, Kinder gesund zu ernähren und ihnen den Wert vollwertiger und schmackhafter Lebensmittel nahezubringen. Die Ganztagsbetreuung von Kindern nimmt zu und damit auch die Zahl der Kinder, die am Mittagessen in den Einrichtungen teilnehmen. Im März 2019 wurden knapp 2,8 Millionen Kinder von 0 bis unter 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen in Deutschland betreut, davon besuchten 665.302 Kinder unter 3 Jahren eine Kindertagesstätte.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder. Diese geben praxisorientierte umfassende Hilfestellungen rund um die Verpflegung wie etwa zur optimalen Lebensmittelauswahl, dem Umgang mit Süßigkeiten oder Verpflegung bei Festen, der Speiseplanung und Speisenherstellung.
Um Schülerinnen und Schülern die Bedeutung einer gesunden Ernährung zu vermitteln, erhalten sie Milch, Obst und Gemüse durch das EU-Schulprogramm. Denn Kinder tanken beim Essen von Obst und Gemüse nicht nur Vitamine und Ballaststoffe, sondern lernen auch, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht. Für das EU-Schulprogramm stellt die EU den Mitgliedsstaaten von 2017 bis 2023 jährlich rund 250 Millionen Euro an EU-Mitteln zur Verfügung.
Am Tag sollte jeder rund 1,5 Liter trinken, am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert.
Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein für eine hohe Lebensqualität im Alter. Mit einem weiter steigenden Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es immer wichtiger, die Bedürfnisse und Ernährungskompetenzen von Seniorinnen und Senioren zu betrachten. Denn schließlich sollen sie sollen möglichst lange gesund und aktiv bleiben, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Fakt ist aber auch: 84 Prozent der 70 bis 80-jährigen Männer und 74 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe sind übergewichtig oder leiden sogar unter Adipositas.
Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse sind gesund und gehören täglich auf den Speiseplan, Fisch ein- bis zweimal, Fleisch nicht mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche. Greifen Sie zu pflanzlichen Ölen wie beispielsweise Rapsöl und daraus hergestellten Streichfetten. Versteckte Fette sollten gemieden werden. Sie stecken oft "unsichtbar" in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.
Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Sie sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Auch beim Salz sollte man sparsam sein. Zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen.
Gesunde Ernährung für die Kleinsten. Kitas erfüllen eine wichtige Aufgabe, wenn es darum geht, Kinder gesund zu ernähren und ihnen den Wert vollwertiger und schmackhafter Lebensmittel nahezubringen. Die Ganztagsbetreuung von Kindern nimmt zu und damit auch die Zahl der Kinder, die am Mittagessen in den Einrichtungen teilnehmen. Im März 2019 wurden knapp 2,8 Millionen Kinder von 0 bis unter 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen in Deutschland betreut, davon besuchten 665.302 Kinder unter 3 Jahren eine Kindertagesstätte.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder. Diese geben praxisorientierte umfassende Hilfestellungen rund um die Verpflegung wie etwa zur optimalen Lebensmittelauswahl, dem Umgang mit Süßigkeiten oder Verpflegung bei Festen, der Speiseplanung und Speisenherstellung.
Um Schülerinnen und Schülern die Bedeutung einer gesunden Ernährung zu vermitteln, erhalten sie Milch, Obst und Gemüse durch das EU-Schulprogramm. Denn Kinder tanken beim Essen von Obst und Gemüse nicht nur Vitamine und Ballaststoffe, sondern lernen auch, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht. Für das EU-Schulprogramm stellt die EU den Mitgliedsstaaten von 2017 bis 2023 jährlich rund 250 Millionen Euro an EU-Mitteln zur Verfügung.
Am Tag sollte jeder rund 1,5 Liter trinken, am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert.
Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein für eine hohe Lebensqualität im Alter. Mit einem weiter steigenden Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es immer wichtiger, die Bedürfnisse und Ernährungskompetenzen von Seniorinnen und Senioren zu betrachten. Denn schließlich sollen sie sollen möglichst lange gesund und aktiv bleiben, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Fakt ist aber auch: 84 Prozent der 70 bis 80-jährigen Männer und 74 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe sind übergewichtig oder leiden sogar unter Adipositas.