Fotoreihe – Teil 2
Am zweiten Gipfeltag kommen die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs mit den Partnerländern zusammen, die von der japanischen Präsidentschaft nach Hiroshima eingeladen wurden. Am abschließenden dritten Tag nimmt auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky an den Beratungen teil. Tage 2 und 3 des G7-Gipfels in Bildern.
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Hiroshima, 20. Mai 2023: Der G7-Gipfel geht in den zweiten Tag, auch heute wartet ein gut gefülltes Tagesprogramm auf die Staats- und Regierungschefs.
Nach der ersten Arbeitssitzung dieses Tages kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum obligatorischen Familienfoto auf der Ozeanterrasse zusammen.
Auch heute gibt es wieder Gelegenheiten für informelle Gespräche am Rande des Gipfels. Hier tauschen sich Bundeskanzler Olaf Scholz und der britische Premierminister Rishi Sunak aus.
Die japanische Präsidentschaft hat auch Partnerländer der G7 nach Hiroshima eingeladen – unter anderem Indien, das derzeit den Vorsitz der G20 hat. Der Bundeskanzler und Indiens Premierminister Narendra Modi nutzen die Gelegenheit zu einem Gespräch unter vier Augen.
Ebenfalls zu Gast in Hiroshima ist der Premierminister von Vietnam, Pham Minh Chinh. Auch mit ihm kommt Bundeskanzler Scholz zu einem bilateralen Austausch zusammen.
Die Zahl der Gipfelteilnehmerinnen und -teilnehmer hat erkennbar zugenommen: Nach einer ersten gemeinsamen Arbeitssitzung kommen die Vertreterinnen und Vertreter der G7, der eingeladenen Partnerländer und internationalen Organisationen zu einem Familienfoto zusammen.
Kurzer Blick nach draußen: Bundeskanzler Scholz nutzt die Gelegenheit zwischen den vielen Terminen in Hiroshima.
Neben den regulären Arbeitssitzungen treffen sich die G7 und die eingeladenen Partnerländer und Organisationen auch zu einem Side-Event mit dem Thema „Partnership for Global Infrastructure and Investment“. Das Medieninteresse ist – wie gewohnt – groß.
Japan hat auch die Cookinseln zum Gipfel nach Hiroshima eingeladen. Der Bundeskanzler nutzt die Chance für eine Austausch mit dem Premierminister des südpazifischen Inselstaates, Mark Brown.
Brasilien wird im kommenden Jahr den G20-Vorsitz übernehmen. In Japan kommt Bundeskanzler Scholz mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zu einem bilateralen Gespräch zusammen.
Wiedersehen nach kurzer Zeit: Eine Woche zuvor war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky noch zu Gast in Berlin, nun kommt er mit dem Bundeskanzler in Hiroshima zusammen.
Hiroshima, 21. Mai 2023: Zu Beginn des letzten Gipfeltages nimmt sich Bundeskanzler Scholz Zeit für mehrere Interviews.
Vor Sitzungsbeginn bleibt noch Zeit für einen informellen Austausch.
Auch der ukranische Präsident Wolodymyr Selensky nimmt am dritten Gipfeltag teil. Die G7 haben der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt: „Die Botschaft, die von hier aus gesendet wird, ist: Russland muss den Krieg beenden und Truppen zurückziehen, und wir werden die Ukraine so lange unterstützen, wie das erforderlich ist“, so Kanzler Scholz.
Auch am dritten Tag ist die Stimmung gut: US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz am Rande einer Sitzung.
Der Gipfel bietet auch am letzten Tag noch Gelegenheiten für persönliche, bilaterale Gespräche. Hier nutzen Bundeskanzler Scholz und der australische Premierminister Anthony Albanese die Chance.
Eine abschließende Arbeitssitzung der G7 mit den Partnerländern. Drei Tage lang haben die G7 mit ihren Partnern über die Weltlage gesprochen, über Hilfen für die Ukraine, über das Verhältnis zu China und den Klimaschutz. Die Botschaft: Multilaterale Zusammenarbeit ist der Weg in eine bessere Zukunft.
Hiroshima, 20. Mai 2023: Der G7-Gipfel geht in den zweiten Tag, auch heute wartet ein gut gefülltes Tagesprogramm auf die Staats- und Regierungschefs.
Nach der ersten Arbeitssitzung dieses Tages kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum obligatorischen Familienfoto auf der Ozeanterrasse zusammen.
Auch heute gibt es wieder Gelegenheiten für informelle Gespräche am Rande des Gipfels. Hier tauschen sich Bundeskanzler Olaf Scholz und der britische Premierminister Rishi Sunak aus.
Die japanische Präsidentschaft hat auch Partnerländer der G7 nach Hiroshima eingeladen – unter anderem Indien, das derzeit den Vorsitz der G20 hat. Der Bundeskanzler und Indiens Premierminister Narendra Modi nutzen die Gelegenheit zu einem Gespräch unter vier Augen.
Ebenfalls zu Gast in Hiroshima ist der Premierminister von Vietnam, Pham Minh Chinh. Auch mit ihm kommt Bundeskanzler Scholz zu einem bilateralen Austausch zusammen.
Die Zahl der Gipfelteilnehmerinnen und -teilnehmer hat erkennbar zugenommen: Nach einer ersten gemeinsamen Arbeitssitzung kommen die Vertreterinnen und Vertreter der G7, der eingeladenen Partnerländer und internationalen Organisationen zu einem Familienfoto zusammen.
Kurzer Blick nach draußen: Bundeskanzler Scholz nutzt die Gelegenheit zwischen den vielen Terminen in Hiroshima.
Neben den regulären Arbeitssitzungen treffen sich die G7 und die eingeladenen Partnerländer und Organisationen auch zu einem Side-Event mit dem Thema „Partnership for Global Infrastructure and Investment“. Das Medieninteresse ist – wie gewohnt – groß.
Japan hat auch die Cookinseln zum Gipfel nach Hiroshima eingeladen. Der Bundeskanzler nutzt die Chance für eine Austausch mit dem Premierminister des südpazifischen Inselstaates, Mark Brown.
Brasilien wird im kommenden Jahr den G20-Vorsitz übernehmen. In Japan kommt Bundeskanzler Scholz mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zu einem bilateralen Gespräch zusammen.
Wiedersehen nach kurzer Zeit: Eine Woche zuvor war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky noch zu Gast in Berlin, nun kommt er mit dem Bundeskanzler in Hiroshima zusammen.
Hiroshima, 21. Mai 2023: Zu Beginn des letzten Gipfeltages nimmt sich Bundeskanzler Scholz Zeit für mehrere Interviews.
Vor Sitzungsbeginn bleibt noch Zeit für einen informellen Austausch.
Auch der ukranische Präsident Wolodymyr Selensky nimmt am dritten Gipfeltag teil. Die G7 haben der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt: „Die Botschaft, die von hier aus gesendet wird, ist: Russland muss den Krieg beenden und Truppen zurückziehen, und wir werden die Ukraine so lange unterstützen, wie das erforderlich ist“, so Kanzler Scholz.
Auch am dritten Tag ist die Stimmung gut: US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz am Rande einer Sitzung.
Der Gipfel bietet auch am letzten Tag noch Gelegenheiten für persönliche, bilaterale Gespräche. Hier nutzen Bundeskanzler Scholz und der australische Premierminister Anthony Albanese die Chance.
Eine abschließende Arbeitssitzung der G7 mit den Partnerländern. Drei Tage lang haben die G7 mit ihren Partnern über die Weltlage gesprochen, über Hilfen für die Ukraine, über das Verhältnis zu China und den Klimaschutz. Die Botschaft: Multilaterale Zusammenarbeit ist der Weg in eine bessere Zukunft.