Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Antrittsbesuch nach Italien gereist. In Rom traf er sich mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu Gesprächen und nahm an der Amtseinführung von Papst Leo XIV auf dem Petersplatz teil. Die Stationen der Reise in Bildern.
Rom, 17. Mai 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz wird im Palazzo Chigi, dem Amtssitz der Italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, mit militärischen Ehren begrüßt.
Für Merz ist Italien ein „unverzichtbarer strategischer Partner”, mit dem man in Zukunft noch enger zusammenarbeiten möchte, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen anzukurbeln.
Auch die intensiven Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine sollen weitergeführt werden. „Wir dürfen uns in der Europäischen Union nicht auseinanderdividieren lassen”, bekräftigte Merz.
Einigkeit herrschte auch beim Thema Migration: „Wir werden nicht mehr auf der Bremse stehen, wenn es jetzt um die Lösung der Probleme in der Europäischen Union geht. Wir wollen hierzu vor allem neue, restriktive europäische Asylregeln rasch umsetzen”, sagte Merz beim gemeinsamen Pressestatement.
Rom, 18. Mai 2025: Am Morgen des Folgetages traf Bundeskanzler Merz auf Kanadas neuen Premierminister Mark Carney. Beide Regierungschefs wollen an der feierlichen Amtseinfürung von Papst Leo XIV. teilnehmen.
Vatikan, 18. Mai 2025: Die Inaugurationsmesse auf dem Petersplatz wird traditionell von Gläubigen aus aller Welt besucht. Hunderttausende Menschen wollen vor Ort an diesem bedeutenden Ereignis teilnehmen.
Der Bundeskanzler wurde von hochrangigen Kirchvertretern begleitet sowie von ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern aus dem kirchlichen Bereich, die sich in besonderer Weise für andere einsetzen – beispielsweise in der karitativen Arbeit, bei der Unterstützung von geflüchteten Menschen oder im Katastrophenschutz.
Bei der Messe erhält der 69-Jährige Robert Francis Prevost die päpstlichen Insignien. Als Leo XIV. ist er damit der Nachfolger von Papst Franziskus, der am 21. April 2025 im Alter von 88 Jahren verstarb.
Die Amteinführung mitzuerleben war für Bundeskanzler Merz „ein erhebender Augenblick”. Der Kanzler wünscht dem neuen Papst eine gute und glückliche Hand in dem, was er für diese große Kirche in den nächsten Jahren tun werde.
Rom, 17. Mai 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz wird im Palazzo Chigi, dem Amtssitz der Italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, mit militärischen Ehren begrüßt.
Für Merz ist Italien ein „unverzichtbarer strategischer Partner”, mit dem man in Zukunft noch enger zusammenarbeiten möchte, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen anzukurbeln.
Auch die intensiven Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine sollen weitergeführt werden. „Wir dürfen uns in der Europäischen Union nicht auseinanderdividieren lassen”, bekräftigte Merz.
Einigkeit herrschte auch beim Thema Migration: „Wir werden nicht mehr auf der Bremse stehen, wenn es jetzt um die Lösung der Probleme in der Europäischen Union geht. Wir wollen hierzu vor allem neue, restriktive europäische Asylregeln rasch umsetzen”, sagte Merz beim gemeinsamen Pressestatement.
Rom, 18. Mai 2025: Am Morgen des Folgetages traf Bundeskanzler Merz auf Kanadas neuen Premierminister Mark Carney. Beide Regierungschefs wollen an der feierlichen Amtseinfürung von Papst Leo XIV. teilnehmen.
Vatikan, 18. Mai 2025: Die Inaugurationsmesse auf dem Petersplatz wird traditionell von Gläubigen aus aller Welt besucht. Hunderttausende Menschen wollen vor Ort an diesem bedeutenden Ereignis teilnehmen.
Der Bundeskanzler wurde von hochrangigen Kirchvertretern begleitet sowie von ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern aus dem kirchlichen Bereich, die sich in besonderer Weise für andere einsetzen – beispielsweise in der karitativen Arbeit, bei der Unterstützung von geflüchteten Menschen oder im Katastrophenschutz.
Bei der Messe erhält der 69-Jährige Robert Francis Prevost die päpstlichen Insignien. Als Leo XIV. ist er damit der Nachfolger von Papst Franziskus, der am 21. April 2025 im Alter von 88 Jahren verstarb.
Die Amteinführung mitzuerleben war für Bundeskanzler Merz „ein erhebender Augenblick”. Der Kanzler wünscht dem neuen Papst eine gute und glückliche Hand in dem, was er für diese große Kirche in den nächsten Jahren tun werde.