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Rovaniemi, 14. September 2026: Mit europäischen Partnern sowie Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen hat der Kanzler in Finnland über einen gemeinsamen strategischen Ansatz der EU für die Arktis beraten. Im Vorfeld standen Vorführungen auf dem Luftwaffenstützpunkt Lapland Air Wing auf dem Programm.
Angesichts der wachsenden geopolitischen, wirtschaftlichen und umweltpolitischen Entwicklungen gewinnt die Region zunehmend an Bedeutung. Finnlands Regierungschef und Gastgeber des Treffen, Petteri Orpo, warnt vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Das Land sei „eine permanente Bedrohung für ganz Europa“.
Der Kanzler appellierte an alle, „diese Gefährdung ernst zu nehmen“ und „das zu tun, was notwendig ist“. Nur wenn Europa und die NATO sich einig seien und zusammenhalten würden, könne Freiheit verteidigt und Frieden bewahrt werden.
Bereits am Vorabend traf Bundeskanzler Merz Finnlands Ministerpräsident Petteri Orpo zu einem Gespräch.
Bei dem zweitägigen Gipfel mit mehreren EU-Staats- und Regierungschefs sowie EU-Institutionen wurde über die Arktisstrategie der Europäischen Union beraten.
Im Herbst soll eine überarbeitete Version der 2021 verabschiedeten Strategie vorgestellt werden.
Auf dem Gipfel wurde eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die die Europäische Union auffordert, eine strategische und proaktive Rolle in der Region zu spielen.
Der Bundeskanzler betont, dass die Arktis sei zu einem geopolitischen Hotspot geworden sei. Die Region sei "für Europas Sicherheit und Stabilität von entscheidender Bedeutung", fügte Merz hinzu.
Rovaniemi, 14. September 2026: Mit europäischen Partnern sowie Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen hat der Kanzler in Finnland über einen gemeinsamen strategischen Ansatz der EU für die Arktis beraten. Im Vorfeld standen Vorführungen auf dem Luftwaffenstützpunkt Lapland Air Wing auf dem Programm.
Angesichts der wachsenden geopolitischen, wirtschaftlichen und umweltpolitischen Entwicklungen gewinnt die Region zunehmend an Bedeutung. Finnlands Regierungschef und Gastgeber des Treffen, Petteri Orpo, warnt vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Das Land sei „eine permanente Bedrohung für ganz Europa“.
Der Kanzler appellierte an alle, „diese Gefährdung ernst zu nehmen“ und „das zu tun, was notwendig ist“. Nur wenn Europa und die NATO sich einig seien und zusammenhalten würden, könne Freiheit verteidigt und Frieden bewahrt werden.
Bereits am Vorabend traf Bundeskanzler Merz Finnlands Ministerpräsident Petteri Orpo zu einem Gespräch.
Bei dem zweitägigen Gipfel mit mehreren EU-Staats- und Regierungschefs sowie EU-Institutionen wurde über die Arktisstrategie der Europäischen Union beraten.
Im Herbst soll eine überarbeitete Version der 2021 verabschiedeten Strategie vorgestellt werden.
Auf dem Gipfel wurde eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die die Europäische Union auffordert, eine strategische und proaktive Rolle in der Region zu spielen.
Der Bundeskanzler betont, dass die Arktis sei zu einem geopolitischen Hotspot geworden sei. Die Region sei "für Europas Sicherheit und Stabilität von entscheidender Bedeutung", fügte Merz hinzu.