Meseberg, 28. Mai 2024: Nach seinem Staatsbesuch wird der französische Präsident Emmanuel Macron von Bundeskanzler Olaf Scholz auf Schloss Meseberg empfangen.
Bevor am Abend beide Kabinette zusammenkommen, steht auch ein bilaterales Gespräch der Staatschefs an.
Mit dem Treffen setzen Macron und Scholz um, was sie zum 60. Jahrestag des Elysée-Vertrags miteinander vereinbart haben: neben Klausurtagungen im Vollformat soll es immer wieder Begegnungen in kleineren Zusammensetzungen geben, um sich aktuellen Themen zu widmen.
Er und Macron seien sich einig, dass Sicherheit und Stabilität auf dem europäischen Kontinent in diesen Tagen von herausragender Bedeutung seien, sagt Scholz bei der gemeinsamen Pressekonferenz.
Der Bundeskanzler unterstreicht auch den gemeinsamen „Wunsch nach einem souveränen und geopolitischen Europa“. Eine wichtige Voraussetzung dafür sei die Erweiterung der Europäischen Union, insbesondere um die Staaten des Westlichen Balkans.
Danach tritt der Deutsch-Französische Verteidigungs- und Sicherheitsrat zusammen. Daran nehmen die Außen- und Verteidigungsministerinnen und -minister sowie der französische Chef des Generalstabes und der Generalinspekteur der Bundeswehr teil.
Dieses Mal stehen Fragen der bilateralen Rüstungskooperation sowie der europäischen Sicherheit im Mittelpunkt des Verteidigungs- und Sicherheitsrates.
Zum Gruppenfoto machen sich die Teilnhmerinnen und Teilnehmer wieder auf den Weg nach draußen.
Das Treffen auf Schloss Meseberg stehe am Ende eines historischen Staatsbesuchs des französischen Präsidenten in Deutschland, betonte Kanzler Scholz. Dieser Besuch zeige, wie eng die Verbindung zwischen Deutschland und Frankreich in den letzten Jahrzehnten geworden sei.
Im Anschluss tagt der Deutsch-Französische Ministerrat. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die EU-Wettbewerbsfähigkeit und die Kapitalmarktunion.
Die Beratungen gehen bis weit in den Abend. Scholz und Macron sowie ihre Regierungsmitglieder verabschieden einen gemeinsamen Impuls für eine neue Agenda zur Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in Europa.
Meseberg, 28. Mai 2024: Nach seinem Staatsbesuch wird der französische Präsident Emmanuel Macron von Bundeskanzler Olaf Scholz auf Schloss Meseberg empfangen.
Bevor am Abend beide Kabinette zusammenkommen, steht auch ein bilaterales Gespräch der Staatschefs an.
Mit dem Treffen setzen Macron und Scholz um, was sie zum 60. Jahrestag des Elysée-Vertrags miteinander vereinbart haben: neben Klausurtagungen im Vollformat soll es immer wieder Begegnungen in kleineren Zusammensetzungen geben, um sich aktuellen Themen zu widmen.
Er und Macron seien sich einig, dass Sicherheit und Stabilität auf dem europäischen Kontinent in diesen Tagen von herausragender Bedeutung seien, sagt Scholz bei der gemeinsamen Pressekonferenz.
Der Bundeskanzler unterstreicht auch den gemeinsamen „Wunsch nach einem souveränen und geopolitischen Europa“. Eine wichtige Voraussetzung dafür sei die Erweiterung der Europäischen Union, insbesondere um die Staaten des Westlichen Balkans.
Danach tritt der Deutsch-Französische Verteidigungs- und Sicherheitsrat zusammen. Daran nehmen die Außen- und Verteidigungsministerinnen und -minister sowie der französische Chef des Generalstabes und der Generalinspekteur der Bundeswehr teil.
Dieses Mal stehen Fragen der bilateralen Rüstungskooperation sowie der europäischen Sicherheit im Mittelpunkt des Verteidigungs- und Sicherheitsrates.
Zum Gruppenfoto machen sich die Teilnhmerinnen und Teilnehmer wieder auf den Weg nach draußen.
Das Treffen auf Schloss Meseberg stehe am Ende eines historischen Staatsbesuchs des französischen Präsidenten in Deutschland, betonte Kanzler Scholz. Dieser Besuch zeige, wie eng die Verbindung zwischen Deutschland und Frankreich in den letzten Jahrzehnten geworden sei.
Im Anschluss tagt der Deutsch-Französische Ministerrat. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die EU-Wettbewerbsfähigkeit und die Kapitalmarktunion.
Die Beratungen gehen bis weit in den Abend. Scholz und Macron sowie ihre Regierungsmitglieder verabschieden einen gemeinsamen Impuls für eine neue Agenda zur Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in Europa.