Bereits am Sonntag empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in Hannover zu Gesprächen, bevor am Montag die jeweiligen Ressorts beider Länder zusammenkamen. Im Fokus der 3. Deutsch-Brasilianischen Regierungskonsultationen standen internationale Themen und Wirtschaftsbeziehungen.
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Hannover, 19. April 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz empfing Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit militärischen Ehren vor dem Schloss Herrenhausen. Deutschland und Brasilien kamen zum dritten Mal zu Regierungskonsultationen zusammen.
Die Regierungskonsultationen standen unter dem Motto eines gemeinsamen inklusiven Wachstums sowie der Themen Beschäftigung, Frieden und Sicherheit.
Beide Regierungen beschlossen dabei eine Reihe von gemeinsamen Projekten und Initiativen, um die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien weiter zu vertiefen.
Geplant sind gemeinsame Programme in der Außenpolitik, der Rüstungszusammenarbeit und Verteidigungspolitik – außerdem bei Wirtschaftskooperationen und der digitalen Transformation. Auch bei Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie im Umwelt- und Klimabereich, dem Arbeitsrecht und bei Fair Trade wollen die Länder kooperieren.
Regierungskonsultationen finden vor allem auf Fachministerinnen- bzw. Fachministerebene statt. Für Deutschland nahm unter anderem Bundesfinanzminister Lars Klingbeil an den Konsultationen teil.
In der Unterzeichnungszeremonie wurden die Ziele der Partnerschaften schriftlich festgehalten. Auch Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan und Brasiliens Umweltminister João Paulo Capobianco unterzeichneten eine Gemeinsame Erklärung.
In einer Zeit, in der sich die Weltordnung grundlegend verändere, sei die Nähe beider Länder notwendiger denn je: „Wir wollen ein Netz starker und gleichgesinnter Partner sein“, so Bundeskanzler Merz.
Der Kanzler lobte das EU-MERCOSUR-Handelsabkommen, das am 1. Mai vorläufig in Kraft tritt, als einen gemeinsamen Erfolg der Partnerschaft: „Das Abkommen wird maßgeblich zu engerer Zusammenarbeit beitragen. Das gilt besonders für die Zukunftsthemen Technologie, künstliche Intelligenz, Energie, Kreislaufwirtschaft, Umwelttechnologien und Landwirtschaft.“
Hannover, 19. April 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz empfing Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit militärischen Ehren vor dem Schloss Herrenhausen. Deutschland und Brasilien kamen zum dritten Mal zu Regierungskonsultationen zusammen.
Die Regierungskonsultationen standen unter dem Motto eines gemeinsamen inklusiven Wachstums sowie der Themen Beschäftigung, Frieden und Sicherheit.
Beide Regierungen beschlossen dabei eine Reihe von gemeinsamen Projekten und Initiativen, um die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien weiter zu vertiefen.
Geplant sind gemeinsame Programme in der Außenpolitik, der Rüstungszusammenarbeit und Verteidigungspolitik – außerdem bei Wirtschaftskooperationen und der digitalen Transformation. Auch bei Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie im Umwelt- und Klimabereich, dem Arbeitsrecht und bei Fair Trade wollen die Länder kooperieren.
Regierungskonsultationen finden vor allem auf Fachministerinnen- bzw. Fachministerebene statt. Für Deutschland nahm unter anderem Bundesfinanzminister Lars Klingbeil an den Konsultationen teil.
In der Unterzeichnungszeremonie wurden die Ziele der Partnerschaften schriftlich festgehalten. Auch Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan und Brasiliens Umweltminister João Paulo Capobianco unterzeichneten eine Gemeinsame Erklärung.
In einer Zeit, in der sich die Weltordnung grundlegend verändere, sei die Nähe beider Länder notwendiger denn je: „Wir wollen ein Netz starker und gleichgesinnter Partner sein“, so Bundeskanzler Merz.
Der Kanzler lobte das EU-MERCOSUR-Handelsabkommen, das am 1. Mai vorläufig in Kraft tritt, als einen gemeinsamen Erfolg der Partnerschaft: „Das Abkommen wird maßgeblich zu engerer Zusammenarbeit beitragen. Das gilt besonders für die Zukunftsthemen Technologie, künstliche Intelligenz, Energie, Kreislaufwirtschaft, Umwelttechnologien und Landwirtschaft.“