Gemeinsam für Olympia

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Politische Vereinbarung unterzeichnet Gemeinsam für Olympia

Die Bundesregierung stellt sich als verlässlicher Partner an die Seite des Deutschen Olympischen Sportbundes und unterstützt den Bewerbungsprozess um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Bundeskanzler Merz unterzeichnete dafür die politische Vereinbarung. 

2 Min. Lesedauer

Bundeskanzler Merz mit dem DOSB-Präsidenten Thomas Weikert und den politischen Spitzen der vier Bewerberregionen.

Bundeskanzler Merz, der DOSB-Präsident Thomas Weikert sowie die politischen Spitzen der vier Bewerberregionen unterzeichneten die Politische Vereinbarung zu einer deutschen Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.

Foto: Bundesregierung/Christina Czybik

Mit der Unterzeichnung der politischen Vereinbarung symbolisieren Sport und Politik, gemeinsam mit den Bewerberregionen, ihre volle Unterstützung für die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele – sowie den Bewerberprozess des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). 

Politische Vereinbarung als Ausdruck der Geschlossenheit

Die Vereinbarung wird zwischen dem DOSB, den Bewerberregionen Berlin, Hamburg, München/Bayern und Rhein-Ruhr sowie dem Bundeskanzleramt geschlossen. Daher haben Bundeskanzler Friedrich Merz, DOSB-Präsident Thomas Weikert, der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Markus Söder, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg,  Peter Tschentscher, der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalens, Hendrik Wüst, und der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester im Bundeskanzleramt die Vereinbarung nun unterzeichnet. 

Bundeskanzler Merz betonte: „Die gesamte Bundesregierung – mich eingeschlossen – unterstützt die Bewerbung des deutschen Sports voll und ganz. Wir wollen die Spiele endlich wieder in Deutschland feiern.”

Die politische Vereinbarung formuliert das gemeinsame Bekenntnis von Sport und Politik zum Bewerbungsprozess des DOSB. Zugleich wird die Bewerbung als gemeinsame nationale Aufgabe anerkannt und gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee IOC die politische Geschlossenheit Deutschlands dokumentiert.

„Nationale Vision” als strategisches Leitbild 

Die Bundesregierung hatte bereits in der Kabinettssitzung am 19. November 2025 der Unterzeichnung der Vereinbarungsowie der sogenannten „Nationalen Vision” Olympischer und Paralympischer Spiele als strategisches Zielbild der Bewerbung zugestimmt. Sie verdeutlicht die enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Sport im Olympiabewerbungsprozess. 

In diesem Dokument werden neun Handlungsfelder skizziert. Sie zeigen, was durch eine Bewerbung und spätere Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele erreicht werden soll.

Bewerbung als nationales Gemeinschaftsprojekt

Die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele wird als nationales Gemeinschaftsprojekt verstanden und anerkannt: Die Olympiasiegerinnen und -sieger von morgen gehen heute in die Kita und Schule.

Ihnen ein solches sportliches Großereignis in einem weltoffenen und modernen Land zu ermöglichen – und der Olympiagemeinschaft ein gemeinsames Fest: Das ist der Antrieb der Bundesregierung. 

Zeichen für Völkerverständigung und Zusammenhalt

Die Olympischen und Paralympischen Spiele stehen für Völkerverständigung und Zusammenhalt. Eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele kann dann erfolgreich sein, wenn sie als nationale Gemeinschaftsaufgabe verstanden und gelebt wird – zusammen mit dem Sport, den Bewerberregionen und im Dialog mit den Menschen in einem sportbegeisterten Land. Die Vereinbarung und die „Nationale Vision” sind Ausdruck dieser Haltung.