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Stromausfall in Berlin Unterstützung des Bundes 

Im Südwesten von Berlin waren viele Haushalte nach einem Brand einer Kabelbrücke tagelang ohne Strom. Der Bund unterstützte das Land Berlin. Wie Sie sich auf Notsituationen vorbereiten können, darüber informiert beispielsweise der Notfallratgeber des BBK.

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THW-Mitarbeiter im Einsatz

Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützt nach dem Stromausfall in Berlin unter anderem mit Notstromaggregaten.

Foto: THW/Jan Holste

Infolge eines großflächigen Stromausfalls im Südwesten Berlins waren bei Schnee und Minusgraden viele Häuser ohne Licht und Heizung. Grund für den Stromausfall war ein Brand an einer Kabelbrücke. Mit Unterstützung des Bundes konnte die Stromversorgung wieder hergestellt werden.

Wie Sie sich auf Notsituationen vorbereiten können, darüber informiert der Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ . Mit der richtigen Vorsorge wissen Betroffene, was zu tun ist. Sie hilft, in Notsituationen ruhig zu bleiben und trägt dazu bei, sich und andere zu versorgen, bis Hilfe eintrifft. Zudem werden Rettungskräfte entlastet, sodass sie Menschen unterstützen können, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu helfen. 

Bund unterstützte das Land Berlin

Während des Stromausfalls im Berliner Südwesten hatte der Bund das Land Berlin bei der Bewältigung dieser für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger schwierigen Situation unterstützt.

  • So war das Technische Hilfswerk beispielsweise an Notrufannahmestellen im Einsatz, unterstützte bei Notunterkünften und stellte die Stromversorgung von sieben Einrichtungen sicher: unter anderem eines Krankenhauses, einer Tierklinik sowie von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
  • Die Bundespolizei war insbesondere tagsüber und auch in der Nacht im betroffenen Gebiet unterwegs, um für Sicherheit zu sorgen.
  • Zudem stellte die Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe unter anderem 18.000 Liter Diesel und die entsprechenden Transportfahrzeuge für die Betankung von Notstromaggregaten zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützten Soldatinnen und Soldaten des Logistikbataillons 172 aus Beelitz vor Ort.