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Warnemünde, 05. Juni 2023: Per Hubschrauber wird Bundeskanzler Olaf Scholz zur Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ gebracht.
Die Fregatte ist Teil der NATO Very High Readiness Joint Task Force. Sie dient aktuell sechs Monate als Flaggschiff des deutschen Befehlshabers eines der vier NATO-Marineverbände. Ihr Einsatzgebiet ist die Nordflanke. Dazu gehören die Nord- und Ostsee sowie der Nordatlantik.
Vom Verbandsbefehlshaber, Flottillenadmiral Thorsten Marx (v.l.), dem Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, und Fregattenkapitän Hendrik Wißler wird der Kanzler über die Fähigkeiten der Deutschen Marine und ihrer Partner unterrichtet.
Auf See verfolgte Scholz Übungen zur Luftverteidigung, zur U-Boot-Abwehr und zur Durchsetzung seegestützter Embargooperationen, an denen das U-Boot „U33“, die Korvette „Oldenburg“ und das Minenjagdboot „Bad Bevensen“ beteiligt waren.
Bundeskanzler Scholz besuchte ebenfalls das Minenjagdboot „Bad Bevensen“, erkundigte sich über die Minenabwehrfähigkeit und tauschte sich sowohl mit Fregattenkapitän Carsten Schlüter, Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders, als auch mit Soldatinnen und Soldaten aus.
Durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich die Sicherheitslage Europas und der ganzen Welt verändert. „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns überall zusammentun im Rahmen der NATO, dass wir gemeinsam üben, dass wir uns vorbereiten und auch zeigen, dass wir in der Lage sind, das Bündnis und die Mitgliedsstaaten, die Demokratie und die Freiheit zu verteidigen“, so Scholz.
Warnemünde, 05. Juni 2023: Per Hubschrauber wird Bundeskanzler Olaf Scholz zur Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ gebracht.
Die Fregatte ist Teil der NATO Very High Readiness Joint Task Force. Sie dient aktuell sechs Monate als Flaggschiff des deutschen Befehlshabers eines der vier NATO-Marineverbände. Ihr Einsatzgebiet ist die Nordflanke. Dazu gehören die Nord- und Ostsee sowie der Nordatlantik.
Vom Verbandsbefehlshaber, Flottillenadmiral Thorsten Marx (v.l.), dem Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, und Fregattenkapitän Hendrik Wißler wird der Kanzler über die Fähigkeiten der Deutschen Marine und ihrer Partner unterrichtet.
Auf See verfolgte Scholz Übungen zur Luftverteidigung, zur U-Boot-Abwehr und zur Durchsetzung seegestützter Embargooperationen, an denen das U-Boot „U33“, die Korvette „Oldenburg“ und das Minenjagdboot „Bad Bevensen“ beteiligt waren.
Bundeskanzler Scholz besuchte ebenfalls das Minenjagdboot „Bad Bevensen“, erkundigte sich über die Minenabwehrfähigkeit und tauschte sich sowohl mit Fregattenkapitän Carsten Schlüter, Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders, als auch mit Soldatinnen und Soldaten aus.
Durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich die Sicherheitslage Europas und der ganzen Welt verändert. „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns überall zusammentun im Rahmen der NATO, dass wir gemeinsam üben, dass wir uns vorbereiten und auch zeigen, dass wir in der Lage sind, das Bündnis und die Mitgliedsstaaten, die Demokratie und die Freiheit zu verteidigen“, so Scholz.