Gemeinsam für Demokratie und ein geeintes Europa

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Pressekonferenz von Kanzler Merz und Ungarns Ministerpräsident Magyar Gemeinsam für Demokratie und ein geeintes Europa

Ungarn zurück in die Mitte Europas führen – dafür haben die Ungarinnen und Ungarn ihren neuen Ministerpräsidenten mit einem klaren Mandat ausgestattet. Das betonte Bundeskanzler Merz beim Antrittsbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar

23 Min. Lesedauer

  • Mitschrift Pressekonferenz
  • Dienstag, 2. Juni 2026
Bundeskanzler Merz der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar bei militärischen Ehren im Kanzleramt.

Bundeskanzler Merz empfing den ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar mit militärischen Ehren im Kanzleramt. 

Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Angesichts der Bedrohung der NATO durch Russland und Moskaus Krieg gegen die Ukraine sei ein enges Zusammenrücken unerlässlich. Wenn Ungarn wieder klar auf der Seite eines geeinten Europas stehe, stärke das „die Sache der Freiheit und des Friedens“ in Europa. Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz beim Antrittsbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar am Dienstag in Berlin. Dessen großartiger Wahlsieg sei auch eine Inspiration für ganz Europa.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit: Die neue Regierung habe ein klares Mandat bekommen. „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn sind wieder stark“, betonte Merz. Man traue Magyar zu, dass er Ungarn in die Mitte Europas führe und das Land wirtschaftlich wieder vorankomme. Deutschland wolle dabei helfen, dass dieser Neuanfang in Ungarn ein Erfolg werde.
  • EU-Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Verteidigungsfähigkeit sei ein gemeinsames Ziel, so der Bundeskanzler. Er begrüßte die Bereitschaft Ungarns, wieder daran mitzuwirken, „dass diese EU einen guten Weg nimmt im Hinblick auf Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit.“
  • Unterstützung der Ukraine: Der Bundeskanzler zeigte Verständnis für den Wunsch Ungarns nach Klärung bilateraler Fragen im Verhältnis mit der Ukraine, appellierte zugleich aber an den ungarischen Ministerpräsidenten, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine jetzt auch mit dem ersten Kapitel förmlich zu eröffnen.

Sehen Sie hier die Pressekonferenz im Video:

34:44

Video Pressekonferenz des Kanzlers und des Ministerpräsidenten von Ungarn, Péter Magyar

Lesen Sie hier die Mitschrift der Pressekonferenz:

Bundeskanzler Friedrich Merz:

Meine Damen und Herren, herzlich willkommen! Ich freue mich sehr, dass ich heute den neu gewählten Ministerpräsidenten von Ungarn, Péter Magyar, zu seinem ersten Besuch in Berlin begrüßen darf. Ich freue mich auch sehr, dass er so schnell nach seinem Amtsantritt nach Berlin kommt. Antrittsbesuche sind ja immer auch ein Neuanfang, und für diesen Besuch gilt das in ganz besonderer Weise.

Ich möchte Péter Magyar noch einmal zu seinem großartigen Wahlsieg in Ungarn gratulieren. Das ist ein tiefer Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges. Für viele Ungarinnen und Ungarn ist Péter Magyar der große Hoffnungsträger dieser Zeit. Sie haben ihm ein klares Mandat verliehen. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn sind wieder gestärkt. Wir trauen ihm zu, dass er Ungarn zurück in die Mitte Europas führt. Ich darf nach unserem sehr guten Gespräch heute Mittag auch sagen: Sie wollen, lieber Péter Magyar, dass Ungarn wirtschaftlich wieder vorankommt. Hier in Berlin stehen Ihnen dazu die Türen offen. Wir wollen helfen, dass dieser Neuanfang in Ungarn ein Erfolg wird. Sie können auf uns zählen, und auch auf mich persönlich, wenn Sie Mitstreiter für die Arbeit in der Europäischen Union, für die Arbeit für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand in ganz Europa suchen. Der Wahlsieg ist auch eine Inspiration für ganz Europa. Péter Magyar hat bewiesen: Das Pendel schwingt nicht nur in eine Richtung, nicht nur in die Richtung des Illiberalen oder gar Autoritären, sondern es kann auch eindrucksvoll in die Mitte zurückschwingen.

Zum zweiten Mal in den letzten Jahrzehnten erreicht uns Deutsche damit eine ermutigende Botschaft aus Ungarn. Nach 1989 – wir haben darüber gesprochen – haben wir in diesem Jahr nun dieses Wahlergebnis und diese Bereitschaft, erneut an der Überwindung der Teilung Europas mitzuarbeiten und daran mitzuwirken, dass diese Europäische Union einen guten Weg nimmt im Hinblick auf Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit.

An diesen Moment der Freiheit und der Einigung wollen wir jetzt anknüpfen. Das müssen wir auch; denn wir stehen in einer Zeit, in der die Freiheit und die Einheit Europas einmal mehr in Gefahr sind. Die Bedrohung der NATO durch Russland und seinen Krieg gegen die Ukraine fordert uns alle fundamental heraus. Es ist wichtig, dass wir hier eng zusammenrücken, und wenn Ungarn wieder klar auf der Seite dieses Europas steht, dann stärkt das uns alle und die Sache der Freiheit und des Friedens.

Lieber Péter Magyar, wir sind froh, wenn Ungarn diesen Weg einschlägt. Dazu gehört auch die europäische Politik gegenüber der Ukraine. Wir verstehen, dass Budapest zunächst bilaterale Fragen klären will, etwa Fragen zu den Rechten der ungarischen Minderheit in der Ukraine. Das darf aber nicht zulasten der europäischen Unterstützung gehen und uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine jetzt mit dem ersten Kapitel förmlich zu eröffnen.

Das alles sind Themen, über die wir heute gesprochen haben. Wir wissen, dass wir auch in Europa gemeinsam noch einen langen Weg vor uns haben. Wir wollen vor allem das Thema Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit gemeinsam stärken. Die Lage in der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich, aber wir wissen, dass wir nur gemeinsam Erfolg haben können. Wir haben die Berichte von Enrico Letta und Mario Draghi ja intensiv diskutiert und auch ausgewertet. Da ist ein Prozess in Gang gekommen, und ich möchte Ungarn gerne einladen, sich an diesem Prozess der Stärkung des europäischen Binnenmarktes und der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zu beteiligen. Denn wir brauchen ein souveränes und ein wirtschaftlich starkes Europa, auch wenn wir uns jetzt mit Blick auf die Reform des Mehrjährigen Finanzrahmens an die Arbeit machen. Wir wollen noch in diesem Jahr festlegen, wie die Finanzen der Europäischen Union in der Zukunft aussehen; denn wir brauchen ja auch Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit und in die Verteidigungsfähigkeit.

Péter Magyar und ich werden uns schon in zwei Wochen beim Europäischen Rat in Brüssel wiedersehen. Wir werden diese Fragen auch gemeinsam zu beantworten versuchen. Ich freue mich deswegen, dass wir darüber heute ein erstes ausführliches Gespräch führen konnten.

Noch einmal herzlich willkommen in Berlin, herzlich willkommen zu einem Neustart unserer Beziehungen, die ja traditionell über Jahrzehnte sehr gut gewesen sind. Das wollen wir wieder aufnehmen. Ich freue mich jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Kollegen im Europäischen Rat, Péter Magyar.

Ministerpräsident Péter Magyar:

(auf Deutsch) Danke sehr, Herr Bundeskanzler, für diese Möglichkeit und für Ihre Einladung. (auf Ungarisch) Ganz herzlichen Dank dafür, dass ich hier bei Ihnen in Deutschland sein darf.

Wie Sie wissen, nehmen Deutschland und die Menschen aus Deutschland einen besonderen Platz im Herzen der Ungarn ein. Wir haben mit dem Herrn Bundeskanzler auch über die lange gemeinsame Geschichte und über die verschiedenen Stationen gesprochen. Ich war sehr erfreut zu hören, dass die Erinnerung an 1989 immer noch im Herzen der Deutschen ist und dass auch die Erinnerung an die Rolle Ungarns beim Abbau des Eisernen Vorhangs und bei der Öffnung der Grenzen immer noch sehr lebendig ist. Ich freue mich sehr darüber, dass es nicht nur unser Herz erwärmt, wenn wir an das Paneuropäische Picknick oder an die Bilder denken, die wir damals in Deutschland oder von der deutschen Botschaft in Budapest gesehen haben, vor der sich die deutschen Geflüchteten gesammelt haben. Ich freue mich sehr, dass das damalige Ungarn dazu beitragen konnte – jedenfalls ein kleines bisschen –, dass Deutschland wiedervereinigt wurde. Ich bin also sehr glücklich darüber.

Ich bin auch sehr froh über die Einladung und darüber, dass ich nach meinen Besuchen in Polen und in Österreich jetzt zu meinem dritten Amtsbesuch in Deutschland ‑ einem selbstverständlichen Verbündeten Ungarns – sein kann. Ich bin mit einem offenen Herzen hierhergekommen, um meine Heimat zu vertreten. Ungarn ist ein stolzes Land, Ungarn ist ein Land, das die Freiheit liebt, Ungarn ist ein ehrliches Land, und ich bin sehr froh darüber, dass wir Ungarn und wir Europäer den 70. Jahrestag der Revolution von 1956 als ein souveränes und freies europäisches Land begehen können. Ich bin auch sehr froh darüber, dass ich den Herrn Bundeskanzler zu diesem 70. Jahrestag der Revolution von 1956 einladen durfte.

Wie der Herr Bundeskanzler auch erwähnte, haben wir diese Wahl gewonnen, und zwar nicht nur knapp, sondern sogar sehr deutlich. Seit 1990 gab es noch nie eine so hohe Beteiligung an den ungarischen Wahlen. Noch nie gab es eine ungarische Regierung, die so ein starkes Mandat bekommen hat wie unsere Regierung, unsere politische Gemeinschaft.

Gleichzeitig sehen wir auch, welche Verantwortung so ein Mandat bedeutet, und natürlich gibt es auch sehr hohe Erwartungen. Ich habe bereits erlebt und gespürt, dass die Erwartungen nicht nur in Ungarn sehr hoch sind, sondern überall in Europa. Auch in der Nacht der Wahlen haben wir miteinander gesprochen, und ich hatte auch das Glück, mit allen führenden europäischen Politikern zu sprechen. Einige habe ich schon persönlich getroffen, und es ist sehr schön, zu sehen, dass die führenden europäischen Politiker und die meisten europäischen Mitgliedstaaten sehr glücklich über die Zusammenarbeit sind, dieser Zusammenarbeit frohen Mutes entgegenschauen und sehr froh darüber sind, dass Ungarn wieder als ehrliches, souveränes, freies Land am Tisch der Europäischen Union ist.

Ich habe dem Bundeskanzler gegenüber bekräftigt, dass Ungarn ein konstruktiver Partner und ein stolzes europäisches Land sein wird. Wir werden da sein, wenn Aufgaben zu lösen sind – seien es die neuen MFR-Verhandlungen, seien es Verhandlungen zur illegalen Migration, in Bezug auf den Wettbewerb oder wenn es um außenpolitische Fragen geht. Ich konnte nicht versprechen, dass wir immer gleicher Meinung sein werden. Der Herr Bundeskanzler kennt die Funktionsweise der Europäischen Union aber sehr gut, und die europäische Arbeitsweise in Brüssel bedeutet auch, dass man Kompromisse eingeht. Ich kann nur versprechen, dass wir immer da sein werden, auch wenn ein Kompromiss schwierig sein wird, und wenn es eine Entscheidung in der Europäischen Union gibt, dann werden wir versuchen, diese Entscheidung mit aller Kraft einzuhalten und umzusetzen. Ich glaube, dass es normal ist, als ehrlicher und verlässlicher Partner so miteinander zu verhandeln – sei es bilateral, sei es auf europäischer Ebene.

Deutschland ist der wichtigste ausländische Investor in Ungarn und unser wichtigster Handelspartner. Die Handelsbilanz unserer beiden Länder beträgt 67 Milliarden Euro, und glücklicherweise gibt es einen konstanten Zuwachs bei den deutschen Investitionen. Viele zehntausende Ungarn arbeiten in deutschen Unternehmen. Wir sind sehr stolz auf die Arbeit der deutschen Unternehmen in Ungarn, und wir freuen uns darauf, wenn so viele wie möglich zu uns kommen. Ich bin sehr stolz darauf, dass sehr viele Ungarn und sehr viele ungarische Unternehmen mit ihrer Arbeit und mit ihrem Know-how zur Entwicklung Deutschlands beitragen können. Ich habe auch dem Herrn Bundeskanzler gegenüber erwähnt, dass die deutschen Investitionen mit dem ungarischen Know-how und der ungarischen Courage zusammen fantastische Dinge hervorbringen können, sei es bei Forschung und Entwicklung, sei es bei Verteidigung oder in anderen Gebieten. Wir sind also sehr froh darüber, wenn so viele deutsche Investoren wie möglich nach Ungarn kommen.

Ich habe dem Herrn Bundeskanzler gegenüber bereits erwähnt, dass wir uns mit den Vertretern der größten deutschen Investoren hinsetzen werden. Wir werden ihnen zuhören. Gleiches werden wir auch bei den ungarischen und anderen ausländischen Investoren tun. Wir werden uns anhören, was in der gegenwärtigen Situation gut ist, was wir verbessern können, wie wir dazu beitragen können, dass noch mehr Investitionen nach Ungarn kommen, dass es noch mehr Investitionen, vielleicht auch gemeinsame deutsch-ungarische Investitionen, auf dem Balkan geben kann. Wir werden alles dafür tun, dass die politische, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den zwei Ländern, unseren geliebten Heimatländern, gestärkt wird.

Wir haben über Energiequellen, über Energieunabhängigkeit gesprochen. Ich habe dem Bundeskanzler gegenüber noch einmal unterstrichen, dass die neue ungarische Regierung alles dafür tun wird, damit möglichst aus vielen verschiedenen Quellen Energie bezogen werden kann, sei es Gas oder Öl, erstens wegen der Energiesicherheit, der Versorgungssicherheit, zweitens natürlich wegen des Preises. Denn wenn wir mehrere Quellen in Betracht ziehen, dann können wir natürlich günstiger und billiger an diese Energieträger kommen.

Ich kann auch nur bekräftigen, was Herr Bundeskanzler gesagt hat, dass es momentan technische Verhandlungen zwischen der Ukraine und Ungarn gibt. Es geht um die sprachliche, kulturelle Zusammenarbeit sowie um die Bildungsrechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine. Im Moment laufen diese Verhandlungen sehr positiv. Wir hoffen, dass wir diese Verhandlungen bereits in dieser Woche auf technischer Ebene abschließen können.

Hier in Berlin, in dieser wunderbaren, lebhaften Stadt, kann ich nur wiederholen, dass ich bereit bin, mit Herrn Selenskyj, mit dem ukrainischen Präsidenten, Anfang nächster Woche zu verhandeln, mich mit ihm zu treffen. Dann werden wir uns hoffentlich auf die grundsätzlichen Menschenrechte einigen können.

Wenn man Teil einer Minderheit ist, dann ist es wichtig, dass man die eigene Muttersprache verwenden kann, sei es in der Schule, in der Administration oder in der Kultur. Das ist kein Extra. Das ist ein grundlegendes Menschenrecht. Wir glauben, dass ein Land, das die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union beginnen möchte, diese grundlegenden Menschenrechte einhalten muss. Ich bin sehr optimistisch, dass es uns gelingen wird, dieses etwas schwierige Gebiet mit der Ukraine, das schon seit zehn Jahren etwas schwierig ist, abzuschließen. Ich bin bereit, dass wir ein neues Kapitel in den ukrainisch-ungarischen Beziehungen eröffnen.

Noch eine Sache: Ich habe gegenüber dem Herrn Bundeskanzler erwähnt, dass eine sehr wichtige außenpolitische Priorität für uns nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union und der NATO hat, sondern auch die Zusammenarbeit innerhalb der Visegrád-4-Gruppe. Wir möchten die Zusammenarbeit stärken. Die Grundlage dessen war die Stärke der polnisch-ungarischen Beziehungen.

Ich bin sehr froh, dass wir am 23. Juli ein Gipfeltreffen der Visegrád-4-Gruppe in Budapest organisieren können. Donald Tusk, der polnische Ministerpräsident, Babiš, der tschechische Ministerpräsident, und Robert Fico, der slowakische Ministerpräsident, haben meine Einladung angenommen.

Wenn wir dann die Verhandlungen hinter uns haben, werde ich vorschlagen, dass wir diese Zusammenarbeit innerhalb der Visegrád-Gruppe ausweiten, dass wir Österreich und Deutschland oder auch Kroatien, Slowenien und Rumänien an den Verhandlungstisch holen und zusammen ein sehr starkes Zentraleuropa bauen. Das bedeutet Zusammenarbeit in der Infrastruktur, in der Wirtschaft und in der Kultur.

Ich bin sehr froh darüber, dass ich hier sein durfte, dass wir hier sein durften. Ich habe den Herrn Bundeskanzler und die Mitglieder der deutschen Regierung zu einem Besuch in Ungarn eingeladen. Das wollte ich sagen. Wenn Sie Fragen haben, dann stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Noch einmal vielen Dank für die Einladung und den sehr guten Empfang! Es ist immer eine große Freude, in Deutschland zu sein. Oder, um es mit den Worten Kennedys zu sagen: Ich bin ein Berliner.