Widerstandsfähigkeit deutscher Unternehmen stärken

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Zwei Männer unterhalten sich in einer Produktionshalle mit Maschinen und einem Tablet.

Mit der Nationalen Wirtschaftsschutzstrategie sollen auch Forschung, Innovation und Entwicklung deutscher Unternehmen zielgerichtet unterstützt werden.

Foto: Getty Images/Westend61

Im Kontext geopolitscher Herausforderungen nehmen die Bedrohungen sowie deren Komplexität auch gegenüber der Wirtschaft weltweit zu. Widerstandsfähige und dauerhaft leistungsfähige Unternehmen sind jedoch die Voraussetzung für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands. Zugleich sind sie ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts, des Wohlstands sowie der inneren und äußeren Sicherheit.

Schutz vor physischen, digitalen und hybriden Bedrohungen

Ziel der Bundesregierung ist es deshalb, im Sinne einer integrierten Sicherheit den Weg zu einem ganzheitlichen Wirtschaftsschutz zu ebnen und die Widerstandsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken. Das Bundeskabinett hat deshalb eine Nationale Wirtschaftsschutzstrategie beschlossen.

Der mit der Strategie verfolgte staatlich organisierte Wirtschaftsschutz zielt auf die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Wertschöpfungs- und Lieferketten sowie von Forschung, Innovation und Entwicklung deutscher Unternehmen ab.

Im Fokus steht dabei insbesondere der Schutz vor physischen, digitalen und hybriden Bedrohungen. Angestrebt wird ein integrierter Wirtschaftsschutz, bei dem alle Bereiche der Politik, Behörden und Wirtschaft eng zusammenarbeiten. 

Kernziele der Strategie

In der Strategie sind drei Kernziele formuliert:

  • die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Unternehmen und des Leistungsportfolios der Sicherheitsbehörden,
  • die kollektive Steigerung der Widerstandsfähigkeit durch die Zusammenarbeit der staatlichen und privaten Akteure und
  • die individuelle Steigerung der Widerstandsfähigkeit in Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Initiative Wirtschaftsschutz des Bundesinnenministeriums übernimmt die Steuerung und das Monitoring der Umsetzung. Weitere Informationen finden Sie beim Bundesinnenministerium.