Hier finden Betroffene Hilfsangebote 

  • Bundesregierung | Startseite
  • Bundeskanzler

  • Schwerpunkte 

  • Bundesregierung

  • Aktuelles

  • Mediathek 

  • Service   

Nach Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin Hier finden Betroffene Hilfsangebote 

Der Anschlag während des Christopher Street Days (CSD) in Berlin hat Deutschland erschüttert und macht fassungslos. Sollten Sie selbst betroffen sein oder Hilfe für sich oder Angehörige und Freunde benötigen, finden Sie hier konkrete Anlaufstellen. 

1 Min. Lesedauer

Brandenburger Tor in Regenbogenfarben, wobei der Schriftzug "Berlin, Stadt der Freiheit" zu lesen ist

Das Land Berlin und der Bund bieten Unterstützung und Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige nach dem Anschlag beim Berliner Christopher Street Day an.

Foto: picture alliance/dpa

Der Anschlag beim Berliner Christopher Street Day hat bei zahlreichen Menschen in ganz Deutschland und darüber hinaus große Bestürzung ausgelöst. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach in einem Statement von einer abscheulichen und verachtenswerten Tat. Die gesamte Bundesregierung sei mit den Gedanken bei den Opfern, ihren Angehörigen, bei den Verletzten und allen, die diese schreckliche Tat miterleben mussten, erklärte er. 

Wer unmittelbar betroffen ist, benötigt möglicherweise nicht nur medizinische Hilfe. Auch Menschen, deren Angehörige oder Freunde verletzt wurden oder zu Schaden kamen, brauchen möglicherweise Unterstützung. Hilfsangebote gibt es auch für Menschen, die sich in Zusammenhang mit dem Anschlag um Mitmenschen sorgen und sich darüber austauschen möchten. 

 Anlaufstellen und Hilfsangebote im Überblick:

  • Bundesopferbeauftragter : Roland Weber hat die Betreuung der Betroffenen des Angriffs auf den Christopher Street Day übernommen.
  • Opferschutzplattform: Auf der zentralen Plattform hilfe-info.de finden sich weitere zahlreiche Informationen zu allen opferrechtlichen Belangen. Über den Bereich „Beratungs-Stellen-Finden“ können auch Opferhilfeeinrichtungen in örtlicher Nähe gefunden werden.
  • Hilfetelefon: Darüber hinaus steht den Betroffenen und allen, die diese Tat miterlebt haben, das Hilfetelefon des Bundes und des Landes Berlin zur psychosozialen Beratung unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 0009546 zur Verfügung. Aus dem Ausland ist die Hotline unter: +49 (0)30 185808050 erreichbar.
  • Weitere Informationen der Zentralen Anlaufstelle in Berlin finden Sie hier.
  • Weitere Hilfe und Unterstützung: Diese bieten auch Vereine an wie
    • WEISSER RING (Telefonnummer: 030 8337060),
    • Opferhilfe e.V. (Telefonnummer: 030 3952867),
    • Berliner Krisendienst (Telefonnummer 030 39063),
    • Telefonseelsorge (Telefonnummern: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116123).