Edvard Munch in Europas Kulturhauptstadt Chemnitz – Kulturstaatsminister Weimer: „Munchs Themen bewegen Menschen zu allen Zeiten“

  • Bundesregierung | Startseite
  • Bundeskanzler

  • Schwerpunkte 

  • Bundesregierung

  • Aktuelles

  • Mediathek 

  • Service   

Die Kunstsammlungen Chemnitz eröffnen am Samstag die Ausstellung „Edvard Munch – Angst“. Neben Gemälden des norwegischen Künstlers werden auch Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu sehen sein, darunter Neo Rauch, Marina Abramovic und Andy Warhol. Die Ausstellung findet im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt statt und läuft bis zum 2. November. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Chemnitzer Kulturhauptstadt-Programm mit insgesamt 25 Millionen Euro.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: „Chemnitz entfaltet als Europas Kulturhauptstadt 2025 eine Strahlkraft, die weit über die Region, über Sachsen und über Deutschland hinausgeht. Ein echter Höhepunkt des eindrucksvollen und vielseitigen Programms ist die Munch-Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz. Hier zeigt sich einmal mehr, wie sehr die Themen Angst, Sehnsucht und Einsamkeit Menschen zu allen Zeiten bewegen. Ich wünsche dem Museum den Besucheransturm, den diese einzigartige Ausstellung verdient.“