Beziehungen nach dem Brexit

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EU und Vereinigtes Königreich Beziehungen nach dem Brexit

Nachdem das Vereinigte Königreich zum 1. Januar 2021 die EU verlassen hat, folgten eine Reihe von Abkommen über die zukünftigen Beziehungen. Finden Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Bereich Handel und Kooperation. 

2 Min. Lesedauer

Eine Mann entfernt die britischen Flagge im Gebäude des Europäischen Rates.

Nach dem Brexit regelt das Handels- und Kooperations­abkommen die Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union. 

Foto: European Union

Die Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich haben sich seit dem Brexit stark gewandelt. Nach der kompletten Trennung erfolgt seitdem eine vorsichtige Wiederannäherung.  Das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (TCA) ist das zentrale Vertragswerk, das die Beziehungen nach dem Brexit regelt. Es trat am 1. Mai 2021 Kraft.

Beim EU-Großbritannien-Gipfel am 19. Mai 2025 in London wurde ein bedeutender Schritt zur Wiederannäherung nach dem Brexit vollzogen. Die Staats- und Regierungschefs beider Seiten – darunter Premierminister Keir Starmer und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – einigten sich auf eine vertiefte Zusammenarbeit in zentralen Bereichen wie Sicherheit, Verteidigung, Energie, Fischerei und Jugendmobilität. Auf der Seite des Europäischen Rats finden Sie weiterführende Informationen zum Abkommen.